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Rennfahrerblut ist keine Buttermilch

von Andreas Beune (Buch)

  • ISBN:3-936973-07-5
  • EAN:9783936973075
  • Veröffentlichungsdatum:August 2004
  • Gewicht in g:250
  • Auflage:3. Auflage
  • Seiten:128

Kurzbeschreibung:

Das perfekte Geschenk für alle Radsportfans "Mein täglich Brot ist Adrenalin", posaunte Mario Cipollini. "Setzt mich wieder auf mein verdammtes Rad", waren 1967 die vermutlich letzten Worte des Briten Tom Simpson. "Meine Frau meint immer, wenn ich an ihr nur so viel rumschrauben würde wie an den Rädern", berichtete Erik Zabel über sein Eheleben. Radsportler sind schon eine ganz besondere Brut. Oft haben sie ein großes und loses Mundwerk, dem wüste Pöbeleien ebenso gern entschlüpfen wie inspirierende Weisheiten. Das liegt wohl daran, dass sie in Rennen wie der Tour de France regelmäßig an die Grenzen des Menschenmöglichen fahren müssen. Haarscharf vorbei an tiefen Schluchten und am totalen Zusammenbruch. Andreas Beune hat jetzt die schönsten Sprüche rund ums Velo zusammengetragen: In "Rennfahrerblut ist keine Buttermilch" geht es um Leiden und Qualen, um Sprinterbeine und Kletterqualitäten, um große Rennen und kleine Sünden. Neben vielen göttergleich bewunderten Champions und deren Domestiken lässt Beune immer wieder auch Normalsterbliche zu Wort kommen, wobei insbesondere manch TV-Kommentator in der Hektik des Gefechts unfreiwillige Komik beigetragen hat: "Wenn man vorne einen drin hat, muss man sich hinten raushalten."

Kurzbeschreibung:

Das perfekte Geschenk für alle Radsportfans »Mein täglich Brot ist Adrenalin«, posaunte Mario Cipollini. »Setzt mich wieder auf mein verdammtes Rad«, waren 1967 die vermutlich letzten Worte des Briten Tom Simpson. »Meine Frau meint immer, wenn ich an ihr nur so viel rumschrauben würde wie an den Rädern«, berichtete Erik Zabel über sein Eheleben. Radsportler sind schon eine ganz besondere Brut. Oft haben sie ein großes und loses Mundwerk, dem wüste Pöbeleien ebenso gern entschlüpfen wie inspirierende Weisheiten. Das liegt wohl daran, dass sie in Rennen wie der Tour de France regelmäßig an die Grenzen des Menschenmöglichen fahren müssen. Haarscharf vorbei an tiefen Schluchten und am totalen Zusammenbruch. Andreas Beune hat jetzt die schönsten Sprüche rund ums Velo zusammengetragen: In »Rennfahrerblut ist keine Buttermilch« geht es um Leiden und Qualen, um Sprinterbeine und Kletterqualitäten, um große Rennen und kleine Sünden. Neben vielen göttergleich bewunderten Champions und deren Domestiken lässt Beune immer wieder auch Normalsterbliche zu Wort kommen, wobei insbesondere manch TV-Kommentator in der Hektik des Gefechts unfreiwillige Komik beigetragen hat: »Wenn man vorne einen drin hat, muss man sich hinten raushalten.«

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