Kurzbeschreibung:
Die Verletzung der Menschenwürde durch Armut ist Kennzeichen der neoliberalen kapitalistischen Ökonomie. Der Staatssozialismus des Ostens und die Befreiungsbewegungen des Südens stellten keine wirklichen Alternativen zum kapitalistischen Herrschaftssystem dar. Helmut Thielen plädiert daher dafür, sich den ursprünglichen Ideen und verschütteten Traditionen des Sozialismus, Kommunismus und Anarchismus zuzuwenden und aus ihnen eine Utopie der Befreiung für eine gerechte und freie Gesellschaft zu entwickeln. Dies schließt auch die authentische kommunitäre Praxis des christlichen Glaubens ein. Als aktuelle Beispiele für einen neuen Weg jenseits von Reformpolitik oder konventioneller Revolution beschreibt Helmut Thielen u.a. die zapatistische Bewegung in Mexiko und ? besonders kenntnisreich und informativ, da der Autor in Brasilien lebt ?, die Bewegung der brasilianischen Landlosen. Helmut Thielen zeigt die Notwendigkeit und die Möglichkeit eines neuen Beginnens jenseits von Kapital und Staat.
Beschreibung:
Die Verletzung der Menschenwürde durch Armut ist Kennzeichen der neoliberalen kapitalistischen Ökonomie. Helmut Thielen plädiert dafür, sich den ursprünglichen Ideen und verschütteten Traditionen des Sozialismus, Kommunismus und Anarchismus zuzuwenden und aus ihnen eine Utopie der Befreiung für eine gerechte und freie Gesellschaft zu entwickeln.Dies schließt auch die authentische kommunitäre Praxis des christlichen Glaubens ein. Als aktuelle Beispiele für einen neuen Weg jenseits von Reformpolitik oder konventioneller Revolution beschreibt Helmut Thielen u.a. die zapatistische Bewegung in Mexiko und - besonders kenntnisreich und informativ, da der Autor in Brasilien lebt -, die Bewegung der brasilianischen Landlosen. Helmut Thielen zeigt die Notwendigkeit und die Möglichkeit eines neuen Beginnens jenseits von Kapital und Staat.
Rezension:
"Dieses Buch ist ein flammendes Plädoyer für Gerechtigkeit, gegen Unterdrückung."(Neues Deutschland)