Die Geburt eines behinderten Kindes steht meist im Widerspruch zu den Erwartungenund Wünschen der Eltern. Die Mitteilung der Diagnose führt sie oft in eineKrise. Die Arbeit beschreibt und analysiert die Bedeutung der Diagnoseeröffnungfür die Eltern. Sie untersucht die Rolle des Arztes und stellt seine Möglichkeitendar, durch Art, Inhalt und Zeitpunkt der Diagnosemitteilung die Beziehungder Eltern zu ihrem behinderten Kind positiv zu beeinflussen. Der übersichtlichgestaltete Leitfaden bietet durch seine psychologische Fundierung konkreteHilfe für die Mitteilung der Behinderung im Erstgespräch an, die über isolierteRatschläge oder die Empfehlung, es den Eltern möglichst schonend beizubringen,hinausgeht.
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