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Lucky Luke: Gesamtausgabe 1980-1982. Ehapa Comic Collection ECC

   von René Goscinny, Morris

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-7704-2149-3
ISBN-13:
978-3-7704-2149-7
Erschienen:
01.2007
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Ehapa Comic Collection ECC»
Einband:
gebunden
Sonstiges:
farbige Comics sowie SW-Zeichnungen 29,5 cm
Seitenzahl:
160
Gewicht:
842 g
Erschienen bei:
Ehapa Comic Collection
Herausgeber: Horst Berner Übersetzer: Gudrun Penndorf Herausgeber: Alexandra Germann

Kurzbeschreibung

Die Texte von René Goscinny prägten über lange Jahre das Auftreten des einsamen Cowboys. Nach Goscinnys Tod im Jahr 1977 stand für Morris fest, dass er weiterhin Lucky Luke zeichnen würde - aber er musste überlegen, ob er nun selbst die Texte verfassen oder sich Szenaristen suchen sollte. Morris entschied sich für letzteres. Da die Texter wechseln, fügen wir fortan unseren Übersichten jeweils die Namen hinzu. Es gibt vereinzelte Gastauftritte von Szenaristen, aber auch wiederholte Arrangements wie zum Beispiel mit dem Texter-Duo Xavier Fauche und Jean Léturgie. Diesem Team gelang es, ähnlich wie Goscinny, zwei Ebenen zu transportieren: einerseits leicht verständliche Gags für Kinder und andererseits hintergründigen Humor für Erwachsene - nachzulesen in den Bänden 17 und 18 der Gesamtausgabe.
Inhalt Buch 17 (1980-1982):
Die Daltons auf Schatzsuche - T.: Vicq
Der einarmige Bandit - T.: Fauche-Léturgie
Sarah Bernhardt - T.: Fauche-Léturgie
END *

Beschreibung

Die Texte von Rene Goscinny prägten über lange Jahre das Auftreten des einsamen Cowboys. Nach Goscinnys Tod im Jahr 1977 stand für Morris fest, dass er weiterhin Lucky Luke zeichnen würde - aber er musste überlegen, ob er nun selbst die Texte verfassen oder sich Szenaristen suchen sollte. Morris entschied sich für letzteres. Da die Texter wechseln, fügen wir fortan unseren Übersichten jeweils die Namen hinzu. Es gibt vereinzelte Gastauftritte von Szenaristen, aber auch wiederholte Arrangements wie zum Beispiel mit dem Texter-Duo Xavier Fauche und Jean Leturgie. Diesem Team gelang es, ähnlich wie Goscinny, zwei Ebenen zu transportieren: einerseits leicht verständliche Gags für Kinder und andererseits hintergründigen Humor für Erwachsene - nachzulesen in den Bänden 17 und 18 der Gesamtausgabe.

Portrait

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.



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