Inhaltsverzeichnis:
Aus dem Inhalt:
Dank
Vorwort
1. U-Bootbunker
- Die Erbauer
- Der Bau
- Die Anlagen
- Das Unterstützungspersonal
- Die Verlegung
2. U-Bootstützpunkte mit Bunkeranlagen an Atlantik, Nord- und Ostsee
- Norwegen: Trondheim und Bergen
- Kiel
- Hamburg
- Bremen
- Helgoland
- Brest
- Lorient
- St. Nazaire
- La Pallice
- Bordeaux
3. Angriffe und Zerstörung
- Der Eintritt des kritischen Moments
- Das "Knacken" der Bunker
- Handstreich gegen St. Nazaire: Operation "Chariot"
Anhang 1
- Die deutsche Kriegsmarine in Norwegen und Frankreich
- Norwegen
- Frankreich
Anhang 2
- Die 5. U-Flottille in Kiel
- Abkommandierung zur Flottille: Wichtige Winke
Anhang 3
- Die U-Bootbunker: Technische Daten
Anmerkungen des Übersetzers
Bibliografie
Abkürzungsverzeichnis
Sachregister
Kurzbeschreibung:
Von 1939 bis 1945 spielten die deutschen U-Boote eine zentrale Rolle in den Operationen überall auf den Weltmeeren. Zu ihrer Unterstützung entstanden in Deutschland, Norwegen und Frankreich riesige Betonbunker, die selbst heftigsten Luftangriffen widerstehen konnten.
Diese mit rund 200 Abbildungen versehene Dokumentation behandelt nun die einzelnen U-Boot-Stützpunkte und ihre Bunkeranlagen, wobei ihr Entwurf und Bau einschließlich der Bedingungen, denen sich die Arbeiter gegenübersahen, beleuchtet wird.
Der namhafte Marinehistoriker Jak P. Mallmann-Showell hat viele dieser Örtlichkeiten besucht und noch nie zuvor veröffentlichte Berichte aufgefunden, um die genaue Zweckbestimmung jedes Stützpunktes ausführlich zu behandeln. Hierbei bezieht er neue Informationen über das mit ein, was von den Anlagen noch vorhanden ist. Denn mit zumindest 3,5 m dicken Betondecken haben viele Bunker den Bombenangriffen der Kriegszeit und den Versuchen zu ihrer Zerstörung nach 1945 widerstanden, so dass eine Anzahl von ihnen heute noch vorhanden ist und weiterhin ihre Umgebung beherrscht. Inhaltsverzeichnis:
Dank
Vorwort 1. U-Bootbunker
- Die Erbauer
- Der Bau
- Die Anlagen
- Das Unterstützungspersonal
- Die Verlegung 2. U-Bootstützpunkte mit Bunkeranlagen an Atlantik, Nord- und Ostsee
- Norwegen: Trondheim und Bergen
- Kiel
- Hamburg
- Bremen
- Helgoland
- Brest
- Lorient
- St. Nazaire
- La Pallice
- Bordeaux 3. Angriffe und Zerstörung
- Der Eintritt des kritischen Moments
- Das "Knacken" der Bunker
- Handstreich gegen St. Nazaire: Operation "Chariot" Anhang 1
- Die deutsche Kriegsmarine in Norwegen und Frankreich
- Norwegen
- Frankreich Anhang 2
- Die 5. U-Flottille in Kiel
- Abkommandierung zur Flottille: Wichtige Winke Anhang 3
- Die U-Bootbunker: Technische Daten Anmerkungen des Übersetzers
Bibliografie
Abkürzungsverzeichnis
Sachregister
Rezension:
"Fast jede Seite dieses bermerkenswerten Buches wartet mit neuen Erkenntnissen und Überraschungen auf." (DAWA Nachrichten, Nr. 43)