This path-breaking study attempts to view both Reformation discourse and Renaissance fiction (and, by implication, the Elizabethan theater) as constitutive of an early modern paradigm change in the authorization of discourse.
Robert Weimann, geb. 1928, Kommissarischer Leiter des Forschungsschwerpunkts Literaturwissenschaft (1991 - 1994), Professor an der University of Calinfornia, Irvine. Arbeiten zu Literatur und Kultur der frühen Neuzeit sowie zu Prosa und Literaturtheorie der Moderne.
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