In ihrem Buch "Die Richard-Wagner-Straße in München" führt die Historikerin Jutta Ostendorf, selbst Anwohnerin der Richard- Wagner-Straße, durch die Geschichte dieses wahren Münchner Kleinods. Angefangen von der ersten Bebauung Anfangdes zwanzigsten Jahrhunderts bis in die Gegenwart begleitet Jutta Ostendorf denLeser in packenden Worten durch diese besondere Münchner Geschichte, die jeweilsangereichert mit dem dazu passenden seltenen Bildmaterial ist.Im ersten Teil des Buches werden außergewöhnliche architektonischeBesonderheiten der hier zu entdeckenden Häuser, wie zum Beispiel der ehemaligenKunstakademie, mit fachkundigem Blick beschrieben und mit spannendenAnekdoten aus dem Leben der Architekten untermalt.Der zweite Teil des Buches führt durch die Lebenswelten der Menschen, die seit überhundert Jahren die RWS bewohnen. Ostendorfs Anliegen ist es, durchSchilderungen von der persönlichsten Gefühlen , Nöten und Anliegen von Herren,Dienstboten, Akademieabsolventen und besonders dem Schicksal jüdischerAnwohner dem Leser ein Stück erlebter Geschichte zu vermitteln. Dabei bleibt ihrBlick jedoch nie auf die Einzelschicksale allein beschränkt. Ihre Geschicke undGeschichten werden von der Autorin vielmehr stets geschickt in Beziehung zuregionalen wie überregionalen Vorgängen gesetzt und fügen sich so zu einemabwechslungsreichen Bild hundert Jahre deutscher Geschichte in dieser besonderenMünchner Straße zusammen.
In ihrem Buch „RWS“ führt die Historikerin Jutta Ostendorf , selbst Anwohnerin der Richard- Wagner-Straße, durch die Geschichte dieses wahren Münchner Kleinods. Angefangen von der ersten Bebauung Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts bis in die Gegenwart begleitet Jutta Ostendorf den Leser in packenden Worten durch die- se besondere Münchner Geschichte , die jeweils angereichert mit dem dazu passenden seltenem Bildmaterial ist.
Im ersten Teil des Buches werden außergewöhnliche architektonische Besonderheiten der hier zu entdeckenden Häuser, wie zum Beispiel der ehemaligen Kunstakademie, mit fachkundigem Blick beschrieben und mit spannenden Anekdoten aus dem Leben der Architekten untermalt.
Der zweite Teil des Buches führt durch die Lebenswelten der Menschen, die seit über hundert Jahren die RWS bewohnen. Ostendorfs Anliegen ist es, durch Schilderungen von der persönlichsten Gefühlen , Nöten und Anliegen von Herren, Dienstboten, Akademieabsolventen und besonders dem Schicksal jüdischer Anwohner dem Leser ein Stück erlebter Geschichte zu vermitteln. Dabei bleibt ihr Blick jedoch nie auf die Einzelschicksale allein beschränkt. Ihre Geschicke und Geschichten werden von der Autorin vielmehr stets geschickt in Beziehung zu regionalen wie überregionalen Vorgängen gesetzt und fügen sich so zu einem abwechslungsreichen Bild hundert Jahre deutscher Geschichte in dieser besonderen Münchner Straße zusammen.