Die Laupheimer Hochspringerin Gretel Bergmann war eine der herausragenden deutschen Sportlerinnen der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Schon als Jugendliche gewann sie eine Medaille nach der anderen. 1933 versperrten die Nationalsozialisten der Jüdin die weitere Karriere und verweigerten ihr 1936 die Teilnahme an den Olympiscchen Spielen. 1937 emigrierte sie in die USA.§Ihre Autobiografie ist ein beeindruckendes Zeugnis jüdischen Lebens in Südwestdeutschland und bietet darüber hinaus ein wichtiges und lebendiges Stück Emigrations- und Exilgeschichte.
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