Neville Alexander, ein enger Weggefährte Nelson Mandelas, schildert denWeg seines Landes von der Überwindung der Apartheid bis zur immer nochfragilen Situation der Gegenwart. Er informiert dabei nicht nur aus unmittelbarerAnschauung über den schwierigen Prozeß der Demokratisierung, sondern fragtimmer wieder auch nach der Bedeutung dieses Wandels für den Westen unddie Weltpolitik. Stichwörter wie Rassismus, Nationalismus und Sozialismus,Vergangenheitsbewältigung und Postmoderne werden in seiner scharfsinnigenAnalyse gerade auch für einen Vergleich mit der deutschen Geschichte herangezogen.Neville Alexanders Essay ist ein Lehrstück kritischer Geschichtsschreibung.
Südafrikas Weg in eine demokratische Zukunft
Neville Alexander, ein enger Weggefährte Nelson Mandelas, schildert den Weg seines Landes von der Überwindung der Apartheid bis zur immer noch fragilen Situation der Gegenwart. Er informiert dabei nicht nur aus unmittelbarer Anschauung über den schwierigen Prozeß der Demokratisierung, sondern fragt immer wieder auch nach der Bedeutung dieses Wandels für den Westen und die Weltpolitik. Stichwörter wie Rassismus, Nationalismus und Sozialismus, Vergangenheitsbewältigung und Postmoderne werden in seiner scharfsinnigen Analyse gerade auch für einen Vergleich mit der deutschen Geschichte herangezogen. Neville Alexanders Essay ist ein Lehrstück kritischer Geschichtsschreibung.
Neville Alexander, geb. 1936, ist Geschäftsführer der 'Health, Education and Welfare Society' in Südafrika und Direktor des Studienprogramms 'Alternative Erziehung' an der Universität Kapstadt. Der an der Universität Tübingen promovierte Literaturwissenschaftler war elf Jahre lang wegen seines Engagements gegen das Apartheid-Regime als politischer Häftling auf Robben Island interniert. Heute gehört er zu den angesehensten Intellektuellen Südafrikas. Sein Buch ist der erste Band in einer Reihe des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen, die von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert wird.
€ 19,90