Seit dem dritten Jahrtausend v. Chr. entwickelte sich in Mesopotamien, dem fruchtbaren Land zwischen Euphrat und Tigris, eine der ältesten Hochkulturen. Noch heute beeindruckt der Entwicklungsstand ihrer Architektur, Astronomie, Literatur und bildenden Künste. Die Ursachen für die Entstehung dieser frühen Blüte liegen in der wechselseitigen Überlagerung, Durchdringung und kulturellen Befruchtung der verschiedenen Völker, die in diese Region einwanderten. Ihre Geschichte wird in dem vorliegenden Band verständlich und anregend erzählt.
Barthel Hrouda ist Professor em. für Vorderasiatische Archäologie an der Universität München.
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