Beschreibung:
Wie können unterschiedliche Menschen, Kulturen und Religionen in gegenseitigem Respekt zusammenleben? Was können sie voneinander lernen? Stephan Leimgruber zeigt Wege für den Dialog zwischen Christen, Juden, Muslimen, Hindus und Buddhisten auf. Besonders nimmt diese Didaktik des interreligiösen Lernens den Religionsunterricht in den Blick. Grundlegende Informationen zu den verschiedenen Religionen münden in praktische Anregungen, wie Begegnung und gemeinsame Lernerfahrungen gestaltet werden können: Wer Gemeinsamkeiten und Unterschiede konkret erfährt, lernt die eigene Religion besser zu verstehen und die anderen Religionen zu achten. »Eine wenig gewagte Prognose: Fortan wird man sich mit diesem leserfreundlich verfassten Buch beschäftigen, wenn über "Interreligiöses Lernen" gesprochen wird. Jetzt schon: Ein Klassiker.« Katechetische Blätter, Georg Langenhorst »Stefan Leimgruber zeigt mit der Neuausgabe seines Buches praktikable Wege in die Zukunft interreligiösen Lernens auf. Dabei hat er mit seinen Analysen und Darstellungen und den von ihm konzipierten Lernprozessen Standards formuliert und einen Meilenstein gesetzt.« IfR, Josef Ilig
Kurzbeschreibung:
Wie können unterschiedliche Menschen, Kulturen und Religionen in gegenseitigem Respekt zusammenleben? Was können sie voneinander lernen? Stephan Leimgruber zeigt Wege für den Dialog zwischen Christen, Juden, Muslimen, Hindus und Buddhisten auf.
Besonders nimmt diese Didaktik des interreligiösen Lernens den Religionsunterricht in den Blick. Grundlegende Informationen zu den verschiedenen Religionen münden in praktische Anregungen, wie Begegnung und gemeinsame Lernerfahrungen gestaltet werden können: Wer Gemeinsamkeiten und Unterschiede konkret erfährt, lernt die eigene Religion besser zu verstehen und die anderen Religionen zu achten.
Autorenportrait:
Prof. Dr. Stephan Leimgruber, geboren 1948, ist Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität München. Langjährige Schultätigkeit und Seelsorgeerfahrung.