Die Geschichtsphilosophie Kants eröffnet eine limitierte Hoffnungsperspektive, indem sie eine zumindest partielle Vermehrung von Gerechtigkeit als möglich darlegt. Die Autorinnen und Autoren des Bandes befragen Motive und Gedankengänge Kants von unterschiedlichen Positionen der Gegenwartsphilosophie her. Sie thematisieren u. a. das Verhältnis von Recht und Moral, Kants Argumente für den Völkerbund und seinen Begriff des Politischen, die Unhintergehbarkeit des Fortschritts, die Frage, ob Religion vernünftig sein kann, sowie Kants Theorie der menschlichen Existenz.
Aus dem Inhalt:
Mit Beiträgen von:
Sharon Anderson-Gold, Heiner Bielefeldt, Mario Caimi, Bernd Dörflinger, Luca Fonnesu, Volker Gerhardt, Paul Guyer, Jürgen Habermas, Helmut Holzhey, Axel Honneth, Pauline Kleingeld, Francois Marty, Onora O'Neill, Claudio La Rocca und Reiner Wimmer
Die Geschichtsphilosophie Kants eröffnet eine limitierte Hoffnungsperspektive, indem sie eine zumindest partielle Vermehrung von Gerechtigkeit als möglich darlegt. Die Autorinnen und Autoren des Bandes befragen Motive und Gedankengänge Kants von unterschiedlichen Positionen der Gegenwartsphilosophie her. Sie thematisieren u. a. das Verhältnis von Recht und Moral, Kants Argumente für den Völkerbund und seinen Begriff des Politischen, die Unhintergehbarkeit des Fortschritts, die Frage, ob Religion vernünftig sein kann, sowie Kants Theorie der menschlichen Existenz.
Rudolf Langthaler, geb. 1953; seit 1999 Professor für Christliche Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.
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