Beschreibung:
Hochprozentige Liebe: Die vielen Gesichter der Sucht
Ein praktischer Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Therapeuten.
Mit vielen Fallbeispielen aus der Praxis.
Zur Prävention von Sucht in der Gesellschaft.
Rezension:
"Der Titel zeigt bereits, für wen dieses Buch geschrieben ist und wem es in der Tat wertvolle Informationen und Empfehlungen geben kann: den AlkoholikerInnen und ihren PartnerInnen, Kindern wie FreundInnen. Alkoholkranke spiegeln den Suchtcharakter unserer konsumorientierten Gesellschaft im allgemeinen wie die abhängigen Strukturen in Familien und Betrieben im speziellen wider. (...)
Kolitzus stellt Fragebögen vor für Betroffene wie für Angehörige und KollegInnen, die eine Alkoholerkrankung früh erkennen lassen. Verbreitet ist die Bagatellisierung des Alkoholismus auch bei ÄrztInnen, die ihre PatientInnen oft aus Angst, sie sonst zu verlieren auf Magen, Kopfschmerzen, Depressionen oder gar Lebererkrankungen behandeln und die klare Konfrontation mit der Alkoholkrankheit vermeiden. Auch durch Alkohol verursachte sexuelle Probleme und oft damit zusammenhängende Streitereien und Gewaltausbrüche in Partnerschaften werden oft lange gedeckt zum Schaden beider! Kolitzus bringt für all diese Punkte eindrucksvolle Beispiele, sein Buch ist höchst lohnend zu lesen." Publik-Forum Nr. 7, Klaus Hoffmann
Autorenportrait:
Dr. med. Helmut Kolitzus, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Lehrtherapeut, Balint-Gruppenleiter und Filmemacher, leitet - nach mehrjähriger Chefarzttätigkeit - seit 1991 eine eigene Psychotherapie-Praxis im Zentrum von München. Als Multiplikator im Suchtbereich vertritt er die Interessen von Suchtkranken und deren Angehörigen. In Firmen und Behörden führt er Seminare durch zum Thema »Sucht am Arbeitsplatz« und »Anti-Burn-out«. Als Dozent ist er in mehreren Weiterbildungsinstituten tätig.
Kurzbeschreibung:
"Der Titel zeigt bereits, für wen dieses Buch geschrieben ist und wem es in der Tat wertvolle Informationen und Empfehlungen geben kann: den AlkoholikerInnen und ihren PartnerInnen, Kindern wie FreundInnen. Alkoholkranke spiegeln den Suchtcharakter unserer konsumorientierten Gesellschaft im allgemeinen wie die abhängigen Strukturen in Familien und Betrieben im speziellen wider. (...)
Kolitzus stellt Fragebögen vor für Betroffene wie für Angehörige und KollegInnen, die eine Alkoholerkrankung früh erkennen lassen. Verbreitet ist die Bagatellisierung des Alkoholismus auch bei ÄrztInnen, die ihre PatientInnen – oft aus Angst, sie sonst zu verlieren – auf Magen, Kopfschmerzen, Depressionen oder gar Lebererkrankungen behandeln und die klare Konfrontation mit der Alkoholkrankheit vermeiden. Auch durch Alkohol verursachte sexuelle Probleme und – oft damit zusammenhängende – Streitereien und Gewaltausbrüche in Partnerschaften werden oft lange gedeckt – zum Schaden beider! – Kolitzus bringt für all diese Punkte eindrucksvolle Beispiele, sein Buch ist höchst lohnend zu lesen."