Am Bahnhof ››Wien Mitte‹‹ wird ein Mann erschossen. Einziger Zeuge ist ein Obdachloser. Kottan findet heraus, dass es sich bei dem Toten um den Versicherungsvertreter Gerald Horvath handelt, dessen Frau seit Jahren ein Verhältnis mit einem Unternehmer hat. Der Fall scheint klar, aber nur auf den ersten Blick.
Am Bahnhof "Wien Mitte" wird ein Mann erschossen. Einziger Zeuge ist ein Obdachloser. Kottan findet heraus, dass es sich bei dem Toten um den Versicherungsvertreter Gerald Horvath handelt, dessen Frau seit Jahren ein Verhältnis mit einem Unternehmer hat. Der Fall scheint klar, aber nur auf den ersten Blick. "Der Kriminalbeamte und Möchtegern-Rockmusiker feiert sein unwiderstehliches Comeback wie Phoenix aus der Asche."
Peter M. Hetzel, Markt & Meinung "Pfui, pfui, pfui... ein Programm, dass es einer Sau graust... Landesverrat..."
Telefonprotokoll des ORF-Kundendienstes "Kraftvoll und mitreißend. Seine Wirkung wird lange anhalten."
Ellen Chandler "Zenker macht sogar das Schnellbahnfahren in Wien zum Trauma. Und zum Vergnügen."
Süddeutsche
Helmut Zenker, geboren 1949 in St. Valentin/NÖ lebte als freier Schriftsteller in Wien und starb im Januar 2003 in Wien. Gründer und Herausgeber der Zeitschrift Wespennest (1969). Lastwagenfahrer, Briefträger, Zeugwart, Sonderschullehrer in Wien, Mathematik- und Musiklehrer in Tirol, Regisseur und Cutter. Zahlreiche Buchveröffentlichungen.
€ 10,90
Titel voraussichtlich versandfertig innerhalb 3 Wochen.
Kostenlose Lieferung ab EUR 20,-
Siehe Details …