"Ich habe mich über den Alternativen Nobelpreis für Hermann Scheer ausnehmend gefreut; sein Buch ist von größter Wichtigkeit." (Günter Grass)
"Was Scheers Buch zu einem der wichtigsten dieses Jahres macht, ist die Vermittlung der Einsicht, dass die Entscheidung zwischen fossiler und solarer Wirtschaft viel mehr ist als nur eine energiepolitische Entscheidung. Scheer entfaltet auf 344 Seiten ein Programm, das den scheinbar unzeitgemäßen Solarwirtschaftler ziemlich jung und zukunftssicher aussehen lässt." (Christian Nürnberger, Süddeutsche Zeitung)
Hermann Scheer, geb. 1944, Wirtschafts-und Sozial- wissenschaftler, ist seit 1980 Mitglied des Deutschen Bundestags und seit 1988 Präsident von EUROSOLAR, der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien. 1998 Weltsolarpreis, 1999 Alternativer Nobelpreis, 2000 Weltpreis für für Bio-Energie. Im Kunstmann Verlag erschien von ihm außerdem, zusammen mit Carl Amery, "Klimawechsel. Von der fossilen zur solaren Kultur" ( 2001 ), das mit dem Buchpreis "Lesen für die Umwelt" 2002 ausgezeichnet wurde.
Nur eine Weltwirtschaft, die auf erneuerbaren Energien fußt, kann langfristig die Selbstzerstörung aller Wirtschafts- und Lebensformen verhindern. In seinem Buch zeigt der Autor mögliche Wege in eine ökologische Moderne auf und entwirft konkrete politische Handlungskonzepte für die Nutzung der Sonnenenergie.
Hermann Scheer, geb. 1944, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, ist seit 1988 Präsident von eurosolar, der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien. Er leitete zahlreiche wissenschaftliche Konferenzen über erneuerbare Energien, u.a. die Welt-Biomassekonferenz und die Europäische Photovoltaik-Konferenz. Er ist seit 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages. 1998 erhielt Hermann Scheer den Weltsolarpreis, 1999 wurde er mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet, 2000 mit dem Weltbiomassepreis.
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