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Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten. Die Andere Bibliothek, Band 263

   von Nicolás Gómez Dávila

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-8218-4572-4
ISBN-13:
978-3-8218-4572-2
Erschienen:
11.2006
Dieser Titel ist leider vergriffen. Es ist keine Neuauflage geplant.
Aus der Reihe:
«Die Andere Bibliothek»
Einband:
gebunden
Sonstiges:
Limit. und numer. Erstausg. 22 cm
Seitenzahl:
300
Gewicht:
508 g
Erschienen bei:
Eichborn
Übersetzer: Günter Maschke Herausgeber: Martin Mosebach Übersetzer: Thomas Knefeli Übersetzer: Michael Messner Übersetzer: Günther Rudolf Sigl

Kurzbeschreibung

Ein w³rdiger Nachfolger von Schopenhauer und Nietzsche
Sein Werk ist titanisch, der Mann fast unbekannt. Um die Verbreitung seiner Werke hat er sich nie besonders bem³ht û aber jetzt, einige Jahre nach seinem Tod, scheint der Siegeszug von Nicolßs GŸmez Dßvilas Aphorismen so etwas wie eine unaufhaltsame Notwendigkeit.
Wie hingeworfen wirken die Namen, die er den B³chern gab: Notas, Textos und vor allem Escolios. Ein Werk von einigen tausend Seiten. Nur, muss man sagen, denn aus Dßvilas Schreibwerkstatt kommen ausschlie¯lich extrem verdichtete, jahrzehntelang geschliffene Diamanten von gr÷¯ter Hõrte. Wenn Dßvila irgendetwas scheute, dann waren es Denkverbote. Und so nimmt es nicht Wunder, wenn in ihnen mancher Sprengsatz verborgen ist. Martin Mosebach, seit Jahrzehnten Bewunderer und Verehrer von Dßvilas Hauptwerk, hat aus Tausenden von Seiten die CrÞme de la CrÞme herausdestilliert und stellt in diesem Band einen Wortartisten und Denker von Weltgr÷¯e, einen w³rdigen Nachfolger und Fortdenker von Nietzsche und Schopenhauer vor.

Beschreibung

Sein Werk ist titanisch, der Mann fast unbekannt. Um die Verbreitung seiner Werke hat er sich nie besonders bemüht - aber jetzt, einige Jahre nach seinem Tod, scheint der Siegeszug von Nicolás Gómez Dávilas Aphorismen so etwas wie eine unaufhaltsame Notwendigkeit.

Wie hingeworfen wirken die Namen, die er den Büchern gab: Textos und vor allem Escolios. Ein Werk von einigen tausend Seiten. Nur, muss man sagen, denn aus Dávilas Schreibwerkstatt kommen ausschließlich extrem verdichtete, jahrzehntelang geschliffene Diamanten von größter Härte. Wenn Dávila irgendetwas scheute, dann waren es Denkverbote. Und so nimmt es nicht Wunder, wenn in ihnen mancher Sprengsatz verborgen ist. Martin Mosebach, seit Jahrzehnten Bewunderer und Verehrer von Dávilas Hauptwerk, hat aus Tausenden von Seiten die Crème de la Crème herausdestilliert und stellt in diesem Band einen Wortartisten und Denker von Weltgröße, einen würdigen Nachfolger und Fortdenker von Nietzsche und Schopenhauer vor.



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  • Mehr über:  Kolumbianische Belletristik / Roman, Erzählung
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