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Gartenfest. Tschechische Bibliothek

   von Peter Demetz, Anja Tippner

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-421-05416-9
ISBN-13:
978-3-421-05416-6
Erschienen:
2000
Titel führen wir nicht bzw. nicht mehr.
Aus der Reihe:
«Tschechische Bibliothek»
Einband:
Buchleinen
Sonstiges:
17,5 cm
Seitenzahl:
544
Gewicht:
462 g
Erschienen bei:
DVA
Herausgeber: Peter Demetz Herausgeber: Jiri Grusa Herausgeber: Anja Tippner Kommentar: Anja Tippner Herausgeber: Peter Kosta Herausgeber: Eckhard Thiele Herausgeber: Hans D Zimmermann

Kurzbeschreibung


Glanzstücke der tschechischen Literatur

Die Mehrzahl der heute prominenten tschechischen Schriftsteller hat auch für das Theater geschrieben. Während Ivan Klima, Milan Kundera und Milan Uhde nur hin und wieder Bühnenstücke verfassten, widmeten sich Vaclav Havel und Josef Topol vorwiegend dem Drama. Auch Pavel Kohout, der als Dramatiker begann, hat dieses Genre nie ganz aufgegeben.
Auf unterschiedliche Weise haben alle Autoren dieses Bandes zur schöpferischen Revolte beigetragen, mit der die tschechische Literatur in den sechziger und siebziger Jahren großes Aufsehen erregte. Besonders die damals entstandenen Theaterstücke entfalteten eine außerordentliche Wirkung, wenngleich unbehinderte Aufführungen nur in den wenigen Monaten des Prager Frühlings 1968 möglich waren. Situationskomik wechselt mit Unheimlichkeiten, Wortwitz und Formulierungskunst feiern Triumphe. Die in diesem Band vereinten Lesestücke vertreten die tschechische Literatur der sechziger und siebziger Jahre auf ein malige Weise:
Vaclav Havel:
Das Gartenfest (1962)
Audienz (1976)
Vernissage (1976)
Milan Uhde:
König Vavra,
Nonstop-Nonsense (1965)
Josef Topol:
Die Katze auf dem Gleis (1966)
Die Stunde der Liebe (1965)
Milan Kundera:
Zwei Ohren, zwei Hochzeiten (1968)
Ivan Klima:
Die Geschworenen (1969)
Pavel Kohout:
Krieg im dritten Stock (1970)

Beschreibung

Glanzstücke der tschechischen Literatur
Die Mehrzahl der heute prominenten tschechischen Schriftsteller hat auch für das Theater geschrieben. Während Ivan Klima, Milan Kundera und Milan Uhde nur hin und wieder Bühnenstücke verfaßten, widmeten sich Václav Havel und Josef Topol vorwiegend dem Drama. Auch Pavel Kohout, der als Dramatiker begann, hat dieses Genre nie ganz aufgegeben.
Auf unterschiedliche Weise haben alle Autoren dieses Bandes zur schöpferischen Revolte beigetragen, mit der die tschechische Literatur in den sechziger und siebziger Jahren großes Aufsehen erregte. Besonders die damals entstandenen Theaterstücke entfalteten eine außerordentliche Wirkung, wenngleich unbehinderte Aufführungen nur in den wenigen Monaten des Prager Frühlings 1968 möglich waren. Situationskomik wechselt mit Unheimlichkeiten, Wortwitz und Formulierungskunst feiern Triumphe.

Portrait



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