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Der Meister des Jüngsten Tages

von Leo Perutz, Hans-Harald Müller (Buch)

  • ISBN:3-423-13112-8
  • EAN:9783423131124
  • Veröffentlichungsdatum:August 2003
  • Gewicht in g:176
  • Reihe:dtv-Taschenbücher
  • Seiten:208
  • Stilrichtung:Roman

Kurzbeschreibung:

»Ein Buch für schlaflose Nächte, eines das schlaflose Nächte erzeugt«
»Wisse, daß geschehene Dinge niemals ein Ende haben.« Das sagt im Jahre 1532 in Florenz der Arzt und Chemiker Salimbeni. Und im Jahre 1909 in Wien bewahrheiten sich seine düster-prophetischen Worte. Gleich mehrere Personen begehen Selbstmord, sämtlich unter den gleichen rätselhaften Umständen und - das ist das Unheimlichste - ohne jedes Motiv.
War es doch Mord? Ich-Erzähler Freiherr von Yosch, selbst in einem der Fälle in Verdacht geraten, stellt Nachforschungen an. Wie in Ecos >Name der Rose< führt die Spur zu einem Buch, einem alten Folianten, der das gefährliche Geheimwissen des Salimbeni enthält. Als einen Roman, der bis zur letzten Seite unerwartete Wendungen bereithält und nervenzerrüttend spannend bleibt, nahm Jorge Luis Borges den >Meister des jüngsten Tages< in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf.

Rezension:

"Wer aus dem Roman von Leo Perutz, 'Der Meister des jüngsten Tages', das Gruseln nicht lernt, der lernt es gewiß nimmermehr. Selbstmorde, sämtlich unter den gleichen rätselhaften Umständen verübt, sind schon an sich unheimlich genug; wieviel unheimlicher noch, wenn man von Anfang an ihren mysteriösen Zusammenhang ahnt, ohne ihn doch vor Ablauf der Ereignisse unzweideutig ergründen zu können. Zweifel, Grauen, Spannung so lange wachzuhalten, ist eine nicht geringe Virtuosität aufgeboten. ein Buch, das rein als Spannungsroman nicht leicht übertroffen werden kann." (Siegfried Kracauer in Frankfurter Zeitung)

Beschreibung:

»Wisse, daß geschehene Dinge niemals ein Ende haben.« Das sagt im Jahre 1532 in Florenz der Arzt und Chemiker Salimbeni. Und im Jahre 1909 in Wien bewahrheiten sich seine düster-prophetischen Worte. Gleich mehrere Personen begehen Selbstmord, sämtlich unter den gleichen rätselhaften Umständen und ? das ist das Unheimlichste ? ohne jedes Motiv.

War es doch Mord? Ich-Erzähler Freiherr von Yosch, selbst in einem der Fälle in Verdacht geraten, stellt Nachforschungen an. Wie in Ecos ?Name der Rose? führt die Spur zu einem Buch, einem alten Folianten, der das gefährliche Geheimwissen des Salimbeni enthält. Als einen Roman, der bis zur letzten Seite unerwartete Wendungen bereithält und nervenzerrüttend spannend bleibt, nahm Jorge Luis Borges den ?Meister des jüngsten Tages? in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf.
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