Tankred Dorst: Ich bin nur vorübergehend hier
Sie müssen akzeptieren, daß ihre besten Zeiten längst vorbei sind, daß sie nicht mehr gebraucht werden, daß sie auf den Tod warten und daß sie miteinander auskommen müssen: die Alten in unserer Gesellschaft.
Martin Heckmanns: Wörter und Körper
Lina sind ihr Leben und die Selbstverständlichkeit der Wörter entglitten. Unbekümmert bricht sie in den Alltag anderer Menschen ein, es kreuzen sich Geschichten, es breiten sich Schicksale aus. Wie läßt sich ja sagen zu diesem Durcheinander? "Martin Heckmanns ist der Sprachphilosoph unter den jüngeren Dramatikern." Neue Zürcher Zeitung
Harold Pinter: Celebration
Treffsicher und mit beißender Ironie beleuchtet der Nobelpreisträger Harold Pinter die sozialen Rituale zahlungskräftiger Gäste in einem Nobelrestaurant: Ein Hochzeitstag wird gefeiert. "Selten war Pinter so heiter und so böse." Frankfurter Allgemeine Zeitung
Rafael Spregelburd: Die Dummheit
Las Vegas in der Gegenwart. Fünf Geschichten auf einmal rasen am staunenden Publikum vorbei, verhaken und vernetzen sich und führen zu unglaublichen Verwicklungen. Es geht um Geld, Betrug und Mord.
Tankred Dorst, Mitarbeit Ursula Ehler-Dorst: Ich bin nur vorübergehend hier
Martin Heckmanns: Wörter und Körper
Harold Pinter: Celebration
Rafael Spregelburd: Die Dummheit
Materialien (Ich bin immer zwölf gewesen; Wilfried Schulz im Gespräch mit Tankred Dorst, Ursula Ehler und Julia Hölscher. Zuhause wohnt ein Fremder; Martin Heckmanns im Gespräch mit Nina Peters. Biobibliografoe Harold Pinter. Rafael Spregelburd: Die Andersartigkeit zu sehen)