Zum 75. Todestag von Edgar Wallace - seine besten Krimis in neuer Ausstattung<br />
<br />Nachts, wenn alles ruhig war, hörten es die Bewohner des Herrenhauses von Monkshall immer wieder: erst Orgelspiel - danach einen entsetzlichen Schrei. Manche sahen auch eine Gestalt in schwarzer Mönchskutte... Dann aber fiel am hellen Tag ein Schuss durch das hohe, offene Fenster in die Halle - und schließlich verschwand einer der Gäste spurlos. War der unheimliche Mönch wirklich nur eine Ausgeburt lebhafter Träume?<br />
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Geboren wurde Edgar Wallace 1875 als unehelicher Sohn eines Schauspielers. Er wuchs in armen Verhältnissen auf, blieb ohne Schulabschluss und hielt sich mit Gelegenheitsjobs wie Milchhändler, Maurergehilfe oder Zeitungsverkäufer über Wasser. Schließlich begann er kleine Artikel für die Zeitung zu schreiben. Mit Erfolg: Er arbeitete sich hoch bis zum Chefredakteur. Später lebte er als freier Schriftsteller und schrieb Sachbücher, Lyrik und Theaterstücke, 1904 schließlich seinen ersten Krimi; das Debüt einer beispiellosen Karriere. Edgar Wallace verfasste 175 Romane, 24 Theaterstücke, eine große Anzahl von Kurzgeschichten, Essays, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln und Drehbüchern. Die Filme, die nach seinen Vorlagen gedreht wurden, sind kaum zu zählen. Edgar Wallace verstarb hoch verschuldet 1932 in Hollywood.
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