Was Yann Arthus-Bertrand für die Erde geleistet hat - einen völlig neuen Blickwinkel der Vielfalt unserer Welt zu zeigen - wird uns nun von Philip Plisson für das Meer präsentiert: Ein atemberaubender Bildband im gleichen Großformat, der alles bisher Gezeigte in den Schatten stellt. Das Meer ist zu seinem Lebensthema geworden. Seit dreißig Jahren betrachtet er das Naturphänomen mit seiner Kamera unter immer neuen Gesichtspunkten. Ozeane und Meere, die immerhin siebzig Prozent des Erdballs bedecken, haben für den Fortbestand unseres Planeten eine große Bedeutung. Doch Plisson nähert sich dem Thema nicht als Ökologe, sondern will vor allem unsere Begeisterung und Ehrfurcht vor dem Meer wecken. Jeder, der einmal an Stränden entlangspaziert ist, die salzige Meeresluft eingeatmet oder die Berichte von Weltumseglern gelesen hat, erliegt der Faszination dieser außergewöhnlichen Fotografien. Die unergründliche Tiefe, die stürmische See oder auch die spiegelglatte Meeresoberfläche bergen Geheimnisse, die Plisson einem breiten Publikum nahe bringen will. Er zeigt Schiffe im Kampf mit dem Element Wasser, waghalsige Regatten, friedlich dahintreibende Yachten und Leuchttürme auf Inseln. Manchmal erhalten seine Bilder auch die Qualität von Gemälden. AUTOR: Philip Plisson, Jahrgang 1947, hat sich auf die Fotografie des Meeres spezialisiert und ist darin weltweit die Nummer eins. In dreißig Jahren konnte er ein Archiv aufbauen, das etwa 220.000 Aufnahmen enthält. Er hat zahlreiche Bildbände veröffentlicht, doch hier ist sein "opus magnum".
Ob sanftmütig, stürmisch oder wild tosend - das Meer ist Philip Plissons Lebensthema. Seit dreißig Jahren betrachtet der Fotograf das Naturphänomen mit seiner Kamera unter immer neuen Gesichtspunkten. Ozeane und Meere, die immerhin siebzig Prozent des Erdballs bedecken, haben für den Fortbestand unseres Planeten eine große Bedeutung. Doch Plisson nähert sich dem Thema nicht als Ökologe, sondern will vor allem unsere Begeisterung und Ehrfurcht vor dem Meer wecken.
Jeder, der einmal an Stränden entlangspaziert ist, die salzige Meeresluft eingeatmet oder die Berichte von Weltumseglern und Abenteurern gelesen hat, erliegt der Faszination dieser außergewöhnlichen Fotografien. Die unergründliche Tiefe, die stürmische See oder die spiegelglatte Meeresoberfläche ziehen die Menschen seit jeher in ihren Bann. Sie bergen Geheimnisse, die auch aus Plissons Aufnahmen sprechen. Er zeigt Schiffe im Kampf mit dem Element Wasser, waghalsige Regatten, friedlich dahintreibende Yachten und Leuchttürme auf Inseln. Manche seiner Fotografien haben die Qualität von Gemälden.
Untermalt werden die außergewöhnlichen Bilder von Texten des französischen Literaten Yann Queffélec und Eliane Georges, die den Kampf und die Begeisterung des Menschen für das Meer in stimmungsvollen Passagen festhalten.
Philip Plisson, geboren 1947, hat sich auf die Fotografie des Meeres spezialisiert und ist auf diesem Gebiet weltweit die Nummer eins. In dreißig Jahren konnte er ein Archiv aufbauen, das etwa 220.000 Aufnahmen enthält. Er hat zahlreich Bildbände veröffentlicht.
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