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Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 3. Leistungsprozeß. Grundwissen der Ökonomik, Band 1083

   von Birgit Friedl, Marcell Schweitzer, Franz X. Bea

buch.de-Verkaufsrang:
2793
ISBN-10:
3-8252-1083-9
ISBN-13:
978-3-8252-1083-0
Erschienen:
09.2006
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Grundwissen der Ökonomik»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
9., neubearb. und erw. XVIII, 123 Abbildungen 21,5 cm
Seitenzahl:
666
Gewicht:
884 g
Auflage:
9. Auflage
Erschienen bei:
Utb GmbH
Herausgeber: Franz Xaver Bea Herausgeber: Erwin Dichtl Herausgeber: Marcell Schweitzer

Beschreibung

Diese erfolgreiche dreibändige Allgemeine Betriebswirtschaftslehre zeichnet sich durch stetige Aktualität aufgrund einer raschen Auflagenfolge aus. Die einzelnen Kapitel sind gut aufeinander abgestimmt und folgen einer modernen, auf dem Entscheidungsansatz basierenden Konzeption. Der Student hat damit ein Lehrbuch der BWL in der Hand, mit dem er von Beginn seines Studiums an bis zum Diplom arbeiten kann. Aber auch dem Praktiker ist es eine Hilfe bei seinen täglichen Entscheidungen.
Band 3 Leistungsprozess:
Erfolgsorientiertes Innovationsmanagement,
Beschaffung und Logistik, Produktionswirtschaft,
Marketing, Investition, Finanzierung, Personalwirtschaft.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung: Leistungsprozess
(Franz Xaver Bea, Birgit Friedl und Marcell Schweitzer)
1 Kennzeichnung des Leistungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
2 Wirtschaftlichkeit des Leistungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . 4
3 Phasen des Leistungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1. Kapitel
Erfolgsorientiertes Innovationsmanagement
(Marcell Schweitzer und Marcus Schweitzer)
1 Bedeutung der Innovationen für das Unternehmen . . . . . . . . 9
2 Aufaben und Ziele des Innovationsmanagements . . . . . . . . . 11
3 Planung und Steuerung der Forschung und Entwicklung als
Kernaufgaben des Innovationsmanagements . . . . . . . . . . . 17
4 Planung der Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . 19
4.1 Zielbildung für Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . 19
4.2 Problemfeststellung für Forschung und Entwicklung . . . . . . . 21
4.3 Alternativensuche für Forschung und Entwicklung . . . . . . . . 24
4.4 Prognosen für Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . 26
4.5 Bewertung der Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . 29
5 Steuerung der Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . 31
5.1 Durchsetzung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse . . 31
5.2 Kontrolle der Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . 32
5.3 Sicherung der Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . 34
6 Aufgaben der Forschung, Entwicklung und Konstruktion . . . 35
6.1 Aufgaben der Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . 35
6.2 Aufgaben der Konstruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
7 Strategische Forschungs- und Entwicklungsplanung . . . . . . . 41
7.1 Aufgaben der strategischen Forschungs- und Entwicklungsplanung. . . . 41
7.1.1 Planung des strategischen Forschungs- und Entwicklungsprogramms. . . . . . . 41
7.1.2 Planung der Eigen- und Fremdforschung . . . . . . . . . . . . . . . 42
7.1.3 Planung der Übernahme externer Forschungs- und Entwicklungserkenntnisse. . 44
7.1.4 Planung des Schutzes von Forschungs- und Entwicklungserkenntnissen . . . 45
7.2 Instrumente der strategischen Forschungs- und Entwicklungsplanung . . . 49
7.2.1 Technologie-Portfolio-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
7.2.2 Technologische Vorhersagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
8 Taktische Forschungs- und Entwicklungsplanung . . . . . . . . . 53
8.1 Planung des taktischen Forschungs- und Entwicklungsprogramms . . . . . 53
8.1.1 Aufgaben der taktischen Forschungs- und Entwicklungsplanung. . . . 53
8.1.2 Analyse der Innovationsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
8.1.3 Taktische Innovationsplanungsmodelle unter Risiko . . . . . . . 60
8.1.3.1 Anwendungsbedingungen der Modellierungen . . . . . . . . . . . 60
8.1.3.2 Taktische Prognose der Projektstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . 64
8.1.3.3 Deterministisches Modell zur taktischen Innovationsplanung (Teilmodell 1) . . 65
8.1.3.4 Stochastisches Modell zur taktischen Innovationsplanung (Teilmodell 2) . . 70
8.1.3.5 Heuristische Koordination der Teilmodelle 1 und 2 auf der
Ebene von Ersatzmodellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
8.2 Planung des taktischen Forschungs- und Entwicklungsbudgets. . . . . 77
9 Operative Forschungs- und Entwicklungsplanung . . . . . . . . . 77
9.1 Planung der Forschungs- und Entwicklungsprojektdurchführung . . . . 77
9.2 Planung des Forschungs- und Entwicklungsergebnistransfers . 78
10 Konstruktionsbegleitende Kostenrechnung als Instrument zur
Planung und Steuerung der Produktkosten . . . . . . . . . . . . 79
10.1 Aufgaben und Ziele der Kostenplanung und -steuerung in der Konstruktion . . 79
10.2 Konzepte der Planung und Steuerung der Produktkosten in der Konstruktion . . . 83
10.3 Phasen des Planungs- und Steuerungsprozesses der Produktkosten
in der Konstruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
10.3.1 Planung der Kostenvorgabe für das Produkt . . . . . . . . . . . . . 84
10.3.2 Kostenorientierte Produktgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
10.3.3 Steuerung der Produktkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
10.4 Rechnungssysteme zur Planung und Steuerung der Produktkosten
in der Konstruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
10.4.1 Grundfragen der Rechnungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
10.4.1.1 Anforderungen an die Rechnungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . 89
10.4.1.2 Abgrenzung zwischen konstruktionsbegleitender Kalkulation
und Kostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
10.4.2 Arten der konstruktionsbegleitenden Kalkulation . . . . . . . . . 93
10.4.3 Rechnungssysteme für die konstruktionsbegleitende Kostenrechnung . . . . . . 96
10.4.3.1 Grenzplankostenrechnung als Grundlage . . . . . . . . . . . . . . . 96
10.4.3.2 Prozessplankostenrechnung als Grundlage . . . . . . . . . . . . . . 98
10.5 Aussagefähigkeit betriebswirtschaftlicher Kostenrechnungssysteme
für die Planung und Steuerung der Produktkosten in der Konstruktion . . .99
11 Mitlaufende Projektkalkulationen als Instrumente der
Risikosteuerung in Forschungs- und Entwicklungsprojekten 101
11.1 Risikosteuerung in Forschungs- und Entwicklungsprojekten . 101
11.2 Risikosteuerung mittels mitlaufender Projektkalkulation . . . . 103
11.3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
12 Abschließende Bemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
2. Kapitel
Beschaffung und Logistik
(Ernst Troßmann)
1 Grundlagen der Beschaffung und Logistik . . . . . . . . . . . . . . 113
1.1 Merkmale der betrieblichen Beschaffung . . . . . . . . . . . . . . . 113
1.1.1 Die Funktion der betrieblichen Beschaffung . . . . . . . . . . . . . 113
1.1.2 Einsatzfelder der Beschaffung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
1.2 Merkmale der betrieblichen Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
1.2.1 Die Funktion der betrieblichen Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . 118
1.2.2 Einsatzfelder der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
2 Das Supply Chain Management als Rahmen betrieblicher
Beschaffungs- und Logistikentscheidungen . . . . . . . . . . . . 122
2.1 Begriff des Supply Chain Managements . . . . . . . . . . . . . . . . 122
2.2 Ansatzpunkte für das Supply Chain Management . . . . . . . . . 123
2.3 Strategische Supply-Chain-Management-Entscheidungen . . . . 126
2.3.1 Faktoren zur Konfiguration der Lieferkette . . . . . . . . . . . . . 126
2.3.2 Positionierung der Produktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
2.3.3 Standardisiertheit der Produkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
2.3.4 Verhältnis zwischen den Lieferkettenpartnern . . . . . . . . . . . . 129
2.4 Beschaffungs- und Logistikentscheidungen zur Ausgestaltung der Lieferkette . 131
3 Das beschaffungspolitische Instrumentarium . . . . . . . . . . . . 132
3.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
3.2 Die Beschaffungsprogrammpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
3.2.1 Das Beschaffungssortiment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
3.2.2 Die Güterqualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
3.2.3 Die zeitliche Nachfrageverteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
3.3 Die Beschaffungskonditionenpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
3.4 Die Kommunikationspolitik im Beschaffungsbereich . . . . . . . 139
3.5 Die Bezugspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
4 Das logistikpolitische Instrumentarium . . . . . . . . . . . . . . . . 144
4.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
4.2 Lösungsprinzipien für einzelne Logistikbereiche . . . . . . . . . . 144
4.2.1 Prinzipien der Lagerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
4.2.2 Prinzipien des Transports . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
4.3 Lösungsprinzipien für die mehrstufige Logistik . . . . . . . . . . . 148
4.3.1 Eingliederung der mehrstufigen Logistik in die inner- und
überbetriebliche Gesamtplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
4.3.2 Die Kanban-Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
4.3.3 Die Just-in-Time-Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
5 Planungsgrundlagen in Beschaffung und Logistik . . . . . . . . . 153
5.1 Entscheidungsrelevante Informationen in Beschaffung und Logistik . . 153
5.2 Die Bedarfsprognose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
5.2.1 Die programmorientierte Prognose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
5.2.2 Die verbrauchsorientierte Prognose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
5.3 Ziele in Beschaffung und Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
5.3.1 Zur Bedeutung verschiedener Zielarten . . . . . . . . . . . . . . . . 156
5.3.2 Kosten und Leistungen in Beschaffung und Logistik . . . . . . . 158
6 Ausgewählte Planungsmethoden in Beschaffung und Logistik . . 160
6.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
6.2 Die ABC-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
6.3 Das Grundmodell der optimalen Bestellmenge . . . . . . . . . . . 164
6.4 Die dynamische Bestellmengenoptimierung . . . . . . . . . . . . . . 168
6.5 Lagerhaltungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
7 Ausblick: Entwicklungen in der Bedeutung von Beschaffung und Logistik . . . . 178
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
3. Kapitel
Produktionswirtschaft
(Jürgen Bloech und Wolfgang Lücke)
1 Begriffliche Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
2 Basis der Produktionswirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
2.1 Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
2.2 Produktionsfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
2.3 Produktionsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
2.4 Produktionsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189
2.5 Gestaltung von Produktionsprogramm und -prozess . . . . . . . 192
2.6 Produktion von Dienstleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
3 Betriebswirtschaftliche Produktionstheorie . . . . . . . . . . . . . . 197
3.1 Theorie der Produktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
3.2 Produktionsfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
3.3 Durchschnittsprodukt, Grenzproduktivität und Grenzprodukt 201
3.4 Ausprägungen der Produktionsfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . 202
3.4.1 Produktionsfunktion vom Typ A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
3.4.2 Produktionsfunktion vom Typ B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
3.4.3 Produktionsfunktion vom Typ C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
3.4.4 Input-Output-Beziehungen bei Mehrproduktartenproduktion 210
3.4.5 Input-Output-Beziehungen bei mehrstufiger Produktion . . . . 216
4 Betriebswirtschaftliche Kostentheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
4.1 Kostenfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
4.2 Kostenverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
4.2.1 Linearer Kostenverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
4.2.2 Ertragsgesetzlicher Kostenverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
4.2.3 Kostenverlauf auf der Basis von Verbrauchsfunktionen . . . . . 225
4.3 Kostenverlauf bei verschiedenen Formen der Anpassung . . . . 230
5 Qualität von Produktionsverfahren, Produktionsprozessen und Produkten . . . . 233
5.1 Zur Bedeutung der Qualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
5.2 Qualitätsansätze in der Produktions- und Kostentheorie . . . . 235
5.3 Qualität und Preis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
5.4 Einige Aspekte zur Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. . . . . . 240
6 Technischer Fortschritt in der Produktions- und Kostentheorie 242
6.1 Zum Begriff Technischer Fortschritt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242
6.2 Auswirkungen des technischen Fortschritts auf das System der
Verbrauchsfunktionen . .. . . . . . . . . . . . . . . . 244
6.3 Auswirkungen des technischen Fortschritts auf den Gesamtkostenverlauf
in Abhängigkeit von der Produktionsmenge . 245
6.4 Produktionspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250
4. Kapitel
Marketing
(Roland Helm)
1 Marketing als Pendant der betrieblichen Wertschöpfung . . . . 253
1.1 Marketing: mehr als Vertrieb und Werbung? . . . . . . . . . . . . 253
1.2 Marketing als absatzmarktorientierte Planung und Steuerung von Unternehmen . . . .256
2 Phasen der Marktorientierung und Marktbearbeitung . . . . . . 260
2.1 Schaffung neuer Märkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261
2.2 Ausweitung des Marktes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
2.3 Sicherung des bisherigen Markterfolgs . . . . . . . . . . . . . . . . . 264
3 Strategisches Marketing auf Ebene des Unternehmens . . . . . . 266
3.1 Zum Ablauf der Planung im Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . 266
3.2 Determinierung des Leistungsangebots des Unternehmens . . . 269
3.2.1 Festlegung des Betätigungsfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
3.2.2 Nutzung der differenzierten Nachfrage durch Marktsegmentierung . . . . . 270
3.2.3 Positionierung von Unternehmen und absatzwirtschaftlichen Leistungen .. . . . . 275
3.2.4 Geografische Dimensionen des Marktes . . . . . . . . . . . . . . . . 280
3.3 Art des Wettbewerbsvorteils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
3.3.1 Qualitätsführerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
3.3.2 Innovationsführerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
3.3.3 Kundennähe und Serviceorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
3.3.4 Sortimentsorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
3.3.5 Imagevorsprung durch Markierung und emotionaler Positionierung . . .285
3.3.6 Kosten- und Preisvorteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
3.4 Zur Notwendigkeit informationsbasierter Entscheidungen im Marketing . . . . 289
3.5 Kennzeichen eines erfolgreichen Marketing im Management von Unternehmen . . 291
4 Marketing auf Ebene der Produkte und Leistungen . . . . . . . . 295
4.1 Produkt- und Leistungspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
4.1.1 Produktinnovationsprozess und produktpolitischer Gestaltungsspielraum . . . . 296
4.1.2 Produktlebenslauf und programmpolitische Optionen . . . . . . 300
4.1.3 Diversifikation des Leistungsangebots . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
4.2 Preis- und Konditionenpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304
4.2.1 Bestimmungsgrößen des Preises . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304
4.2.2 Optimierung der Preisforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309
4.2.3 Besonderheiten der Preispolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313
4.3 Distributionspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314
4.3.1 Bedeutung und Aufgaben der Distribution . . . . . . . . . . . . . . 314
4.3.2 Akquisitorische Distribution - Wahl des Absatzweges . . . . . . 316
4.3.3 Kundenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318
4.3.4 Electronic Commerce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319
4.3.5 Physische Distribution - die logistische Herausforderung . . . 320
4.4 Kommunikationspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321
4.4.1 Formen der Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322
4.4.2 Planungs- und Entscheidungsebenen der Kommunikationspolitik . . . . . 325
5 Intuitive versus analytische Entscheidungsfindung . . . . . . . . . 329
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333
5. Kapitel
Investition
(Horst Seelbach)
1 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
1.1 Investitionstheoretische Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
1.2 Finanzmathematische Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340
1.3 Investitionsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344
2 Isolierte Investitionsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345
2.1 Prämissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345
2.2 Entscheidungen über einzelne Investitionsobjekte . . . . . . . . . 346
2.2.1 Investitionsmodelle bei vollkommenem Kapitalmarkt und
gegebener Nutzungsdauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347
2.2.1.1 Kapitalwertmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347
2.2.1.2 Endwertmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348
2.2.1.3 Entnahme- und Annuitätenmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349
2.2.1.4 Modell des internen Zinssatzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350
2.2.2 Exkurs: Statische Verfahren der Investitionsrechnung . . . . . . 355
2.2.2.1 Ermittlung des Kapitaldienstes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356
2.2.2.2 Varianten der statischen Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . 360
2.2.3 Investitionsmodelle bei vollkommenem Kapitalmarkt und
variabler Nutzungsdauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 362
2.2.4 Investitionsmodelle bei unvollkommenem Kapitalmarkt und
gegebener Nutzungsdauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370
2.3 Entscheidungen über Investitionsprogramme . . . . . . . . . . . . 374
2.3.1 Budgetbegrenzung im Investitionszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . 374
2.3.2 Budgetbegrenzungen in allen Perioden . . . . . . . . . . . . . . . . . 376
3 Simultane Investitionsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378
3.1 Investition und Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378
3.1.1 Budgetbegrenzung im Planungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . 378
3.1.2 Budgetbegrenzungen in allen Perioden . . . . . . . . . . . . . . . . . 379
3.1.3 Mehrperiodige Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381
3.1.4 Berücksichtigung von Absatzgrenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384
3.2 Investition und Produktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385
3.2.1 Produktionsvariablen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385
3.2.2 Güterwirtschaftliche Beschränkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386
3.2.3 Finanzierungsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389
3.2.4 Zielfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 391
4 Erweiterungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392
4.1 Erweiterungen der Investitionsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . 392
4.2 Investitionscontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 396
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 397
6. Kapitel
Finanzierung
(Jochen Drukarczyk)
1 Begriff und Finanzierungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401
1.1 Zum Begriff Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401
1.2 Systematik der Finanzierungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 402
1.2.1 Zahlungsbeziehungen zwischen Unternehmen und Märkten . 402
1.2.2 Eigen- und Fremdfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403
1.2.3 Außen- und Innenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405
1.3 Finanzierungsverträge als Teilungsregel für Zahlungsströme . 410
2 Liquidität und Liquiditätsmessung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 414
2.1 Begriff und Arten der Liquidität von Unternehmen . . . . . . . . 414
2.1.1 Güterwirtschaftliche Liquidität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416
2.1.2 Verliehene Liquidität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 417
2.1.3 Zukünftige Liquidität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 417
2.1.4 Antizipierte Liquidität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418
2.2 Messung von Liquidität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418
2.2.1 Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418
2.2.2 Messung durch Bilanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419
2.2.2.1 Die theoretische Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419
2.2.2.2 Die Liquidationsbilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422
2.2.2.3 Die Fortführungsbilanz i. S. d. HGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423
2.2.3 Messung durch Finanzpläne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427
2.2.3.1 Anforderungen an einen Finanzplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 428
2.2.3.2 Die Strukturierung eines Finanzplanes . . . . . . . . . . . . . . . . . 429
2.2.4 Finanzplanung, Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnung . 429
3 Rendite und Performancemessung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433
3.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433
3.2 Renditen und Bilanzdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 434
3.2.1 Gesamtkapitalrendite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 435
3.2.2 Eigenkapitalrendite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 438
3.2.3 Umsatzrenditen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 440
3.3 Zur Aussagefähigkeit von Bilanzrenditen . . . . . . . . . . . . . . . 440
3.3.1 Problem und Beispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 440
3.3.2 Nettokapitalwerte und Aufwands- und Erfolgsrechnung . . . . 442
3.3.3 Nettokapitalwerte und Aufwands- und Ertragsrechnung . . . . 443
3.3.4 Residualgewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 444
4 Finanzierung und Risiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445
4.1 Begriff des Risikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445
4.2 Eine Darstellungsform für Risiko und Chance . . . . . . . . . . . 446
4.3 Risiko und Chance bei Eigenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . 446
4.4 Risiko und Chance bei teilweiser Fremdfinanzierung . . . . . . 448
5 Eigen- bzw. Beteiligungsfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449
5.1 Definition und Funktionen von Eigenkapital . . . . . . . . . . . . 450
5.2 Zur Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen . . . . . . 456
5.3 Die Beschaffung von Eigenkapital durch Aufnahme neuer
Teilhaber (Gesellschafter) bei nicht emissionsfähigen Unternehmen . . . . 459
5.4 Die Beschaffung von Eigenkapital bei emissionsfähigen Unternehmen . . . . .464
5.4.1 Börsenzulassungsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 465
5.4.2 Stammaktie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 468
5.4.3 Vorzugsaktie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 472
5.4.4 Der Genussschein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 472
5.4.5 Formen der Kapitalerhöhung bei der Aktiengesellschaft . . . . 475
5.4.6 Formen der Kapitalherabsetzung bei der Aktiengesellschaft . . 476
6 Selbstfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 478
6.1 Begriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 478
6.2 Selbstfinanzierung bei Personengesellschaften . . . . . . . . . . . . 478
6.3 Selbstfinanzierung bei Kapitalgesellschaften . . . . . . . . . . . . . 479
6.4 Finanzierung über Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 484
7 Fremdfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 487
7.1 Die Position des Fremdkapitalgebers . . . . . . . . . . . . . . . . . . 487
7.2 Die Beschaffung von Fremdkapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 490
7.2.1 Die langfristige Fremdfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 491
7.2.1.1 Der langfristige Bankkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 491
7.2.1.2 Das Schuldscheindarlehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 492
7.2.1.3 Die Industrieobligation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 494
7.2.1.4 Die Gewinnobligation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495
7.2.1.5 Die Optionsanleihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497
7.2.1.6 Die Wandelschuldverschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497
7.2.1.7 Das Gesellschafterdarlehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 498
7.2.1.8 Die Null-Kupon-Anleihe (Zero-Bond) . . . . . . . . . . . . . . . . . 499
7.2.1.9 Die Floating Rate Note (FRN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500
7.2.1.10 Die Indexanleihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501
7.2.1.11 Die Doppelwährungsanleihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501
7.2.1.12 Commercial-Paper-Programme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 502
7.2.2 Die kurzfristige Fremdfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 502
7.2.2.1 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 502
7.2.2.2 Kredite von Nichtbanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 503
7.2.2.2.1 Der Lieferantenkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 503
7.2.2.2.2 Die Kundenanzahlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 504
7.2.2.2.3 Das Factoring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 504
7.2.2.3 Kredite von Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 505
7.2.2.3.1 Der Kontokorrentkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 505
7.2.2.3.2 Der Lombardkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 505
7.2.2.3.3 Der Diskontkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 505
7.2.2.3.4 Der Akzeptkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 506
7.2.2.3.5 Der Avalkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 506
8 Grundzüge einer Entscheidungsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . 507
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 514
7. Kapitel
Personalwirtschaft
(Hugo Kossbiel)
1 Grundlagen der Personalwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 517
1.1 Personalwirtschaftliche Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518
1.1.1 Die Verfügbarkeit über Personal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518
1.1.2 Die Wirksamkeit des Personals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 519
1.1.3 Interdependenzen zwischen dem Verfügbarkeits- und dem
Wirksamkeitsproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 521
1.2 Personalwirtschaftliche Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 522
1.3 Personalwirtschaftliche Wirkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 524
1.4 Personalwirtschaftliche Bedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 525
2 Personalwirtschaftliches Handeln als organisationales Handeln . . . 528
2.1 Individuelles und organisationales Handeln . . . . . . . . . . . . . 528
2.1.1 Ein Modell individuellen Handelns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 528
2.1.2 Ein Modell organisationalen Handelns . . . . . . . . . . . . . . . . . 531
2.1.3 Beziehungen zwischen individuellem und organisationalem Handeln . . . . . . .534
2.2 Entscheidungskriterien personalwirtschaftlichen Handelns . . 535
2.2.1 Substanzziele und Formalziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 535
2.2.2 Ökonomische und humane Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 536
2.3 Personalwirtschaftliches Handeln und betriebliche Personalpolitik. . . . . 538
2.4 Personalwirtschaftliches Handeln und Personalcontrolling . . 541
3 Die Disposition über das Personalpotenzial . . . . . . . . . . . . . 543
3.1 Der Personalbedarf als Kriterium der Personaldisposition . . . 543
3.2 Maßnahmen der Personaldisposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . 546
3.2.1 Maßnahmen der Personalausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 546
3.2.1.1 Die Anwerbung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 547
3.2.1.2 Die Auswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 549
3.2.1.3 Die Einstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 552
3.2.1.4 Die Eingliederung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 553
3.2.2 Maßnahmen des Personaleinsatzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 554
3.2.3 Personaldisposition und Personalsegmentierung . . . . . . . . . . 554
3.3 Die Planung der Personaldisposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . 558
4 Die Beeinflussung des Personalverhaltens . . . . . . . . . . . . . . . 570
4.1 Personalverhaltensansprüche als Kriterien der Personalverhaltensbeeinflussung . 570
4.2 Maßnahmen der Beeinflussung des Personalverhaltens . . . . . 572
4.2.1 Strukturelle Maßnahmen der Verhaltensbeeinflussung . . . . . . 574
4.2.1.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 574
4.2.1.2 Entwicklung und Einführung von Arbeitsstrukturen . . . . . . . 575
4.2.1.3 Entwicklung und Einführung von Beurteilungskonzepten . . . 577
4.2.1.4 Entwicklung und Einführung von Anreizsystemen . . . . . . . . 579
4.2.1.4.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 579
4.2.1.4.2 Entlohnungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 581
4.2.1.4.3 Erfolgsbeteiligungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 595
4.2.1.4.4 Systeme der betrieblichen Altersversorgung . . . . . . . . . . . . . 596
4.2.2 Dispositive Maßnahmen der Verhaltensbeeinflussung . . . . . . 598
4.2.2.1 Personalführung als Komplex dispositiver Maßnahmen der
Verhaltensbeeinflussung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 598
4.2.2.2 Theorien der (Personal-)Führung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 599
4.2.2.3 Konzepte und Modelle der Personalführung . . . . . . . . . . . . . 602
4.2.2.3.1 Konzepte der Personalführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 603
4.2.2.3.2 Modelle der Personalführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 607
4.2.2.3.3 Beurteilung von Konzepten und Modellen der Personalführung . . . . 616
5 Periphere personalwirtschaftliche Handlungsfelder . . . . . . . . 617
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 618
Stichwortverzeichnis für Band 3 der ABWL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 623

Kurzbeschreibung

Diese erfolgreiche dreibändige Allgemeine Betriebswirtschaftslehre zeichnet sich durch stetige Aktualität aufgrund einer raschen Auflagenfolge aus. Die einzelnen Kapitel sind gut aufeinander abgestimmt und folgen einer modernen, auf dem Entscheidungsansatz basierenden Konzeption. Der Student hat damit ein Lehrbuch der BWL in der Hand, mit dem er von Beginn seines Studiums an bis zum Diplom arbeiten kann. Aber auch dem Praktiker ist es eine Hilfe bei seinen täglichen Entscheidungen.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
1. Einleitung
2. Beschaffung und Logistik
3. Fertigungswirtschaft
4. Marketing
5. Investition
5. Finanzierung
6. Personalwirtschaft.

Portrait

Friedl, Birgit, Dr. rer. pol., o. Universitätsprofessor. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Tübingen. Promotion (1989) und Habilitation (1995) an der Universität Tübingen. Seit Dezember 1996 Inhaberin des Lehrstuhls für Controlling an der Universität zu Kiel. Forschungsschwerpunkte: Controlling, Kostenmanagement und Kostenrechnung.



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