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In Frankfort dehaam

un aach in Hesse unnerweechs
  • ISBN:3-936622-80-9
  • EAN:9783936622805
  • Veröffentlichungsdatum:Januar 2006
  • Gewicht in g:207
  • Seiten:80

EUR 12,00

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Kurzbeschreibung von: In Frankfort dehaam

In Frankfort dehaam ist Hans Wolfgang Wolff, aber aach in Hesse unnerwechs, um mit seinen mundartlichen Gedichten Stimmungsvolles aufzuschreiben und einzufangen. Auch das Bewahren seiner Mundart liegt ihm sehr am Herzen, und so ist es nicht verwunderlich, dass viele fast in Vergessenheit geratene Begriffe in diesem Buch wiederzufinden oder gar ganz neu zu entdecken sind. Am eindrucksvollsten geschieht dies in dem 23 Strophen langen Gedicht »Gebabbel«: Bei uns haaßts Gelersch, bei de annern Gerimbel,
bei uns Hannebambel, bei de annern haaßts Simbel.
Wenn hier aaner schlääscht schwetzt, schwetzter annerswo dumm.
Un wenn hier aaner hieborzelt, fällter annerswo um.
So scheene Wörder gibts noch viel mehr,
Gebabbel is gaa net so schwer! In dem Buch findet man Frankforder Gebabbel und hessische Mundartgedichte, höchst Sinniges und zutiefst Unsinniges, aber immer weltoffen und gepaart mit Frankfurter Herzlichkeit, sowie Humorvolles und Nachdenkliches und auch viel Tierisches. Der 1926 in Frankfurt am Main geborene Hans W. Wolff hat sein Leben unter den Leitstern Sprache gestellt. Nach dem Studium der Romanistik, Anglistik und Philosophie drehte sich sein beruflicher Werdegang immer um Sprache. Er veröffentlichte über 30 Fremdsprachen-Lehrbücher und leitete und organisierte Fremdsprachenkongresse. Im »Ruhestand« wurde seine künstlerische Tätigkeit bereits wiederholt in den Medien gewürdigt. Die Gestaltung von Natur- und Kunstcollagen ist hier besonders hervorzuheben. Seine weitere Liebe gilt Texten und Gedichten in Frankfurter Mundart, die hier in einem Buch zur Geltung kommen. Seine Texte heben Kostbarkeiten des hessischen und im Besonderen des Frankfurter Wortschatzes ans Licht und machen auch vor aktuellen Themen nicht halt. Hans W. Wolff sieht sein Frankfurter Gebabbel als einen fulminanten Beitrag zur Stärkung der Frankfurter Leitkultur. Die fröhlichen Zeichnungen stammen von Ludwig Nardelli aus Mörfelden-Walldorf.

Kurzbeschreibung von: In Frankfort dehaam

In Frankfort dehaam ist Hans Wolfgang Wolff, aber aach in Hesse unnerwechs, um mit seinen mundartlichen Gedichten Stimmungsvolles aufzuschreiben und einzufangen. Auch das Bewahren seiner Mundart liegt ihm sehr am Herzen, und so ist es nicht verwunderlich, dass viele fast in Vergessenheit geratene Begriffe in diesem Buch wiederzufinden oder gar ganz neu zu entdecken sind. Am eindrucksvollsten geschieht dies in dem 23 Strophen langen Gedicht "Gebabbel": Bei uns haaßts Gelersch, bei de annern Gerimbel,
bei uns Hannebambel, bei de annern haaßts Simbel.
Wenn hier aaner schlääscht schwetzt, schwetzter annerswo dumm.
Un wenn hier aaner hieborzelt, fällter annerswo um.
So scheene Wörder gibts noch viel mehr,
Gebabbel is gaa net so schwer! In dem Buch findet man Frankforder Gebabbel und hessische Mundartgedichte, höchst Sinniges und zutiefst Unsinniges, aber immer weltoffen und gepaart mit Frankfurter Herzlichkeit, sowie Humorvolles und Nachdenkliches und auch viel Tierisches. Der 1926 in Frankfurt am Main geborene Hans W. Wolff hat sein Leben unter den Leitstern Sprache gestellt. Nach dem Studium der Romanistik, Anglistik und Philosophie drehte sich sein beruflicher Werdegang immer um Sprache. Er veröffentlichte über 30 Fremdsprachen-Lehrbücher und leitete und organisierte Fremdsprachenkongresse. Im "Ruhestand" wurde seine künstlerische Tätigkeit bereits wiederholt in den Medien gewürdigt. Die Gestaltung von Natur- und Kunstcollagen ist hier besonders hervorzuheben. Seine weitere Liebe gilt Texten und Gedichten in Frankfurter Mundart, die hier in einem Buch zur Geltung kommen. Seine Texte heben Kostbarkeiten des hessischen und im Besonderen des Frankfurter Wortschatzes ans Licht und machen auch vor aktuellen Themen nicht halt. Hans W. Wolff sieht sein Frankfurter Gebabbel als einen fulminanten Beitrag zur Stärkung der Frankfurter Leitkultur. Die fröhlichen Zeichnungen stammen von Ludwig Nardelli aus Mörfelden-Walldorf.