Rezension:
"Die tote Fatima in 'Wunderwelt' - eine Figur, der man die bewegendsten Stunden der Lektüre verdankt." (Neue Zürcher Zeitung)
"Schaubar, greifbar ist Loetschers Wunderwelt auch dort, wo sie sich im Phantastischen verliert. Er ordnet sie einer Folge von Geschichten an, verwandelt diese Geschichten in Bilder, jongliert und spielt mit seinen Bildgeschichten, zeigt sie dem Mädchen, verstrickt sich selber in ihnen. Sprühend, funkelnd, geistvoll erscheint das Buch." (Tages-Anzeiger)
"Ich würde Wunderwelt gerade auch besonders viele junge Leser wünschen. Nicht nur weil Loetscher die Sprache fand, um die Wirklichkeit bis in Nuancen genau so darzustellen, dass man ganz in sie hineingenommen wird. Sondern auch wegen einer Geisteshaltung, ohne die diesesBuch nicht hätte geschrieben werden können ... Statt Wunderwelt könnte dieses Buch auch 'Die Fähigkeit zu trauern' überschrieben sein." (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt)
"Ein Buch, das deutlich macht, dass Info rmation und literarische Darstellung, Aufklärung und Poesie sich nicht ausschließen, sondern sich wechselseitig steigern können." (Deutsche Zeitung)
Kurzbeschreibung:
Die Begegnung eines Europäers mit den Mythen von Leben und Tod einer fremden Kultur: eine Hymne, aber noch mehr eine Elegie, geschrieben für ein kleines Mädchen. Der Europäer ordnet diese 'Wunderwelt' einer Folge von Geschichten an, verwandelt diese Geschichten in Bilder, jongliert und spielt mit seinen Bildgeschichten, zeigt sie dem Mädchen und verstrickt sich selbst in ihnen.
Rezension:
"Die tote Fatima in 'Wunderwelt' - eine Figur, der man die bewegendsten Stunden der Lektüre verdankt." (Neue Zürcher Zeitung)
"Schaubar, greifbar ist Loetschers Wunderwelt auch dort, wo sie sich im Phantastischen verliert. Er ordnet sie einer Folge von Geschichten an, verwandelt diese Geschichten in Bilder, jongliert und spielt mit seinen Bildgeschichten, zeigt sie dem Mädchen, verstrickt sich selber in ihnen. Sprühend, funkelnd, geistvoll erscheint das Buch." (Tages-Anzeiger)
"Ich würde Wunderwelt gerade auch besonders viele junge Leser wünschen. Nicht nur weil Loetscher die Sprache fand, um die Wirklichkeit bis in Nuancen genau so darzustellen, dass man ganz in sie hineingenommen wird. Sondern auch wegen einer Geisteshaltung, ohne die dieses Buch nicht hätte geschrieben werden können ... Statt Wunderwelt könnte dieses Buch auch 'Die Fähigkeit zu trauern' überschrieben sein." (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt)
"Ein Buch, das deutlich macht, dass Info rmation und literarische Darstellung, Aufklärung und Poesie sich nicht ausschließen, sondern sich wechselseitig steigern können." (Deutsche Zeitung)