Die Original Bach-Blütentherapie in Stichworten
Die Original Bach-Blütentherapie gründet sich auf die Entdeckung des englischen Arztes und Philosophen Dr. Edward Bach (1886-1956) und wird durch Mechthild Scheffer seit 1981 systematisch weiter ausgebaut.
Edward Bach leistete schon zu Beginn des vorigen Jahrhunderts entscheidende Beiträge zum heutigen Gebiet der Psychosomatik. Von Zeitgenossen als "moderner Paracelsus" oder "der Hahnemann unserer Tage" bezeichnet, sah er sein System als Beitrag zur Medizin der Zukunft, die mit Hilfe homöopathie-ähnlicher Pflanzenauszüge individuell körperlichen Krankheiten auf seelischer Ebene vorbeugt.
Bachs Anliegen war es, die Angst vor der körperlichen Krankheit abzubauen und ein einfaches System der seelischen Gesundheitsvorsorge zu schaffen, das nicht nur von medizinischen Fachkollegen, sondern von jedermann gefahrlos zur Selbstbehandlung genutzt werden kann. Er hatte die Vision, dass seine Blüten zukünftig in jeder Hausapotheke vorhanden sein würden.
Heute wird die Bach-Blütentherapie von unzähligen Menschen zur Selbsthilfe aber auch in medizinisch oder psychologisch orientierten Praxen weltweit eingesetzt.
Die große Beliebtheit der Bach-Blütentherapie lässt sich nicht nur auf ihre immer wieder überraschende Wirksamkeit zurückführen, sondern auch auf die Tatsache, dass die Bach-Konzepte auf der Ebene der menschlichen Werte (Tugenden) Orientierung und Führung anbieten.
Trotzdem ist der Wert der Bach-Blütentherapie für die Bereiche der seelischen Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation in Fachkreisen noch immer zu wenig bekannt.
Ziel und Konzept der Original Bach-Blütentherapie
Die Bach-Blütentherapie geht davon aus, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung aufgrund "geistiger Irrtümer" vorausgeht, die sich in negativen seelischen Verhaltensmustern zeigt, wie z.B. Selbstbestrafung, übertriebener Durchsetzungswille, mangelndes Zielbewusstsein.
Edward Bach erforschte und definierte "38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur", die sich grundlegend im menschlichen Kollektivbewusstsein aller Völker und Kulturen zeigen.
Diese destruktiven Verhaltensmuster bilden "seelische Giftstoffe" (Psychotoxine), schwächen das Immunsystem und blockieren den Zugang zu unserem "intuitiven Wissen" oder zu unserer "Inneren Führung". Deshalb können sie auch zum Auslöser für seelische und körperliche Krankheiten werden bzw. die Ausheilung bestehender Krankheiten behindern.
Ziel der Bach-Blütentherapie ist die Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts durch "Reharmonisierung" dieser destruktiven seelischen Verhaltensmuster (z.B. wird aus Selbstbestrafung schrittweise wieder Selbstrespekt). Dadurch wird der Weg zu den eigenen seelischen Selbstheilungskräften frei und der Kontakt zur "Inneren Führung" wiederhergestellt.
Die Bach-Blütenkonzentrate
Die Bach-Blütenkonzentrate sind 38 homöopathie-ähnlich aufbereitete Blütenauszüge von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen, die in individuell zusammengestellten Bach-Blüten-Mischungen eingenommen werden.
Die von Bach ausgewählten Pflanzen sind bewusst keine Nahrungspflanzen und keine herkömmlichen Medizinalpflanzen. Ihre Blüten enthalten keine Giftstoffe. Bach nannte sie die "happy fellows of the plant world". Ihnen werden von der Volksmedizin seit jeher ähnliche symbolische Eigenschaften zugeschrieben, z. B. gilt die Eiche nahezu weltweit als Symbol für Stärke und Ausdauer.
Die Bach-Blütenkonzentrate sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder anderen Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie.
Die Original Bach-Blüten werden größtenteils heute noch an den von Edward Bach festgelegten englischen Fundorten in freier Natur gesammelt.
Die Anwendungsgebiete
Man unterscheidet drei Ebenen der Anwendung: Seelische Gesundheitsvorsorge
Wunsch nach Bewusstseinsentwicklung, Charakterstärkung, Harmonisierung disharmonischer seelischer Verha
Die Original Bach-Blütentherapie in Stichworten§Die Original Bach-Blütentherapie gründet sich auf die Entdeckung des englischen Arztes und Philosophen Dr. Edward Bach (1886-1956) und wird durch Mechthild Scheffer seit 1981 systematisch weiter ausgebaut.§Edward Bach leistete schon zu Beginn des vorigen Jahrhunderts entscheidende Beiträge zum heutigen Gebiet der Psychosomatik. Von Zeitgenossen als "moderner Paracelsus" oder "der Hahnemann unserer Tage" bezeichnet, sah er sein System als Beitrag zur Medizin der Zukunft, die mit Hilfe homöopathie-ähnlicher Pflanzenauszüge individuell körperlichen Krankheiten auf seelischer Ebene vorbeugt.§Bachs Anliegen war es, die Angst vor der körperlichen Krankheit abzubauen und ein einfaches System der seelischen Gesundheitsvorsorge zu schaffen, das nicht nur von medizinischen Fachkollegen, sondern von jedermann gefahrlos zur Selbstbehandlung genutzt werden kann. Er hatte die Vision, dass seine Blüten zukünftig in jeder Hausapotheke vorhanden sein würden.§Heute wird die Bach-Blütentherapie von unzähligen Menschen zur Selbsthilfe aber auch in medizinisch oder psychologisch orientierten Praxen weltweit eingesetzt.§Die große Beliebtheit der Bach-Blütentherapie lässt sich nicht nur auf ihre immer wieder überraschende Wirksamkeit zurückführen, sondern auch auf die Tatsache, dass die Bach-Konzepte auf der Ebene der menschlichen Werte (Tugenden) Orientierung und Führung anbieten.§Trotzdem ist der Wert der Bach-Blütentherapie für die Bereiche der seelischen Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation in Fachkreisen noch immer zu wenig bekannt.§Ziel und Konzept der Original Bach-Blütentherapie§Die Bach-Blütentherapie geht davon aus, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung aufgrund "geistiger Irrtümer" vorausgeht, die sich in negativen seelischen Verhaltensmustern zeigt, wie z.B. Selbstbestrafung, übertriebener Durchsetzungswille, mangelndes Zielbewusstsein.§Edward Bach erforschte und definierte "38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur", die sich grundlegend im menschlichen Kollektivbewusstsein aller Völker und Kulturen zeigen.§Diese destruktiven Verhaltensmuster bilden "seelische Giftstoffe" (Psychotoxine), schwächen das Immunsystem und blockieren den Zugang zu unserem "intuitiven Wissen" oder zu unserer "Inneren Führung". Deshalb können sie auch zum Auslöser für seelische und körperliche Krankheiten werden bzw. die Ausheilung bestehender Krankheiten behindern.§Ziel der Bach-Blütentherapie ist die Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts durch "Reharmonisierung" dieser destruktiven seelischen Verhaltensmuster (z.B. wird aus Selbstbestrafung schrittweise wieder Selbstrespekt). Dadurch wird der Weg zu den eigenen seelischen Selbstheilungskräften frei und der Kontakt zur "Inneren Führung" wiederhergestellt.§Die Bach-Blütenkonzentrate§Die Bach-Blütenkonzentrate sind 38 homöopathie-ähnlich aufbereitete Blütenauszüge von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen, die in individuell zusammengestellten Bach-Blüten-Mischungen eingenommen werden.§Die von Bach ausgewählten Pflanzen sind bewusst keine Nahrungspflanzen und keine herkömmlichen Medizinalpflanzen. Ihre Blüten enthalten keine Giftstoffe. Bach nannte sie die "happy fellows of the plant world". Ihnen werden von der Volksmedizin seit jeher ähnliche symbolische Eigenschaften zugeschrieben, z. B. gilt die Eiche nahezu weltweit als Symbol für Stärke und Ausdauer.§Die Bach-Blütenkonzentrate sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder anderen Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie.§Die Original Bach-Blüten werden größtenteils heute noch an den von Edward Bach festgelegten englischen Fundorten in freier Natur gesammelt.§Die Anwendungsgebiete§Man unterscheidet drei Ebenen der Anwendung:§ Seelische Gesundheitsvorsorge§Wunsch nach Bewusstseinsentwicklung, Charakterstär
Mechthild Scheffer, Autorin der Grundlegenden Werke über die Bach-Blütentherapie, hat das Werk Dr. Bachs in den deutschsprachigen Ländern eingeführt, auf breiter Basis bekannt gemacht und seit 25 Jahren systematisch ausgebaut. Seit 1981 ist sie die offizielle Repräsentantin und Lehrbeauftragte des Dr. Edward Bach Centre, England, für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ihr internationaler Ruf als Fachkapazität macht Mechthild Scheffer zur gefragten Referentin und Kooperationspartnerin im europäischen und außereuropäischen Ausland. Das von ihr 1982 erarbeitete und seither ständig weiterentwickelte Lehr- und Ausbildungsprogramm, die Original Dr. Bach-Blüten-Seminare, haben bereits einige tausend Selbstanwender und Behandler absolviert.
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