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Aristoteles. Die Nikomachische Ethik. Klassiker Auslegen, Band 2

   von Otfried Höffe

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-05-004240-0
ISBN-13:
978-3-05-004240-4
Erschienen:
06.2006
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Klassiker Auslegen»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
2., bearb. VIII, 21 cm
Seitenzahl:
320
Gewicht:
423 g
Auflage:
2. bearb. Auflage
Erschienen bei:
Akademie Verlag GmbH
Herausgeber: Otfried Höffe

Kurzbeschreibung

Wer auch immer sich für eine Theorie moralischer bzw. humaner Praxis interessiert, findet in der "Nikomachischen Ethik" des Aristoteles eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle. Im Mittelpunkt der ebenso nüchternen wie umsichtigen Analyse stehen u. a. die Begriffe Glück, Tugend, Entscheidung, Klugheit, Unbeherrschtheit, Lust und Freundschaft. Die Aristotelischen Ausführungen sind keineswegs nur von historischem Interesse, sondern üben auch auf die ethische Debatte der Gegenwart entscheidenden Einfluß aus. Die 13 Beiträge dieses Bandes legen die Grundlagen der Aristotelischen Untersuchung ebenso dar wie den modernen Hintergrund ihrer Rezension. Aus dem Inhalt:
Aus dem Inhalt:
Otfried Höffe: Einleitung
Otfried Höffe: Ethik als praktische Philosophie - Methodische Überlegungen
John L. Ackrill: Aristotle on Eudaimonia
Hellmut Flashar: Die Platonkritik
Ursula Wolf: Über den Sinn der Aristotelischen Mesoteslehre
Christoph Rapp: Freiwilligkeit, Entscheidung und Verantwortlichkeit
Günther Bien: Gerechtigkeit bei Aristoteles
Theodor Ebert: Phronesis - Anmerkungen zu einem Begriff der Aristotelischen Ethik
Richard Robinson: Aristotle on Akrasia
Frido Ricken: Wert und Wesen der Lust
Anthony Price: Friendship
Wolfgang Kullmann: Theoretische und politische Lebensform
Otfried Höffe: Ausblick: Aristoteles oder Kant - wider eine plane Alternative Wer auch immer sich für eine Theorie moralischer bzw. humaner Praxis interessiert, findet in der "Nikomachischen Ethik" des Aristoteles eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle. Im Mittelpunkt der ebenso nüchternen wie umsichtigen Analyse stehen u.a. die Begriffe Glück, Tugend, Entscheidung, Klugheit, Unbeherrschtheit, Lust und Freundschaft. Die Aristotelischen Ausführungen sind keineswegs nur von historischem Interesse, sondern üben auch auf die ethische Debatte der Gegenwart entscheidenden Einfluß aus. Die 13 Beiträge dieses Bandes legen die Grundlagen der Aristotelischen Untersuchung ebenso dar wie den modernen Hintergrund ihrer Rezension. Mit Beiträgen von:
John L. Ackrill, Günther Bien, Theodor Ebert, Hellmuth Flashar, Otfried Höffe, Wolfgang Kullmann, Christof Rapp, Friedo Ricken, Anthony Price, Richard Robinson und Ursula Wolf.

Beschreibung

Aus dem Inhalt:
Otfried Höffe: Einleitung
Otfried Höffe: Ethik als praktische Philosophie - Methodische Überlegungen
John L. Ackrill: Aristotle on Eudaimonia
Hellmut Flashar: Die Platonkritik
Ursula Wolf: Über den Sinn der Aristotelischen Mesoteslehre
Christoph Rapp: Freiwilligkeit, Entscheidung und Verantwortlichkeit
Günther Bien: Gerechtigkeit bei Aristoteles
Theodor Ebert: Phronesis - Anmerkungen zu einem Begriff der Aristotelischen Ethik
Richard Robinson: Aristotle on Akrasia
Frido Ricken: Wert und Wesen der Lust
Anthony Price: Friendship
Wolfgang Kullmann: Theoretische und politische Lebensform
Otfried Höffe: Ausblick: Aristoteles oder Kant - wider eine plane Alternative

Wer auch immer sich für eine Theorie moralischer bzw. humaner Praxis interessiert, findet in der "Nikomachischen Ethik" des Aristoteles eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle. Im Mittelpunkt der ebenso nüchternen wie umsichtigen Analyse stehen u. a. die Begriffe Glück, Tugend, Entscheidung, Klugheit, Unbeherrschtheit, Lust und Freundschaft. Die Aristotelischen Ausführungen sind keineswegs nur von historischem Interesse, sondern üben auch auf die ethische Debatte der Gegenwart entscheidenden Einfluß aus.
Die 13 Beiträge dieses Bandes legen in Form eines kooperativen Kommentars, dem Aufbau des Klassikerwerkes folgend, die Grundlagen der Aristotelischen Untersuchung ebenso dar wie den modernen Hintergrund ihrer Rezeption.

Portrait

Otfried Höffe, geboren 1943, ist Professor für Philosophie und Leiter der Forschungsstelle Politische Philosophie an der Universität Tübingen.



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