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Die Bibliothek des Zaren - Goldmanns Taschenbücher

   von Boris Akunin

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-442-45802-1
ISBN-13:
978-3-442-45802-8
Erschienen:
04.2005
Ist nicht mehr lieferbar.
Aus der Reihe:
«Goldmanns Taschenbücher»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
18,5 cm
Seitenzahl:
384
Gewicht:
294 g
Erschienen bei:
Goldmann
Übersetzer: Birgit Veit

Rezension

"Boris Akunin ist der Meister der russischen Krimiautoren. Ich habe jeden seiner Romane verschlungen." Wladimir Kaminer
"Alles, was Akunin schreibt, ist sehr gut. Jeder, der etwas von ihm gelesen hat, ist begeistert; jeder, dem die Lektüre noch bevorsteht, wird es sein. " Afischa
"Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt." WashingtonPost

Beschreibung

Als der englische Historiker Nikolas Fandorin, Nachkomme des berühmten Detektivs Erast Fandorin, von seinem Vater alte Dokumente erbt, beginnt er, sich für die Geschichte seiner Familie zu interessieren. Besonders ein Erbstück hat es ihm angetan: eine geheimnisvolle Handschrift seines Vorfahren Kornelius von Dorn, der im 17. Jahrhundert als Söldner nach Russland gekommen war. Nikolas reist nach Moskau, um das Geheimnis der Handschrift zu lüften, und gerät auf die Spur eines unermesslichen Schatzes .

"Boris Akunin ist der Meister der russischen Krimiautoren. Ich habe jeden seiner Romane verschlungen."
Wladimir Kaminer

"Alles, was Akunin schreibt, ist sehr gut. Jeder, der etwas von ihm gelesen hat, ist begeistert; jeder, dem die Lektüre noch bevorsteht, wird es sein. "
Afischa

"Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt."

Kurzbeschreibung

Boris Akunin ist das Pseudonym des 1956 geborenen Moskauer Philologen, Kritikers und Essayisten Grigori Tschchartischwili. Seit einigen Jahren schreibt er als Boris Akunin historische Kriminalromane, die in Russland außergewöhnlich populär sind. Den Auftakt bildete die noch nicht abgeschlossene Serie um den Ermittler Erast Fandorin. Seit kurzem erscheint im Rahmen seines Projekts "Kriminalromane aus der Provinz oder die Abenteuer von Schwester Pelagia" eine zweite Serie von Romanen um die kluge und gewitzte Nonne Pelagia, die in der russischen Provinz des 19. Jahrhunderts mit unkonventionellen Methoden Verbrechen aufklärt. Boris Akunin genießt heute in Russland geradezu legendäre Popularität, und auch seine deutsche Fangemeinde wächst mit jedem Tag.

Portrait

Boris Akunin ist das Pseudonym des Moskauer Philologen, Kritikers, Essayisten und Übersetzers Grigori Tschchartischwili (geboren 1956). 1998 veröffentlichte er seine ersten Kriminalromane, die ihn in kürzester Zeit zu einem der meistgelesenen Autoren in Rußland machten. Heute schreibt er gleichzeitig an drei verschiedenen Serien und genießt in seiner Heimat geradezu legendäre Popularität. 2001 wurde er in Rußland zum Schriftsteller des Jahres gekürt, seine Bücher wurden bereits in 17 Sprachen übersetzt.



Mehr über...
  • Mehr über:  Historische Kriminalromane, Russische Belletristik / Historischer Kriminalroman, Russland, Geschichte; Krimis/Thriller
  • Mehr von: 
  • Mehr von:  Boris Akunin, Blanvalet Verlag


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