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Das Fürstentum Regensburg

   von Martin Dallmeier, Klaus Heilmeier, Hermann Reidel

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-930480-36-0
ISBN-13:
978-3-930480-36-4
Erschienen:
12.2003
Ist nicht mehr lieferbar.
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
50 Abbildungen 25 cm
Seitenzahl:
144
Gewicht:
482 g
Erschienen bei:
Universitaetsvlg. Regensb
Herausgeber: Martin Dallmeier Herausgeber: Klaus Heilmeier Herausgeber: Hermann Reidel Herausgeber: Martin Dallmeier

Beschreibung

Zwischen dem Ende seiner Reichsfreiheit (1803) und dem Übergang an das Königreich Bayern (1810) war Regensburg ein souveränes Fürstentum, das auf Wunsch Napoleons unter die Herrschaft des Kurfürsten Carl von Dalberg kam. Obwohl seine Regierungszeit nur kurz war, führte er die Stadt zu einer wirtschaftlichen und kulturellen Blüte, die bis heute sichtbare Spuren hinterlassen hat. 13 Beiträge des Regensburger Herbstsymposions für Kunst, Geschichte und Denkmalpflege stellen mit zahlreichen Abbildungen den Wandel Regensburgs vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter dar. Ein spannendes und anschauliches Kapitel der Regensburger Geschichte.

Kurzbeschreibung

Teil 1Wer ist drinnen, wer draußen, wer oben, wer unten in der Informationsgesellschaft? Der vorliegende Band bietet einen einführenden Überblick über gesellschaftliche Konsequenzen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Eine Anregung zur kritischen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Leitideen, die den Konzepten der Informationsgesellschaft zugrunde liegen.
Mit multivariater interdisziplinärer Methodik werden Landschaftsentwicklung und Besiedlungsgeschichte in der Donauebene und im Falkensteiner Vorwald an ausgewählten Modellstandorten in den Kinsach und Mehnach-Tälern untersucht. Dabei werden Daten der Geomorphologie/Bodenkunde und der Paläobotanik mit archivalischen Quellen des Mittelalters und der frühen Neuzeit sowie mit Bodenfunden verbunden. Als Forschungsresultat entsteht ein differenziertes Bild von Landschaftswandel und kulturgeschichtlicher Entwicklung im Untersuchungsgebiet.
Im Umland der großen bronze- und urnenfelderzeitlichen Höhenbefestigung auf dem Weltenburger Frauenberg einem praeurbanen Zentralort der Urnenfelderzeit (12. - 8. Jh. v. Chr.) wird die Entwicklung der gleichzeitigen ländlichen Besiedlung anhand archäologi-scher Befunde und Funde untersucht. Es spricht einiges dafür, dass die dort ansässige Bevölkerung in bäuerlichen Dörfern und Weilern mit zugehörigen Friedhöfen in Wechselverbindungen zum urnenfelderzeitlichen Zentralort wirtschaftete. Gegen Ende der jüngeren Urnenfelderzeit (9. Jh. v. Chr.) scheinen sowohl die Höhenbefestigung mit einer Fläche von etwa 50 ha als auch die meisten ländlichen Ansiedlungen aufgelassen worden zu sein. Der Kulturumschwung zur Eisenzeit hatte Süddeutschland erfasst.



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