Kurzbeschreibung:
Nicole schnippelt, Jana kotet ein, Michael legt Feuer, Philipp missbraucht kleinere Jungen. In den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe leben viele traumatisierte Mädchen und Jungen. Sie brauchen PädagogInnen, die solche Verhaltensweisen als mögliche Folgen traumatischer Lebenserfahrungen bewerten können und ihnen helfen, jene Erfahrungen und das daraus resultierende Verhalten zu korrigieren und zu bearbeiten. Das für die Arbeit mit traumatisierten Mädchen und Jungen notwendige Wissen erhalten Sie mit diesem Buch.
Inhalt
Einleitung
A Das Trauma
1. Was Kindern alles widerfahren kann - über die verschiedenen Traumata
1.1 Die Vernachlässigung
1.2 Die seelische Misshandlung
1.3 Die körperliche Misshandlung
1.4 Die häusliche Gewalt
1.5 Die traumatische Sexualisierung
1.6 Die traumatische Trennung
2. Die Mittlerfaktoren und die protektiven Faktoren
3. Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen
3.1 Wer bin ich eigentlich?
3.2 Was schwer zu lösen ist
3.3 Jedes Verhalten hat einen Grund
4. Exkurs: Das Trauma - eine Geschichte von Akzeptanz und Verleugnung
4.1 Freuds Entdeckung
4.2 Traumata in Folge von Krieg und Faschismus
4.3 Sexuelle Gewalt gegen Frauen
4.4 Traumatische Erfahrungen von Mädchen und Jungen
5. Schlussfolgerungen
B Die Aufgaben der Pädagogik
6. Im Wissen der Herkunft die Zukunft gestalten
6.1 Trennung als Chance
6.2 Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar?
6.3 Zwischen Herkunft und Zukunft
7. Kontinuierliche Bezüge sichern
8. Der bin Ich. Die pädagogische Unterstützung zur Selbstfindung
8.1 Selbstbewusstheit, Selbstkontrolle und Selbstwirksamkeit
8.2 Transparenz und Partizipation als Quelle der Selbstwirksamkeit
9. Jana und Philipp. Über geschlechtsreflektierende Pädagogik und Sexualpädagogik
9.1 Die Geschlechterdifferenz
9.2 Die Sexualität
9.3 Die Enttabuisierung sexueller Gewalt
10. Therapeutisches "Knowhow" integrieren
10.1 Die Minimierung von Belastungen durch die Pädagogik
10.2 Die therapeutische Unterstützung
10.3 Über die Zusammenarbeit von Pädagogik und Therapie
11. Schutz und Sicherheit gewährleisten
11.1 Die Elternarbeit
11.2 Körperliche und sexuelle Übergriffe von professionellen Bezugspersonen
12. Schlussfolgerungen
C Zum professionellen Umgang mit Traumata
13. Auf sich selbst zurückgeworfen - Potenzielle Belastungsfaktoren
13.1 Die Konfrontation mit ungewohntem Verhalten
13.2 Die Bedeutung biografischer Erfahrungen
13.3 Trauma ist ansteckend
13.4 Im Dickicht der Institution
14. Drei Grundkompetenzen für professionelles Handeln
14.1 Sachkompetenz zur Verfügung stellen
14.2 Über Selbstreflexion
14.3 Die Selbstfürsorge
15. Strukturelle Anforderungen
15.1 Kompensatorische Schutzfaktoren
15.2 Auf die Leitungsebene kommt eine zentrale Gestaltungsaufgabe zu
15.3 Gesellschaftliche Fragen
16. Schlussfolgerungen
Schlussbemerkungen Glossar
Literatur
Beschreibung:
Nicole schnippelt, Jana kotet ein, Michael legt Feuer, Philipp missbraucht kleinere Jungen. In den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe leben viele traumatisierte Mädchen und Jungen. Sie brauchen PädagogInnen, die solche Verhaltensweisen als mögliche Folgen traumatischer Lebenserfahrungen bewerten können und ihnen helfen, jene Erfahrungen und das daraus resultierende Verhalten zu korrigieren und zu bearbeiten. Das für die Arbeit mit traumatisierten Mädchen und Jungen notwendige Wissen erhalten Sie mit diesem Buch.
Inhalt
Einleitung
A Das Trauma
1. Was Kindern alles widerfahren kann – über die verschiedenen Traumata
1.1 Die Vernachlässigung
1.2 Die seelische Misshandlung
1.3 Die körperliche Misshandlung
1.4 Die häusliche Gewalt
1.5 Die traumatische Sexualisierung
1.6 Die traumatische Trennung
1.7 Kinder psychisch kranker Eltern
2. Die Mittlerfaktoren und die protektiven Faktoren
3. Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen
3.1 Wer bin ich eigentlich?
3.2 Was schwer zu lösen ist
3.3 Jedes Verhalten hat einen Grund
4. Exkurs: Das Trauma – eine Geschichte von Akzeptanz und Verleugnung
4.1 Freuds Entdeckung
4.2 Traumata in Folge von Krieg und Faschismus
4.3 Sexuelle Gewalt gegen Frauen
4.4 Traumatische Erfahrungen von Mädchen und Jungen
5. Schlussfolgerungen
B Die Aufgaben der Pädagogik
6. Im Wissen der Herkunft die Zukunft gestalten
6.1 Trennung als Chance
6.2 Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar?
6.3 Zwischen Herkunft und Zukunft
7. Kontinuierliche Bezüge sichern, erworbene Bildungsmodelle überprüfen
8. Der bin Ich. Die pädagogische Unterstützung der Selbstbildung
8.1 Selbstverstehen, Selbstbewusstheit
8.2 Selbstwahrnehmung
8.3 Selbstregulation
8.4 Selbstwirksamkeit
9. Jana und Philipp. Über geschlechtsreflektierende Pädagogik und Sexualpädagogik
9.1 Die Geschlechterdifferenz
9.2 Die Sexualität
9.3 Die Enttabuisierung sexueller Gewalt
10. Therapeutisches „Know-how“ integrieren
10.1 Die Minimierung von Belastungen durch die Pädagogik
10.2 Die therapeutische Unterstützung
10.3 Über die Zusammenarbeit von Pädagogik und Therapie
11. Schutz und Sicherheit gewährleisten
11.1 Die Elternarbeit
11.2 Körperliche und sexuelle Übergriffe von professionellen Bezugspersonen
12. Schlussfolgerungen
C Zum professionellen Umgang mit Traumata
13. Auf sich selbst zurückgeworfen – potenzielle Belastungsfaktoren
13.1 Die Konfrontation mit ungewohntem Verhalten
13.2 Die Bedeutung biografischer Erfahrungen
13.3 Trauma ist ansteckend
13.4 Im Dickicht der Institution
14. Drei Grundkompetenzen für professionelles Handeln
14.1 Sachkompetenz zur Verfügung stellen
14.2 Über Selbstreflexion
14.3 Die Selbstfürsorge
15. Strukturelle Anforderungen
15.1 Kompensatorische Schutzfaktoren
15.2 Auf die Leitungsebene kommt eine zentrale Gestaltungsaufgabe zu
15.3 Gesellschaftliche Fragen
16. Schlussfolgerungen
Schlussbemerkungen
Glossar
Literatur
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
A Das Trauma
1. Was Kindern alles widerfahren kann – über die verschiedenen Traumata
1.1 Die Vernachlässigung
1.2 Die seelische Misshandlung
1.3 Die körperliche Misshandlung
1.4 Die häusliche Gewalt
1.5 Die traumatische Sexualisierung
1.6 Die traumatische Trennung
1.7 Kinder psychisch kranker Eltern
2. Die Mittlerfaktoren und die protektiven Faktoren
3. „Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen“
3.1 Wer bin ich eigentlich?
3.2 Was schwer zu lösen ist
3.3 Jedes Verhalten hat einen Grund
4. Exkurs: Das Trauma – eine Geschichte von Akzeptanz und Verleugnung
4.1 Freuds Entdeckung
4.2 Traumata in Folge von Krieg und Faschismus
4.3 Sexuelle Gewalt gegen Frauen
4.4 Traumatische Erfahrungen von Mädchen und Jungen
5. Schlussfolgerungen
B Die Aufgaben der Pädagogik
6. Im Wissen der Herkunft die Zukunft gestalten
6.1 Trennung als Chance
6.2 Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar?
6.3 Zwischen Herkunft und Zukunft
7. Kontinuierliche Bezüge sichern, erworbene Bildungsmodelle überprüfen
8. Der bin Ich. Die pädagogische Unterstützung der Selbstbildung
8.1 Selbstverstehen, Selbstbewusstheit
8.2 Selbstwahrnehmung
8.3 Selbstregulation
8.4 Selbstwirksamkeit
9. Jana und Philipp. Über geschlechtsreflektierende Pädagogik und Sexualpädagogik
9.1 Die Geschlechterdifferenz
9.2 Die Sexualität
9.3 Die Enttabuisierung sexueller Gewalt
10. Therapeutisches „Know-how“ integrieren
10.1 Die Minimierung von Belastungen durch die Pädagogik
10.2 Die therapeutische Unterstützung
10.3 Über die Zusammenarbeit von Pädagogik und Therapie
11. Schutz und Sicherheit gewährleisten
11.1 Die Elternarbeit
11.2 Körperliche und sexuelle Übergriffe von professionellen Bezugspersonen
12. Schlussfolgerungen
C Zum professionellen Umgang mit Traumata
13. Auf sich selbst zurückgeworfen – potenzielle Belastungsfaktoren
13.1 Die Konfrontation mit ungewohntem Verhalten
13.2 Die Bedeutung biografischer Erfahrungen
13.3 Trauma ist ansteckend
13.4 Im Dickicht der Institution
14. Drei Grundkompetenzen für professionelles Handeln
14.1 Sachkompetenz zur Verfügung stellen
14.2 Über Selbstreflexion
14.3 Die Selbstfürsorge
15. Strukturelle Anforderungen
15.1 Kompensatorische Schutzfaktoren
15.2 Auf die Leitungsebene kommt eine zentrale Gestaltungsaufgabe zu
15.3 Gesellschaftliche Fragen
16. Schlussfolgerungen
Schlussbemerkungen
Glossar
Literatur