Evaluation ist notwendiger und selbstverständlicher integraler Bestandteil des Wissenschaftssystems. Dies trifft sowohl auf die informelle Form ¿ die gegenseitige Einschätzung von Wissenschaftlern innerhalb einer Fach-Community durch den Austausch von Veröffentlichungen und das Zusammentreffen auf Tagungen ¿ wie auch auf die formalisierten Formen der Evaluierung zu. Selbstverständlich ist auch, dass sich wissenschaftliche Organisationen, die erhebliche öffentliche Mittel für ihre Forschungen benötigen, einer Überprüfung der Qualität u nd Relevanz ihrer Arbeiten stellen müssen. Aus dem Inhalt:
¿ Ernst Ludwig Winnacker: Wie findet man Exzellenz in der Wissenschaft?
¿ Anthony F.J. van Raan: Bibliometrische Methoden als Instrument der Forschungsevaluation und der Wissenschaftskartierung
¿ Manfred Popp: Die Packungsbeilage zur Helmholtz-Reform ¿ Risiken und Nebenwirkungen der Evaluierung
¿ Albrecht Koschorke: Wissenschaftsbetrieb als Wissenschaftsvernichtung
¿ Reinhard Hüttl: Institutionelle Evaluation des Wissenschaftsrates
¿ Jürgen Mittelstraß: Wahrheit und Wahrhaftigkeit in der Wissenschaft
¿ Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
Aus dem Inhalt:
- Ernst Ludwig Winnacker: Wie findet man Exzellenz in der Wissenschaft?
- Anthony F.J. van Raan: Bibliometrische Methoden als Instrument der Forschungsevaluation und der Wissenschaftskartierung
- Manfred Popp: Die Packungsbeilage zur Helmholtz-Reform - Risiken und Nebenwirkungen der Evaluierung
- Albrecht Koschorke: Wissenschaftsbetrieb als Wissenschaftsvernichtung
- Reinhard Hüttl: Institutionelle Evaluation des Wissenschaftsrates
- Jürgen Mittelstraß: Wahrheit und Wahrhaftigkeit in der Wissenschaft
- Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
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