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- ISBN:
3-89401-439-3
- Erschienen bei: Edition Nautilus
- Übersetzer:Hanna Mittelstädt
- Übersetzer:Pierre Gallissaires
- Erscheinungstermin:02.2004
- Einband:
Kartoniert Nachdr. 21 cm
- Seiten:
128
- Gewicht:
167 g
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Kurzbeschreibung
Wie perfekt CÄline seine Prosa komponierte, wie er seinen furiosen Stil konstruierte und seine eigene Magie der Sprache fand, erfèhrt man in diesem Band. Zunèchst ein Pamphlet ?ber den Literaturbetrieb und den allgemein heruntergekommenen Geschmack, verhÜhnt der Autor die erstarrte Literatursprache, indem er zwei lècherliche Gestalten in einer wahnwitzigen Irrfahrt zu ihrem gro°en Verleger schickt. Schimpfend, fluchend und voll grotesker åbertreibungen f?hrt CÄline seine Èemotionale SpracheÇ zielbewu°t durch die gewagtesten Kapriolen.Mit dem Roman Reise ans Ende der Nacht hat CÄline die Geschwindigkeit, Respektlosigkeit, den schmutzigen Untergrund der Zivilisation in die Literatur eingef?hrt. In seiner Poesie wurde die gesprochene Sprache, der Sprachrhythmus, das Absto°ende literarisches Stilmittel.ÈDer Jazz hat den Walzer verdrèngt. Die Ersch?tterung ist alles im Leben ÉÇ, schrieb CÄline. Sein Einflu° auf die nachfolgende Literatur ist unbestritten, auch wenn er f?r seine politischen Haltungen nach wie vor im Feuer der Kritik steht.Helmut Krausser ernannte die Gesprèche zu einem seiner wichtigsten B?cher: ÈUnheimliche Erregung beim Lesen É Das Buch ist einfach genial, nicht nur, weil ich die ganze Zeit gelacht habe!Ç
Beschreibung
In einem fiktiven Interview mit »Professor Y« führt der große Erneuerer der französischen Literatur seine Poetik, seine literarische Methode vor. Er stellt die Modernität seines Stils mit diesem provokativen Text unter Beweis.
»… Houellebecq, der in manchem wie ein windiger Wiedergänger Célines anmutet, weniger ambitioniert, dafür geschäftstüchtiger …« Karl-Markus Gauss
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