"Was einer für sich selbst hat, was ihm in die Einsamkeit begleitet, und keiner ihm geben und nehmen kann: dies ist viel wesentlicher als alles, was er besitzt, oder was er in den Augen andrer ist."
"Glücklich werden? Ausgerechnet mit Schopenhauer? 50 Lebensregeln hat der Griesgram unter den Philosophen verfaßt. Franco Volpi hat dieses "Handbüchlein der praktischen Philosophie" aus dem handschriftlichen Nachlaß Schopenhauers rekonstruiert." (Die Zeit)
"Wer sich in Schopenhauers Lebensregeln vertiefen will, sollte sich im Urlaub einige Stunden Muße gönnen ... die anregende Lektüre ist es wert." (Wirtschaftswoche)
Arthur Schopenhauers Handbüchlein "Die Kunst, glücklich zu sein", ein echtes Kleinod, ist bislang in seinem Nachlass verborgen und unbeobachtet geblieben. Die fünfzig Lebensregeln, aus denen es besteht, finden sich in den Bänden und Konvoluten des Nachlasses zerstreut. Franco Volpi hat die Lebensregeln nun nach Schopenhauers eigenem Plan rekonstruiert und herausgegeben.
Arthur Schopenhauer, 1788 in Danzig geboren, beschloß mit 17, Philosophie zu studieren, und veröffentlichte bereits in seinem 30. Lebensjahr, von der Öffentlichkeit völlig ignoriert, sein Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung".Erst gegen Ende seines Lebens erntete er Ruhm mit dem Werk "Parerga und Paralipomena". Es bildete sich ein kleiner Kreis von Verehrern um den flötespielenden "ungeselligen Gesellen", der seine Pudel "Du Mensch" schimpfte, wenn sie unartig gewesen waren. Schopenhauer starb 1860 in Frankfurt am Main.
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