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Memoria Austriae 2

   von Hannes Stekl, Emil Brix, Ernst Bruckmüller

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-486-57755-7
ISBN-13:
978-3-486-57755-6
Erschienen:
10.2005
Titel führen wir nicht bzw. nicht mehr.
Einband:
gebunden
Sonstiges:
24,5 cm
Seitenzahl:
476
Gewicht:
895 g
Erschienen bei:
Oldenbourg Wissenschaftsverlag
Herausgeber: Hannes Stekl Herausgeber: Emil Brix Herausgeber: Ernst Bruckmüller Herausgeber: Emil Brix

Kurzbeschreibung

Was macht die Österreicher zu Österreichern? Gesellschaften haben Gedächtnisse, sie formen über Generationen Bilder von Orten und Figuren der Geschichte und tragen sie mit sich. Die "Memoria Austriae" untersuchen die Relevanz von "Erinnerungsorten" Österreichs. Sie sind eine Geschichte "kulturellen Gedächtnisses" im Sinn von Maurice Halbwachs, Jan und Aleida Assmann, Pierre Nora. Insgesamt erscheinen drei Bände. Ähnliche Untersuchungen existieren für Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark.

Beschreibung

Aus dem Inhalt:
Michael Mitterauer
Bedeutsame Orte. Zur Genese räumlicher Bezugspunkte österreichischer Identität

Wolfgang Kos
„Landschaft“. Zwischen Verstaatlichung und Privatisierung

Christian Stadelmann
Die Donau

Ernst Bruckmüller
Stephansdom und Stephansturm

Ernst Hanisch
Die Wiener Ringstraße

Siglinde Bolbecher, Cecile Cordon
Das Riesenrad. Ein Wiener Wahrzeichen im Kontext der österreichischen Geschichte

Lukas Morscher, Roland Sila
„Das guldin dach gar wol bekhanndt, sein ruemb erschallen in weytte lanndt“
Beobachtungen zum Goldenen Dachl

Gerhard M. Dienes
„Schlossberge gibt es viele, Schloßberg nur einen“ . Über das Grazer Wahrzeichen

Thomas Hellmuth
Das Salzkammergut

Robert Hoffmann
„Salzburg – das ist mehr als der bloße Name einer Stadt“. Salzburg-Mythen in historischer Perspektive

Christian Stadelmann
Mariazell

Hubert Mock
„Bozen und Meran war immer Österreichs Gedankengut“. Anmerkungen zur Geschichte des Südtirol-Bildes in Österreich

Karin Liebhart, Andreas Pribersky
Vom Eisernen zum Goldenen Vorhang? Die Österreichisch-Ungarische Grenze als Metapher der West-Ost-Grenze

Wolfgang Bahr
Böhmen – Die Geschichte einer schwierigen Beziehung.

Was macht die Österreicher zu Österreichern? Gesellschaften haben Gedächtnisse, sie formen über Generationen Bilder von Orten und Figuren der Geschichte und tragen sie mit sich.

Die „Memoria Austriae“ untersuchen die Relevanz von "Erinnerungsorten" Österreichs. Sie sind eine Geschichte „kulturellen Gedächtnisses" im Sinn von Maurice Halbwachs, Jan und Aleida Assmann, Pierre Nora. Insgesamt erscheinen drei Bände. Ähnliche Untersuchungen existieren für Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark.

Portrait

Ernst Bruckmüller ist Universitätsprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien, Leiter des Instituts für Österreichkunde sowie des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Geschichte des ländlichen Raumes, k.M. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.



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