Mit der Vereinigung der deutschen Staaten haben sich auch die westdeutschen Parteien mit ihren Pendants im Osten zu formal einheitlichen Organisationen zusammengeschlossen. Zehn Jahre danach jedoch erkennt man, dass sich hinter dem gleichen Namen andere Strukturen verbergen. Die Parteien im Osten sind mitgliederarm, ihre Strukturen sind nur schwach ausgeprägt und sie sind offen für Nichtmitglieder. Nehmen sie schon heute das Bild der gesamtdeutschen Parteien in der Zukunft vorweg?
Markus Guhl M.A., geb. 1974, studierte u.a. an der Universität Trier Politikwissenschaft und Öffentliches Recht. Seit 1999 arbeitet er im Politikreferat der Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand in Berlin.
Mit der Vereinigung der deutschen Staaten haben sich auch die westdeutschen Parteien mit ihren Pendants im Osten zu formal einheitlichen Organisationen zusammengeschlossen. Zehn Jahre danach jedoch erkennt man, dass sich hinter dem gleichen Namen andere Strukturen verbergen. Die Parteien im Osten sind mitgliederarm, ihre Strukturen sind nur schwach ausgeprägt und sie sind offen für Nichtmitglieder. Nehmen sie schon heute das Bild der gesamtdeutschen Parteien in der Zukunft vorweg?
Markus Guhl M.A., geb. 1974, studierte u.a. an der Universität Trier Politikwissenschaft und Öffentliches Recht. Seit 1999 arbeitet er im Politikreferat der Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand in Berlin.
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