Erregende und tragische Schicksale: Verzweifelte Menschen, die den Tod suchen, raffinierte Mörder - aber auch erprobte Kriminalisten und erfahrene Gerichtsmediziner, die jedem kleinsten Hinweis nachgehen ... Für alle Fans der Akte X!
Ein Toter wird gefunden. Keiner kennt ihn. Er ist verstümmelt. Weder Alter noch Geschlecht sind erkennbar.
Wie kann er identifiziert werden? Liegt ein natürlicher oder unnatürlicher Tod vor? Handelt es sich um einen Unfall, Selbsttötung oder Mord? Sagt uns der Tote etwas über den Mörder?
Das Buch schildert äußerst spannend authentische Kriminalfälle. Kriminalisten und Gerichtsmediziner arbeiten gemeinsam und engagiert an ihrer Aufklärung. Manchmal tritt die Wahrheit auch erst im erbitterten Streit der Meinungen hervor. Der Leser erlebt erregende und tragische Schicksale: verzweifelte und verwirrte Menschen, die den Tod suchen, raffinierte Mörder und unschuldig Verurteilte, aber auch aufmerksame Zeugen, erprobte Kriminalisten und erfahrene Gerichtsmediziner.
Hans Pfeiffer, geb. 1925, studierte in Leipzig Germanistik sowie Philosophie bei Ernst Bloch. Bereits in der DDR hatte Hans Pfeiffer durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen ein Millionenpublikum. Mit seinen authentischen Kriminalgeschichten ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor.§Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Medien und der Fachpresse ein. Bis 1990 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Leipzig.
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