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Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos, Band 2

   von Konstantin Meyl, Meyl, Konstantin

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-9802542-9-1
ISBN-13:
978-3-9802542-9-8
Erschienen:
1999
Titel führen wir nicht bzw. nicht mehr.
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
3., erw. Abbildungen 25 cm
Seitenzahl:
232
Gewicht:
442 g
Auflage:
3. erweiterte Auflage
Erschienen bei:
INDEL

Beschreibung

In Hinblick auf die Umweltverträglichkeit ist die dezentrale elektrische Energietechnik zu fordern, die ohne Überlandleitungen, ohne Verbrennung und ohne radioaktiven Abfall auskommt. Die Liberalisierung der Energiemärkte wird unser Energieproblem keineswegs lösen, sondern nur den Weg in die Sackgasse beschleunigen. Neue, umweltverträgliche Konzepte werden in diesem Buch zusammengetragen und besprochen.
Eine brauchbare Energiequelle könnten Raumquanten darstellen, die von der Sonne oder aus dem Weltraum auf die Erde treffen. Sie offenbaren sich dem Messtechniker allerdings nur, indem sie wechselwirken. Es wird gezeigt, dass die Teilchen schwingen und eine Wechselwirkung oder ein Einsammeln mit dem Ziel der energietechnischen Nutzung nur im Resonanzfall möglich ist.
Da diese Raumquanten als schwingende Teilchen im zeitlichen Mittel nahezu keine Ladung und Masse besitzen, haben sie das bei Neutrinos nachgewiesene Durchdringungsvermögen. Offensichtlich handelt es sich bei der vor 100 Jahren von Tesla entdeckten Teilchenstrahlung um Neutrinos. Es wird davon ausgegangen, dass dezentrale Neutrinowandler in der Zukunft das derzeitige Energieproblem lösen werden. Zahlreiche Konzepte aus Natur und Technik, wie einerseits der Blitz oder die Photosynthese und andererseits die Railgun oder der Teslakonverter werden als Beispiele angeführt und besprochen.

Kurzbeschreibung

In Hinblick auf die Umweltverträglichkeit ist die dezentrale elektrische Energietechnik zu fordern, die ohne Überlandleitungen, Verbrennung und radioaktiven Abfall auskommt. Die Liberalisierung der Energiemärkte wird unser Energieproblem keineswegs lösen, sondern nur den Weg in die Sackgasse beschleunigen. Neue, umweltverträgliche Konzepte werden in diesem Buch zusammengetragen und besprochen. Eine brauchbare Energiequelle könnten Neutrinos darstellen, die von der Sonne oder aus dem Weltraum auf die Erde treffen. Es wird gezeigt, daß die Teilchen schwingen und eine Wechselwirkung oder ein Einsammeln mit dem Ziel der energietechnischen Nutzung nur im Resonanzfall möglich ist. Da diese als schwingende Teilchen im zeitlichen Mittel nahezu keine Ladung und Masse besitzen, haben sie das nachgewiesene Durchdringungsvermögen. Offensichtlich handelt es sich bei der vor 100 Jahren von Tesla entdeckten Teilchenstrahlung um Neutrinos. Es wird davon ausgegangen, daß dezentrale Neutrinowandler in der Zukunft das derzeitige Energieproblem lösen werden. Zahlreiche Konzepte aus Natur und Technik, wie einerseits der Blitz oder die Photosysnthese und andererseits die Railgun oder der Teslakonverter werden als Beispiele angeführt und besprochen.

Portrait

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl lehrt an der FH Furtwangen Leistungselektronik und Alternative Energietechnik. Als Entwicklungsleiter und Lizenzgeber der Firma Bauknecht AG (ATB) Wechsel an das Technologiezentrum von St. Georgen; dort von 1988 - März 2003 Betreibung eines Transferzentrums der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung des Landes B-W und seit April 2003 das 1. Transferzentrum für Skalarwellen. Verstärkte Zuwendung der Erforschung elektromagnetischer Feldwirbel seit Annahme einer Professur 1986.



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