"... gut recherchiert, fundiert bearbeitet, präzise umgesetzt und flüssig geschrieben" (Truppendienst, Februar 2004)
Band II der Reihe »Geheimprojekte der Luftwaffe« stellt die deutschen Bomberprojekte aus den Jahren 1935 bis 1945 vor. Wenige Monate vor Kriegsende sollte die seit Jahrzehnten vernachlässigte Entwicklung noch eine Wende im Luftkrieg über Deutschland bringen. Der erste Teil des Buches befasst sich mit jenen Projekten, die als so genannte Prototypen gebaut, aber nur zum Teil das Entwicklungsstadium durchliefen und mit wenigen Versuchsausführungen in der Erprobung standen. Der zweite Teil stellt die bis Kriegsenkonstruierten Bomberprojekte vor, die in ihrer Gesamtkonzeption, Geschwindigkeit, Reichweite und Bauweise den alliierten Entwicklungen um Jahre voraus waren: Großflugzeuge mit bis zu acht Strahltriebwerken, Nurflügel-Typen, Bomber mit negativen und positiven Flächen mit Hochgeschwindigkeitsprofilen und neuartigen Antriebssystemen, die Geschwindigkeiten an der Schallgrenze erreicht und ohne Zwischenlandung 28.000-km-Strecken bewältigt hätten. Interessanterweise gingen neben den meisten Fernbomber-KonstruktioArbeiten zu einer späteren, zivilen Verwendung nach dem Kriege einher. Der Entwicklungsvorsprung und die Masse der von den Siegern erbeuteten Unterlagen liegen teilweise auch heute noch modernen Projekten zugrunde und sind zum Gemeingut der internationalen zivilen und militärischen Luftfahrt geworden.
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Einleitung
Die Großbomberentwicklung in Deutschland bis 1945
Bomberprojekte der Reichswehr 1926 bis 1933
Großbomberprojekte 1933 bis 1937
Prototypen und Projekte im Bomber B-Programm
Strategische Fernstaufklärer und Lenkwaffenträger
Ziel New York - Strategische Groß- und Fernbomberprojekte 1942 bis 1944
Fern- und Langstreckenbomber-Projekte mit Strahlantrieb 1944 bis 1945
Bomberprojekte für den taktischen Einsatz 1944 bis 1945
Strategische Langstreckenflugboot-Projekte
Die Beute der Alliierten
Anhang
A) Triebwerke und Sonderantriebe
B) Lenkflugkörper
C) Waffen und Waffenstände
In eigener Sache
Aus dem Inhalt:
Vorwort
Einleitung
Die Großbomberentwicklung in Deutschland bis 1945
Bomberprojekte der Reichswehr 1926 bis 1933
Großbomberprojekte 1933 bis 1937
Prototypen und Projekte im Bomber B-Programm
Strategische Fernstaufklärer und Lenkwaffenträger
Ziel New York - Strategische Groß- und Fernbomberprojekte 1942 bis 1944
Fern- und Langstreckenbomber-Projekte mit Strahlantrieb 1944 bis 1945
Bomberprojekte für den taktischen Einsatz 1944 bis 1945
Strategische Langstreckenflugboot-Projekte
Die Beute der Alliierten
Anhang
A Triebwerke und Sonderantriebe
B Lenkflugkörper
C Waffen und Waffenstände
In eigener Sache
Band II der Reihe "Geheimprojekte der Luftwaffe" stellt die deutschen Bomberprojekte aus den Jahren 1935 bis 1945 vor.
Wenige Monate vor Kriegsende sollte die seit Jahrzehnten vernachlässigte Entwicklung noch eine Wende im Luftkrieg über Deutschland bringen. Der erste Teil des Buches befasst sich mit jenen Projekten, die als so genannte Prototypen gebaut, aber nur zum Teil das Entwicklungsstadium durchliefen und mit wenigen Versuchsausführungen in der Erprobung standen. Der zweite Teil stellt die bis Kriegsenkonstruierten Bomberprojekte vor, die in ihrer Gesamtkonzeption, Geschwindigkeit, Reichweite und Bauweise den alliierten Entwicklungen um Jahre voraus waren: Großflugzeuge mit bis zu acht Strahltriebwerken, Nurflügel-Typen, Bomber mit negativen und positiven Flächen mit Hochgeschwindigkeitsprofilen und neuartigen Antriebssystemen, die Geschwindigkeiten an der Schallgrenze erreicht und ohne Zwischenlandung 28.000-km-Strecken bewältigt hätten. Interessanterweise gingen neben den meisten Fernbomber-KonstruktioArbeiten zu einer späteren, zivilen Verwendung nach dem Kriege einher. Der Entwicklungsvorsprung und die Masse der von den Siegern erbeuteten Unterlagen liegen teilweise auch heute noch modernen Projekten zugrunde und sind zum Gemeingut der internationalen zivilen und militärischen Luftfahrt geworden.
Dieter Herwig, geboren 1926, baute eine der größten privaten Luftfahrtsammlungen in Deutschland auf und leitet die Deutsche Gesellschaft für Luftfahrtdokumentation sowie das Deutsche Studienbüro für Luftfahrt in Frankfurt am Main. Buchveröffentlichungen.
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