"Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk Martin
Heideggers. Der Radikalität seiner fundamentalontologischen Fragestellung meinte Heidegger durch eine eigentümliche Sprache entsprechen zu müssen. Ein Großteil der Faszination von "Sein und Zeit" rührt daher. Doch die eigenwillige Sprache Heideggers erschwert das Verständnis des Textes ganz erheblich. Gerade dieser Text ist in hohem Maße kommentierungsbedürftig. Der vorliegende Kommentar bespricht den heideggerschen Text Paragraph für Paragraph und unterstützt so den Leser beim Verständnis zentraler Textstellen. Zugleich aber rekonstruiert er die methodischen Argumentationsschritte und die gedankliche Architektonik des Gesamttextes durch zahlreiche Querverweise.
"Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk Martin Heideggers. Der Radikalität seiner fundamentalontologischen Fragestellung meinte Heidegger durch eine eigentümliche Sprache entsprechen zu müssen. Doch erschwert diese Sprache das Verständnis des Textes ganz erheblich. Deshalb ist gerade dieser Text kommentierungsbedürftig. Der vorliegende Kommentar bespricht den Text Paragraph für Paragraph und unterstützt den Leser beim Verständnis zentraler Textstellen. Zugleich aber rekonstruiert er die methodischen Argumentationsschritte und die gedankliche Architektonik des Gesamttextes.
Prof. Dr. phil. Andreas Luckner lehrt Philosophie an der Universität Stuttgart. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte betreffen Fragen der Philosophie der Praxis, der Technik, der Zeit und der Musik.
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