»Semels Roman rückt erstmals eine für den deutschen Leser eher unbekannte Epoche der israelischen Geschichte ins Zentrum der Handlung. (...) Ein ebenso spannend wie humorvoll erzählter Roman.« (Eselsohr)
"Nava Semels Sprache, kongenial übertragen von Mirjam Pressler, lebt vom Draufgängertum dieses frühen und einsamen Kindes. Komisch und anrührend zugleich ... Die Erzählung trägt dazu bei, dass sie als Hoffnung für die Zukunft erhalten bleibt." (Süddeutsche Zeitung)
Eine feinfühlige Geschichte aus Palästina - ein Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit. Eine feinfühlige Geschichte aus Palästina - ein Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit. Palästina im Jahr 1935: Juden, Araber und Briten leben in Feindschaft nebeneinander. Warum eigentlich? Das fragt sich auch der 12-jährige Usik. Und warum reist sein älterer Bruder immer wieder nach Polen, um dort zu heiraten, wenn er sich hier gleich wieder scheiden lässt? Mit Liebe hat das nichts zu tun, aber so lassen sich die Einwanderungsbeschränkungen der britischen Besatzer unterlaufen. Bei Anna hat es doch etwas mit Liebe zu tun. Und auch der englische Pilot Major Parker liebt Anna. Argwöhnisch beobachtet Usik, wie sich eine zarte, aber gefährliche Dreiecksgeschichte entwickelt. Aber da Usik das Kino liebt, besonders Tarzan-Filme, rechnet er fest mit einem guten Ende ... >Nava Semel ist eine begnadete Autorin, denn sie erzählt tragische Geschichten mit Humor. Literatur vom Feinsten.< Carol Isaac, Ultima Ore >Eine bezaubernde Geschichte, klug und sensibel. Über das Zusammenleben, über Freundschaft und Toleranz trotz aller ethnischer und ideologischer Differenzen.< Alexandra Singer, La Realtatea Evrelasca >Semels Roman rückt erstmals eine für den deutschen Leser eher unbekannte Epoche der israelischen Geschichte ins Zentrum der Handlung. (...) Ein ebenso spannend wie humorvoll erzählter Roman.< Eselsohr >Feiner Humor und leise Töne zeichnen dieses Buch aus." "Das Buch läßt sich auch als Plädoyer für Freundschaft und Toleranz begreifen.< Mannheimer Morgen "Nava Semels Sprache, kongenial übertragen von Mirjam Pressler, lebt vom Draufgängertum dieses frühen und einsamen Kindes. Komisch und anrührend zugleich ... Die Erzählung trägt dazu bei, dass sie als Hoffnung für die Zukunft erhalten bleibt." Süddeutsche Zeitung "Nava Semel hat ein poetisches Buch geschrieben, das an das Innerste rührt, ohne zuckrig zu sein. Der Wunsch der Juden nach einem eigenen Staat und die Vielfalt jüdischer Lebenswelten sind ebenso Thema des eindringlichen Werkes wie das Recht der Kinder auf Individualität. Auf Usik passt: "Ein Kind ist eine Waise, wenn es keine Eltern hat. Eine Nation ist eine Waise, wenn sie keine Kinder hat. (Rabbi Joseph Cahaneman von Panevezys, 1886-1969) - es wäre zu ergänzen: wenn sie keine solchen Kinder hat. Und wenn es keine Autoren gäbe, die solche hinreißenden Figuren erschaffen." Susanne Urban, Frankfurter Jüdische Nachrichten
Eine feinfühlige Geschichte aus Palästina - ein Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit. Eine feinfühlige Geschichte aus Palästina - ein Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit. Palästina im Jahr 1935: Juden, Araber und Briten leben in Feindschaft nebeneinander. Warum eigentlich? Das fragt sich auch der 12-jährige Usik. Und warum reist sein älterer Bruder immer wieder nach Polen, um dort zu heiraten, wenn er sich hier gleich wieder scheiden lässt? Mit Liebe hat das nichts zu tun, aber so lassen sich die Einwanderungsbeschränkungen der britischen Besatzer unterlaufen. Bei Anna hat es doch etwas mit Liebe zu tun. Und auch der englische Pilot Major Parker liebt Anna. Argwöhnisch beobachtet Usik, wie sich eine zarte, aber gefährliche Dreiecksgeschichte entwickelt. Aber da Usik das Kino liebt, besonders Tarzan-Filme, rechnet er fest mit einem guten Ende ... »Nava Semel ist eine begnadete Autorin, denn sie erzählt tragische Geschichten mit Humor. Literatur vom Feinsten.« Carol Isaac, Ultima Ore »Eine bezaubernde Geschichte, klug und sensibel. Über das Zusammenleben, über Freundschaft und Toleranz trotz aller ethnischer und ideologischer Differenzen.« Alexandra Singer, La Realtatea Evrelasca »Semels Roman rückt erstmals eine für den deutschen Leser eher unbekannte Epoche der israelischen Geschichte ins Zentrum der Handlung. (...) Ein ebenso spannend wie humorvoll erzählter Roman.« Eselsohr »Feiner Humor und leise Töne zeichnen dieses Buch aus." "Das Buch läßt sich auch als Plädoyer für Freundschaft und Toleranz begreifen.« Mannheimer Morgen "Nava Semels Sprache, kongenial übertragen von Mirjam Pressler, lebt vom Draufgängertum dieses frühen und einsamen Kindes. Komisch und anrührend zugleich ... Die Erzählung trägt dazu bei, dass sie als Hoffnung für die Zukunft erhalten bleibt." Süddeutsche Zeitung "Nava Semel hat ein poetisches Buch geschrieben, das an das Innerste rührt, ohne zuckrig zu sein. Der Wunsch der Juden nach einem eigenen Staat und die Vielfalt jüdischer Lebenswelten sind ebenso Thema des eindringlichen Werkes wie das Recht der Kinder auf Individualität. Auf Usik passt: „Ein Kind ist eine Waise, wenn es keine Eltern hat. Eine Nation ist eine Waise, wenn sie keine Kinder hat. (Rabbi Joseph Cahaneman von Panevezys, 1886-1969) - es wäre zu ergänzen: wenn sie keine solchen Kinder hat. Und wenn es keine Autoren gäbe, die solche hinreißenden Figuren erschaffen." Susanne Urban, Frankfurter Jüdische Nachrichten
Nava Semel, geboren 1954 in Tel Aviv, studierte an der Universität Tel Aviv Kunstgeschichte. Bereits mit siebzehn Jahren begann sie in verschiedenen journalistischen Berufen zu arbeiten, darunter als Produktionsassistentin beim israelischen Fernsehen und Rundfunk. Sie arbeitete für das Museum of Jewish Diaspora in Tel Aviv und schrieb unter anderem Artikel für verschiedene Kunstzeitschriften und Frauenmagazine in Israel. Neben Kurzgeschichten, Gedichten und Theaterstücken hat Nava Semel einen Roman für Erwachsene und mehrere Kinderbücher veröffentlicht. In der Bundesrepublik Deutschland wurde sie vor allem durch ihren Roman 'Gerschona' bekannt, der in den USA mit dem National Jewish Book Award §ausgezeichnet wurde.
€ 8,90