Beschreibung:
John-John träumt von Luxus, von schönen, reichen Mädchen, von einem Leben, wie er es auf der anderen Seite der Winterbucht beobachtet. Denn dort wohnen die Reichen. Auch sein Freund Fighter träumt von einem anderen Leben, von Geld und Unabhängigkeit. Und weil John-John und Fighter nicht nur Träumer, sondern auch "knallhart" sind, verschaffen sie sich ab und zu ein bisschen Geld. Diebstahl, kleine Einbrüche - Aber in diesem Sommer werden die Freunde sich fremd. John-John besucht eine Schauspielschule. Und verliebt sich in Elisabeth, ein Mädchen von der anderen Seite der Winterbucht. Fighter, der eine Ausbildung zum Schlachter beginnt, schließt sich den Werwölfen an, einer Bande Rechtsradikaler. Die Freundschaft zu John-John scheint zu zerbrechen. Ein großer, mitreißender Roman über Freundschaft, Sehnsucht, Liebe, Orientierung, "wild wie die Adoleszenz selbst, atemlos, direkt und expressiv erzählt." Aus der Jury-Begründung zum Deutschen Jugendliteraturpreis
Rezension:
"Mats Wahl ist kein Freund prosaischer Unschärfen. Wenn er über die Existenzkrisen Jugendlicher schreibt, über pubertäre Lust, Freundschaft, Liebe, über Sehnsucht, über Gewalt und Hass, dann wirkt nichts konstruiert. Melancholische Erinnerungen an der Kindheit unschuldige Spiele gibt es bei den neuen skandinavischen Realisten des Jugendbuches - wie Mats Wahl, Peter Pohl, Klaus Hagerup und Tor Fretheim - ebenso wenig wie Schwarzweißmalerei." (DIE ZEIT)
"In diesem Buch steckt alles, was lesesüchtig macht: Gewalt und Erotik, Angst und Leidenschaft, Sehnsucht und Lebensgefahr, und am Ende sogar ein sandsackgroßer Funken Hoffnung." (Eselsohr)
Kurzbeschreibung:
»Wild wie die Adoleszenz selbst, atemlos, direkt und expressiv erzählt.« Aus der Jurybegründung zum Deutschen Jugendliteraturpreis
"Mats Wahl ist kein Freund prosaischer Unschärfen. Wenn er über die Existenzkrisen Jugendlicher schreibt, über pubertäre Lust, Freundschaft, Liebe, über Sehnsucht, über Gewalt und Hass, dann wirkt nichts konstruiert. Melancholische Erinnerungen an der Kindheit unschuldige Spiele gibt es bei den neuen skandinavischen Realisten des Jugendbuches - wie Mats Wahl, Peter Pohl, Klaus Hagerup und Tor Fretheim - ebenso wenig wie Schwarzweißmalerei." DIE ZEIT
"Spannung entsteht aus der Konfrontation mit den extrem unterschiedlichen Lebenswelten, in die es John-John verschlägt. Und noch etwas fesselt: der Kunstgriff, mit dem der Autor jenes wundersame Pflänzchen Hoffnung gedeihen lässt, das man Liebe nennen kann oder auch Poesie." DIE ZEIT
"In diesem Buch steckt alles, was lesesüchtig macht: Gewalt und Erotik, Angst und Leidenschaft, Sehnsucht und Lebensgefahr, und am Ende sogar ein sandsackgroßer Funken Hoffnung." Eselsohr