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Unkonzentriert? - Beltz Taschenbücher

   von Walter Eichlseder

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-407-22806-6
ISBN-13:
978-3-407-22806-2
Erschienen:
12.2002
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Beltz Taschenbücher»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
Mit Abbildungen 21 cm
Seitenzahl:
164
Gewicht:
238 g
Auflage:
4. Auflage
Erschienen bei:
Beltz

Beschreibung

Hyperaktive Kinder und Jugendliche leiden an einem angeborenen Aufmerksamkeitsdefizit. Sie haben keine Ausdauer, sind oft aggressiv, mutlos, überempfindlich, nicht belastbar. Vor allem sind sie unglücklich. Eltern und Lehrer reagieren verunsichert. Sie wissen: Solche Kinder brauchen Hilfe. Aber wie hilft man ihnen? Welcher Behandlungsansatz bringt nachhaltigen Erfolg? Dieses Buch wird seit vielen Jahren von Eltern und Lehrern zu Rate gezogen, wenn es um die Frage geht, ob Medikamente die richtige Therapie sind. Walter Eichlseder erörtert die wichtigsten Behandlungsformen und Hilfsmaßnahmen: die medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlung, Diätansätze und psychotherapeutische Verfahren.

Dieses über Jahre hinweg ungewöhnlich erfolgreiche Buch richtet sich vor allem an die Eltern von Kindern und Jugendlichen, die unter einem hyperkinetischen Syndrom (HKS) leiden. Aber auch für Ärzte, Lehrer und Betreuer solcher Kinder ist es eine unentbehrliche Hilfe, die Hintergründe dieser Verhaltensstörung zu verstehen. Es ist als praktischer Ratgeber geschrieben. Ausgehend von der amerikanischen Klassifizierung als "Attention Deficit Hyperactivity Disorder" (ADHD) spricht man in Deutschland auch häufig von einer "Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung" oder einfach von "Hyperaktivität". Andere wiederum bevorzugen die Bezeichnung "ADS" für "Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom", womit gemeint ist, daß hauptsächlich eine Aufmerksamkeitsschwäche als Auslöser für das Verhalten der Kinder und Jugendlichen in Betracht zu ziehen ist: für ihre Schwierigkeiten, sich nicht konzentrieren zu können, keine Ausdauer zu haben, oder überdreht und aggressiv zu sein. Obwohl die meisten Kinder wegen dieses "Zappelphilipp-Verhaltens" auffallen, muß es, insbesondere bei Mädchen, nicht immer im Vordergrund stehen. Die anhaltende Diskussion um die Therapie der Aufmerksamkeitsschwäche (z. B. im Spiegel 52/1998) verunsichert viele Eltern. Hier bietet das Buch von Walter Eichlseder einen guten und fundierten Einstieg auch in die Problematik und den Nutzen medikamentöser Therapieansätze.
Kinder, die unter Hyperaktivität leiden, sind unglücklich und erfahren von seiten ihrer Umgebung häufig Ablehnung, was die Symptomatik oft noch verschlimmert. Ihnen muß, möglichst früh, geholfen werden. Dieses Buch zeigt Wege einer effektiven Behandlung auf.

Kurzbeschreibung

Hyperaktive Kinder und Jugendliche leiden an einem angeborenen Aufmerksamkeitsdefizit. Sie haben keine Ausdauer, sind oft aggressiv, mutlos, überempfindlich, nicht belastbar. Vor allem sind sie unglücklich. Eltern und Lehrer reagieren verunsichert. Sie wissen: Solche Kinder brauchen Hilfe. Aber wie hilft man ihnen? Welcher Behandlungsansatz bringt nachhaltigen Erfolg? Dieses Buch wird seit vielen Jahren von Eltern und Lehrern zu Rate gezogen, wenn es um die Frage geht, ob Medikamente die richtige Therapie sind. Walter Eichlseder erörtert die wichtigsten Behandlungsformen und Hilfsmaßnahmen: die medikamentöse und nichtmedikamentöse Behandlung, Diätansätze und psychotherapeutische Verfahren. Dieses über Jahre hinweg ungewöhnlich erfolgreiche Buch richtet sich vor allem an die Eltern von Kindern und Jugendlichen, die unter einem hyperkinetischen Syndrom (HKS) leiden. Aber auch für Ärzte, Lehrer und Betreuer solcher Kinder ist es eine unentbehrliche Hilfe, die Hintergründe dieser Verhaltensstörung zu verstehen. Es ist als praktischer Ratgeber geschrieben. Ausgehend von der amerikanischen Klassifizierung als "Attention Deficit Hyperactivity Disorder" (ADHD) spricht man in Deutschland auch häufig von einer "Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung" oder einfach von "Hyperaktivität". Andere wiederum bevorzugen die Bezeichnung "ADS" für "Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom", womit gemeint ist, dass hauptsächlich eine Aufmerksamkeitsschwäche als Auslöser für das Verhalten der Kinder und Jugendlichen in Betracht zu ziehen ist: für ihre Schwierigkeiten, sich nicht konzentrieren zu können, keine Ausdauer zu haben, oder überdreht und aggressiv zu sein. Obwohl die meisten Kinder wegen dieses "Zappelphilipp-Verhaltens" auffallen, muss es, insbesondere bei Mädchen, nicht immer im Vordergrund stehen. Die anhaltende Diskussion um die Therapie der Aufmerksamkeitsschwäche verunsichert viele Eltern. Hier bietet das Buch von Walter Eichlseder einen guten und fundierten Einstieg auch in die Problematik und den Nutzen medikamentöser Therapieansätze.
Kinder, die unter Hyperaktivität leiden, sind unglücklich und erfahren von Seiten ihrer Umgebung häufig Ablehnung, was die Symptomatik oft noch verschlimmert. Ihnen muss, möglichst früh, geholfen werden. Dieses Buch zeigt Wege einer effektiven Behandlung auf.



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