"Wer noch an den Osterhasen glaubt, der hebe die Hand!" Lehrer sind grausam! Viel zu früh nehmen sie Kindern ihre schönen Illusionen, und danach ist in der Kinderwelt nichts mehr in Ordnung - geht der Weihnachtsmann, geht auch der Osterhase. Erich Kästner begeistert wieder einmal mit liebenswürdigen, skurrilen Geschichten, ob von Männern, die in den Vesuv fallen, oder von gemeinen Erbtanten. Eine Fundgrube für alle, die das Leben nicht so ernst nehmen wollen und gerne noch länger an den Osterhasen geglaubt hätten.
"Wer noch an den Osterhasen glaubt, der hebe die Hand!" Lehrer sind grausam! Viel zu früh nehmen sie Kindern ihre schönen Illusionen, und danach ist in der Kinderwelt nichts mehr in Ordnung, geht der Weihnachtsmann, geht auch der Osterhase.
"Ein schönes Buch für alle, die das Leben nicht immer nur ernst nehmen möchten." Fuldaer Zeitung Magazin, 24.03.2007 "Nicht nur für Kästner-Fans ist 'Die Entlarvung des Osterhasen' absolut empfehlenswert", www.literaturtipp.com "Klug, human, sinnlich: Das Buch ist ein tolles (Oster-) Geschenk für Menschen, die gute Geschichten schätzen." Heilbronner Stimme, 03.04.2007 "Stets unterhaltsam, nicht nur, wenn es um den Osterhasen geht." Rhein-Main-Zeitung, 07.04.07 "Zu Ostern ebenso so nett zu lesen wie an jedem anderen Tag." Morgenpost am Sonntag, 01.04.07 "Ein schönes Buch für alle, die die Hoffnung auf Illusionen nicht aufgeben!" Vorsicht, April 07
Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
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