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Ende der Nacht. Orlanda, Die Edition

   von Ingrid Strobl

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-936937-33-8
ISBN-13:
978-3-936937-33-6
Erschienen:
10.2005
Ist nicht mehr lieferbar.
Aus der Reihe:
«Orlanda, Die Edition»
Einband:
gebunden
Sonstiges:
21,5 cm
Seitenzahl:
203
Gewicht:
335 g
Erschienen bei:
Orlanda Frauenverlag GmbH
Herausgeber: Ingeborg Mues

Beschreibung

Anna kommt im Sommer 1968 als Austauschschülerin nach London und wird vom euphorischen Sog dieser Stadt mitgerissen. Sie ist fasziniert von der Hippiekultur, der Musik – und den Drogen.
In ihrem spannenden Roman über die Zeit von >Sex n' Drugs n' Rock n' Roll< zeichnet Ingrid Strobl ein schillerndes Bild vom Lebensgefühl der späten sechziger und frühen siebziger Jahre, davon, wie alles begann: freie Liebe, Kiffen, Rockmusik und die Hinwendung zu fernöstlicher Spiritualität. Dabei beschreibt sie eindringlich, wie Musik, Kunst und der Konsum harter Drogen miteinander verflochten waren, wie eine Art >Heroin-Kultur< entstehen konnte. Auch die Protagonistin Anna beginnt mit Joints und landet schließlich bei Heroin. Sie wird vom Hippie zum Junkie.
Dreißig Jahre später verläuft Annas Leben in sicheren Bahnen. Sie arbeitet als Übersetzerin in Köln und ist seit einiger Zeit mit dem Musiker Ben liiert. Doch als sie einen Stapel Briefe in die Hände bekommt, die sie damals aus London an ihre beste Freundin Lotta schrieb, brechen alte Sehnsüchte auf und ihr Leben droht erneut aus den Fugen zu geraten. Anna muss sich noch einmal ihrer Vergangenheit stellen.

Kurzbeschreibung

Anna kommt im Sommer 1968 als Austauschschülerin nach London und wird vom euphorischen Sog dieser Stadt mitgerissen. Sie ist fasziniert von der Hippiekultur, der Musik - und den Drogen. In ihrem spannenden Roman über die Zeit von >Sex n' Drugs n' Rock n' Roll< zeichnet Ingrid Strobl ein schillerndes Bild vom Lebensgefühl der späten sechziger und frühen siebziger Jahre, davon, wie alles begann: freie Liebe, Kiffen, Rockmusik und die Hinwendung zu fernöstlicher Spiritualität. Dabei beschreibt sie eindringlich, wie Musik, Kunst und der Konsum harter Drogen miteinander verflochten waren, wie eine Art >Heroin-Kultur< entstehen konnte. Auch die Protagonistin Anna beginnt mit Joints und landet schließlich bei Heroin. Sie wird vom Hippie zum Junkie.
Dreißig Jahre später verläuft Annas Leben in sicheren Bahnen. Sie arbeitet als Übersetzerin in Köln und ist seit einiger Zeit mit dem Musiker Ben liiert. Doch als sie einen Stapel Briefe in die Hände bekommt, die sie damals aus London an ihre beste Freundin Lotta schrieb, brechen alte Sehnsüchte auf und ihr Leben droht erneut aus den Fugen zu geraten. Anna muss sich noch einmal ihrer Vergangenheit stellen.

Portrait

Ingrid Strobl, geboren 1952, lebt als freie Autorin und Dokumentarfilmerin in Köln und arbeitet seit vielen Jahren über die Beteiligung jüdischer Frauen am Widerstand.



Mehr über...
  • Mehr über:  Österreichische Belletristik / Roman, Erzählung, 70er Jahre, 60er Jahre, Drogenproblematik
  • Mehr von: 
  • Mehr von:  Ingrid Strobl, Orlanda Frauenverlag GmbH


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