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Skandalöser Realismus?. Urfelder Texte, Band 4

   von Joseph Ratzinger, Benedikt XVI

buch.de-Verkaufsrang:
23084
ISBN-10:
3-932857-44-5
ISBN-13:
978-3-932857-44-7
Erschienen:
12.2004
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Urfelder Texte»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
Farbfotos. 19,5 cm
Seitenzahl:
48
Gewicht:
96 g
Auflage:
4. Auflage
Erschienen bei:
Urfeld
Kommentar: Traudl Wallbrecher

Beschreibung

Die aufgeklärten Europäer können sich nicht mehr vorstellen, dass Gottes Wort den Kosmos ins Leben rief und leibhaftig auf unserer Erde erschien. Besonders die Fragen der Jungfrauengeburt und der leiblichen Auferstehung Jesu berühren das Glaubensbewusstsein der Kirche. Der Autor zeigt, wie vernünftig es ist, gerade an der Ganzhaftigkeit der Liebe Gottes und dem leibhaften Glück der Erlösten festzuhalten.

Als bekannt wurde, dass der Philosoph Jürgen Habermas sich mit Kardinal Joseph Ratzinger zu einem Gedankenaustausch getroffen hatte, war das Erstaunen groß. Auch der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger äußerte zu seinem 75. Geburtstag verhalten den Wunsch, sich mit dem Kardinal einmal treffen zu können. Dieses Büchlein (Urfelder Texte Band 4) enthält das Resümee eines Gesprächs, das Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt Papst Benedikt XVI., im September 2004 mit den Theologen der Katholischen Integrierten Gemeinde (K.I.G.) in Rom führte. Die Klarstellung zu den Fragen der Jungfrauengeburt und der leiblichen Auferstehung Jesu und die Grußschreiben zur Eröffnung der von der K.I.G. getragenen „Akademie für die Theologie des Volkes Gottes“ sind eine große Ermutigung. Wer die Texte liest und die farbigen Bilder anschaut, ist in ein Gespräch hineingenommen, das schon lange im Gang ist: Wie können die alten Wunder, die Gott an den Vätern wirkte und die im Gedächtnis der Kirche lebendig sind, noch unsere nach-christliche Welt erleuchten?

Kurzbeschreibung

Als bekannt wurde, dass der Philosoph Jürgen Habermas sich mit Kardinal Joseph Ratzinger zu einem Gedankenaustausch getroffen hatte, war das Erstaunen groß. Auch der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger äußerte zu seinem 75. Geburtstag verhalten den Wunsch, sich mit dem Kardinal einmal treffen zu können. Dieses Büchlein (Urfelder Texte Band 4) enthält das Resümee eines Gesprächs, das Kardinal Joseph Ratzinger im September 2004 mit den Theologen der Katholischen Integrierten Gemeinde (K.I.G.) in Rom führte. Die Klarstellung zu den Fragen der Jungfrauengeburt und der leiblichen Auferstehung Jesu und die Grußschreiben zur Eröffnung der von der K.I.G. getragenen Akademie für die Theologie des Volkes Gottes sind eine große Ermutigung. Wer die Texte liest und die farbigen Bilder anschaut, ist in ein Gespräch hineingenommen, das schon lange im Gang ist: Wie können die alten Wunder, die Gott an den Vätern wirkte und die im Gedächtnis der Kirche lebendig sind, noch unsere nach-christliche Welt erleuchten?

Portrait

Joseph Ratzinger, 1927 in Markl am Inn geboren, war Professor für katholische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg. Ab 1962 einer der führenden Konzilstheologen, wurde er 1977 Nachfolger von Kardinal Döpfner als Erzbischof von München und Freising, 1981 dann zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt, der zentralen Instanz für die Interpretation und die Verteidigung der kirchlichen Lehre. Von Joseph Kardinal Ratzinger erschien 1996 der internationale Bestseller 'Salz der Erde'. Am 19.04.2005 wurde er zum Papst gewählt und gab sich den Namen Benedikt XVI.



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