Bruno Affentranger, geboren 1966 in Damaskus (Syrien), aufgewachsen in Luzern, Studium der Geschichte, Medien- und Politikwissenschaften in Zürich und Bern. Mit 17 Jahren begann der Luzerner als Journalist zu arbeiten - und ist seinem «Traumberuf», wie er ihn selber nennt, bis heute treu geblieben. Nach dem Einstieg als Eishockey- und Fussballspezialist bei einer Luzerner Tageszeitung («Vaterland») wechselte er früh als Redaktor in politische Bereiche und wirkte bei der Planung und Umsetzung der Fusion zur «Neuen Luzerner Zeitung» mit. Er machte sich einen Namen als Verfasser preisgekrönter Reportagen und Portraits. Via Deutschland (Wirtschaftszeitung «Euro am Sonntag») führte sein Weg zum Wirtschaftsmagazin «Bilanz» und zuletzt zur Wirtschaftszeitung «Cash». Heute leitet er als stellvertretender Chefredaktor ein Redaktionsteam, berät tatkräftig und regelmässig weitere Ringier-Redaktionen in Ost- und Mitteleuropa und referiert als Gastdozent an Schweizer Fachhochschulen über das Schreiben von Porträts im wirtschaftlichen Kontext. Er ist Mitverfasser mehrerer Bücher, u.a. von «Luzern», einem Stadtporträt seiner Heimatstadt. Bruno Affentranger ist Vater von zwei Kindern.
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