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rororo Taschenbücher - Reise ans Ende der Nacht.

   Roman. Ausgezeichnet für die Neuübersetzung mit dem Paul-Celan-Preis 2004 von Louis F Céline, Louis-Ferdinand Celine
rororo Taschenbücher - Reise ans Ende der Nacht.



  • ISBN: 3-499-23658-3
  • Erschienen bei: Rowohlt Taschenbuch
  • Reihe:rororo Taschenbücher
  • Herausgeber:Hanns Grössel
  • Herausgeber:Juliane Gräbner-Müller
  • Übersetzer:Hinrich Schmidt-Henkel
  • Kommentar:Hinrich Schmidt-Henkel
  • Erscheinungstermin:05.2004
  • Einband: Kartoniert 19 cm
  • Seiten: 672
  • Gewicht: 379 g



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Beschreibung für "Reise ans Ende der Nacht."

Erzählt wird die Lebensreise des Ferdinand Bardamu. Der Medizinstudent meldet sich zur Mobilmachung 1914 als Freiwilliger, doch schnell lernt er den Krieg als einen apokalyptischen Kreuzzug zur Vernichtung der "lästigen Armen" kennen. Nach dem Krieg verschlägt es Bardamu nach Afrika; er erlebt Lüge und Elend des Kolonialismus und wird schließlich todkrank von Eingeborenen auf eine Galeere Richtung Amerika verschachert. Schließlich kehrt er nach Frankreich zurück und wird Armenarzt. Auch dort hat er die gleichen Erlebnisse, die nach Célines Erfahrung das menschliche Dasein ausmachen:

Kurzbeschreibung für "Reise ans Ende der Nacht."

Erzählt wird die Lebensreise des Ferdinand Bardamu. Der Medizinstudent meldet sich zur Mobilmachung 1914 als Freiwilliger, doch schnell lernt er den Krieg als einen apokalyptischen Kreuzzug zur Vernichtung der "lästigen Armen" kennen. Nach dem Krieg verschlägt es Bardamu nach Afrika; er erlebt Lüge und Elend des Kolonialismus und wird schließlich todkrank von Eingeborenen auf eine Galeere Richtung Amerika verschachert. Schließlich kehrt er nach Frankreich zurück und wird Armenarzt. Auch dort hat er die gleichen Erlebnisse, die nach Célines Erfahrung das menschliche Dasein ausmachen: Armut, und daraus folgend: Haß, Gemeinheit und Verbrechen - "Die Reise" zeichnet sich durch eine schockierend genaue und düstere Wiedergabe sozialer Verhältnisse aus. Um diese "höllisch reale" Menschenwelt entstehen zu lassen, schuf Céline eine eigene Sprache voller Stilbrüche, zwischen Argot, Hoch- und Kunstsprache, die erst in der Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel auch auf Deutsch zu ihrem Recht kommt.

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