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Schluß mit dem Alkohol!. Almanach Edition

   von Roland K. Vogel

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-88855-169-2
ISBN-13:
978-3-88855-169-7
Erschienen:
2000
Voraussichtlich versandfertig innerhalb 1-2 Wochen
Aus der Reihe:
«Almanach Edition»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
21 cm
Seitenzahl:
120
Gewicht:
185 g
Erschienen bei:
Verlag Winfried Richter

Kurzbeschreibung

Ziel des Buches ist es, Alkoholsüchtigen, Co-Alkoholikern, Ärzten, Psychologen und Fachpersonal sowie Nichtabhängigen die Alkoholkrankheit verständlicher zu machen. Dies hat einschneidende Auswirkungen auf den Umgang mit Abhängigen. So ist dieses Buch eine große Hilfe für alle Menschen, die mit Alkoholikern zu tun haben oder wirklich an der Alkoholkrankheit interessiert sind. Der Autor hat über 5000 Literaturstellen aus der neuesten Weltliteratur recherchiert. In all diesen Veröffentlichungen wird versucht, wie es eben bei Wissenschaftlern so üblich ist, den Ursprung der Alkoholkrankheit zu finden. Die Suche nach einem klinischen Stoff, einem Enzym, das für die ganze Geschichte verantwortlich ist, zieht sich wie ein roter Faden durch die Weltliteratur. Am besten man fände ein Medikament gegen die Sucht. Wenn die Alkoholkrankheit aber schon nicht ursächlich zu erklären ist, so versucht man nun, zumindest allgemeingültige Ordnungsstufen zu schaffen, Schemata wie Alpha-, Beta-, Gam ma-Alkoholiker, Problemtrinker, Gewohnheitstrinker usw. Dem gegenüber steht die Darstellung der Alkoholkrankheit mit Hilfe einfacher Mittel aus dem täglichen Leben und mit Hilfe allgemeingültiger Mechanismen. Wie das Durchbrennen der Haushaltssicherung bei Überspannung zum Stromausfall führt, so kann auch beim Menschen durch Überbelastung eine Sicherung durchbrennen, die "Alkoholsicherung". Nun merkt man dieses Durchbrennen nicht sofort, es kracht nicht, es blitzt nicht und tut auch nicht weh. Die Stärke dieser Alkoholsicherung ist nicht bei allen Menschen gleich, sie hängt ab von erblichen Faktoren, vom Geschlecht und vom Alter. Der Verlauf der Alkoholkrankheit lässt sich sehr gut mit einem Fahrstuhl vergleichen, der nur nach unten fährt, wo man aber auch noch rechtzeitig aussteigen kann. Leider meinen die meisten Menschen immer noch, daß das Aufhören eben Willenssache ist. Doch erst wenn der Süchtige sich selbst gegenüber Schwäche zugibt, kann er aussteigen. Familienangehörige, Ar beitskollegen, Vereinskameraden sind im Suchtnetz verfangen. Sie benutzt der Abhängige wie ein "Trickspieler". Wie kann man sich aus diesen Verstrickungen wieder befreien?



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