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Wie fließendes Wasser. Arkana, Band 21819

   von Daehaeng, Daehaeng Kunsunim

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-442-21819-5
ISBN-13:
978-3-442-21819-6
Erschienen:
04.2008
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Arkana»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
Farbtaf. 18,5 cm
Seitenzahl:
187
Gewicht:
233 g
Erschienen bei:
Goldmann
Mitarbeiter: Hak Ro Lee Illustrator: Seung Hyun Lim Übersetzer: Haejin Sunim

Beschreibung

Seon- (=Zen-) Meisterin Daehaeng Kunsunim erzᅵhlt 33 Geschichten aus der reichen buddhistischen Tradition Koreas. Auf den ersten Blick vermitteln diese Anekdoten, Tierfabeln und Berichte den Reiz einfacher, locker skizzierter Szenen. Doch jede Geschichte hat, vergleichbar unseren Mᅵrchen, eine psychologische Botschaft. Die ausdrucksstarken Tuschemalereien des koreanischen Kᅵnstlers Seung Hyun Lin unterstreichen die inspirierende, meditative Stimmung des Werks. Daehaeng ist eine koreanische Zen-Meisterin mit groᅵer Anhᅵngerschaft auch im deutschsprachigen Raum.

Leseprobe

Vorwort
Ich kam zum ersten Mal nach Sᅵdkorea im November 1973. Damals war ich gerade als stellvertretender Generaldirektor zur Internationalen Atombehᅵrde der Vereinten Nationen nach Wien berufen und wurde gleich beauftragt, nach Sᅵdkorea zu reisen, da man dort mit dem Aufbau der ersten Kernreaktoren begann. Als sich mein Flugzeug Seoul nᅵherte, wurde mir klar, dass ich ᅵber das Land, das ich jetzt besuchte, kaum mehr wusste, als dass es geteilt war (wie damals auch Deutschland) und dass es einen schweren Krieg hatte erdulden mᅵssen.
Zu jener Zeit kannte ich einen einzigen Koreaner, der drei Jahre in meinem Universitᅵtsinstitut in Hannover gearbeitet hatte und dann dort seinen Doktorgrad erhielt. Jetzt empfing er mich am Flughafen, und in den nᅵchsten Tagen lernte ich dank der typischen Gastfreundschaft der Koreaner noch ein paar Dutzend Menschen kennen. Wie mein frᅵherer Doktorand waren sie fast alle Buddhisten. Einige von ihnen waren Physikprofessoren wie ich. Wir diskutierten die Frage, wie weit die Wissenschaft in der Lage wᅵre, auch das Wesen des Menschen mit ihren Mitteln zu erklᅵren. Einer von ihnen meinte, dass man dazu wohl etwas anderes brauche als Physik, Chemie und Biologie. Er kenne eine berᅵhmte buddhistische Lehrerin, die zehn Jahre lang vᅵllig einsam in der Wildnis gelebt hᅵtte und jetzt mehr ᅵber den Kern des Menschen, ᅵber das ᅵIchᅵ wisse als irgendein Wissenschaftler. Sie lebe mit einer groᅵen Zahl von Schᅵlern in einem Tempel in Anyang, nicht weit von Seoul entfernt.
Dann hatte ich das groᅵe Glᅵck, dass die Tochter eines meiner neuen Freunde als Sekretᅵrin bei der US-Army arbeitete. Sie wᅵrde mir vielleicht als Dolmetscherin helfen kᅵnnen, wenn ich den Tempel in Anyang einmal besuchen wollte. Die Gelegenheit dazu ergab sich bei einer weiteren Dienstreise nach Korea im Frᅵhjahr 1974.
Als ich bei diesem Besuch die erwᅵhnte Dolmetscherin - sie war eine regelmᅵᅵige Besucherin des Hanmaum-Zen-Zentrums in Anyang - kennenlernte, war ich ᅵberrascht von der Ruhe und Ausgeglichenheit dieser jungen Frau. Sie meldete mich bei der Leiterin des Zentrums, der berᅵhmten Lehrerin Daehaeng Kunsunim, an, und so stand ich an einem Vormittag ein wenig aufgeregt vor der Tᅵr des Raumes, in dem Daehaeng Kunsunim gerade einigen Nonnen Unterweisungen gab.
Das Gefᅵhl, das ich dann hatte, als ich ihr gegenᅵberstand, lᅵsst sich schwer beschreiben.
Hatten schon vorher die Dolmetscherin und die anderen Mᅵnche und Nonnen diese eigentᅵmliche Ruhe und Gelassenheit ausgestrahlt, so war mir jetzt sofort bewusst, dass ich mich nun an der Quelle von alledem befand. Kein ᅵuᅵerer Schmuck und Prunk, der sich in diesem Raum befunden hᅵtte, trug zu der unbeschreiblichen Gᅵte und Wᅵrde bei, die man an dieser Frau spᅵrte. Ihre Haltung im Lotussitz war gᅵnzlich entspannt und natᅵrlich, ebenso ihr Sprechen, von dem ich zunᅵchst leider nur den Klang der Stimme vernahm, das mir dann aber ᅵbersetzt wurde.
Sie begrᅵᅵte mich ganz ungezwungen und freundlich und fragte mich nach meiner Tᅵtigkeit in Korea und auch nach meinem Zuhause in Deutschland. Bei den meisten Menschen dauert es einige Zeit, bis man sich gegenseitig ein wenig kennengelernt hat. Daehaeng Kunsunim aber scheint vom ersten Augenblick an genau zu wissen, wen sie vor sich hat, und so fᅵhlte ich mich verstanden und innerlich irgendwie erwᅵrmt.
Ich musste an meine Begegnungen mit sogenannten Gurus denken, die ich gelegentlich in Indien gehabt hatte. Welch ein himmelweiter Unterschied zwischen der Gespreiztheit und angemaᅵten Wᅵrde einiger dieser Leute und der Schlichtheit und Natᅵrlichkeit dieser Frau. Sie lieᅵ durch eine Nonne Obst und koreanisches Gebᅵck hereinbringen und fᅵr mich einen gemᅵtlichen Sitz herrichten. Ich glaube, ich habe fast eine Stunde bei diesem ersten Besuch bei ihr zugebracht, und verlieᅵ sie in einer glᅵcklichen, gelᅵsten Stimmung.
In den folgenden Jahren bin ich noch mehr als dreiᅵigmal nach Korea gereist und habe Daehaeng Kunsunim, wenn sie nicht gerade auᅵerhalb Anyangs weilte, jedes Mal besucht. Fᅵr mich ist diese einzigartige Frau der Inbegriff des koreanischen Buddhismus geworden.
Prof. Dr. Hellmut Glubrecht
Grᅵndungsdirektor des Instituts fᅵr Solarenergieforschung Hameln-Emmerthal ISFH
1.
Der Gelehrte und der Regent
Ein kleiner Gelehrter vom Lande kam zum Palast von Dae-Uon Gun, dem mᅵchtigsten Herrscher jener Zeit. Der Gelehrte, der ᅵber eine Seitenlinie mit dem Herrscher entfernt verwandt war, hegte schon lange den Wunsch, seinen berᅵhmten Verwandten einmal direkt zu begrᅵᅵen. Einige Jahre waren ins Land gezogen, bis er die notwendigen Mittel zusammengespart hatte, aber schlieᅵlich war es so weit, und er machte sich auf in die Hauptstadt. Nach tagelangem Marsch endlich beim Palast angekommen, wurde er jedoch aufgrund seines ᅵrmlichen Aussehens nicht zu Dae-Uon Gun vorgelassen. Stattdessen fᅵhrte man ihn zum Quartier fᅵr das niedrige Gesinde und hieᅵ ihn dort warten, bis er gerufen wᅵrde. Mehrere Tage vergingen, ohne dass etwas geschah. Trotz solcher Missachtung harrte der kleine Gelehrte geduldig aus. Unbedingt wollte er seinen groᅵen Wunsch erfᅵllen und den Regenten begrᅵᅵen.
Endlich kam das Zeichen der Palastwache. Rasch ordnete der Gelehrte seine Kleider. Dann begab er sich festen Schrittes zu Dae-Uon Gun und warf sich, wie es der Sitte entsprach, dem Regenten zu Fᅵᅵen. Obwohl er sich mit aller Hingabe niederwarf, schenkte ihm der Regent jedoch keinerlei Beachtung. Vielmehr unterhielt er sich mit einem Diener an seiner Seite ᅵber Palastangelegenheiten, ohne seinen von weither gekommenen Untertan auch nur einmal anzusehen. Daher warf sich der Gelehrte abermals nieder. Im gleichen Moment schrie Dae-Uon Gun ihn an: ᅵSeht diesen Kerl hier! Er wirft sich zweimal vor mir nieder, als ob er einen Toten begrᅵᅵen wᅵrde!ᅵ Der Regent brᅵllte, dass die Wᅵnde erzitterten. Augenblicklich wurde es so still im Saal, dass man ein Reiskorn hᅵtte fallen hᅵren. Jeder der Anwesenden wusste, dass man sich nur einmal niederwarf, um einem lebenden Menschen Ehre zu erweisen, der Buddha hingegen mit drei Niederwerfungen geehrt wurde. Zwei Niederwerfungen aber galten einzig und allein dem Zweck, die Toten zu ehren.
Nun befand sich der Gelehrte in einer ᅵuᅵerst heiklen Situation. Die Ordnung am Hof zu stᅵren, galt als schweres Vergehen, und mancher Unglᅵckliche hatte ein Fehlverhalten schon mit seinem Leben bezahlt. Doch ohne in Bedrᅵngnis zu kommen, versuchte der Gelehrte freimᅵtig lᅵchelnd dem Regenten sein Verhalten zu erklᅵren: ᅵErlauchter Herr! Ihr schient so beschᅵftigt, nur deshalb habe ich mich zweimal niedergeworfen. Mit der ersten Niederwerfung wollte ich Euch begrᅵᅵen. Mit der zweiten wollte ich mich von Euch verabschieden. Warum seid Ihr so wᅵtend auf mich?ᅵ So sprach der unscheinbare Gelehrte vom Land. ᅵDarf ich mich nun entfernen? Mᅵgt Ihr in Frieden leben!ᅵ Damit ging er.
Wie vor den Kopf geschlagen blieb der Regent zurᅵck. Nach kurzem Nachdenken gab er den Befehl, den Mann zurᅵckzuholen. Bald darauf stand der Gelehrte wieder vor dem Thron und verbeugte sich erneut. Mit blitzenden Augen musterte ihn der Regent von oben bis unten, dann fuhr er ihn lachend an: ᅵHo, ho, ho, du Schurke! Glaubst du wirklich, ich hᅵtte nicht bemerkt, dass du dich zweimal verbeugt hast? Und dann besitzt du sogar die Frechheit, mich anzuschwindeln, um das Blatt fᅵr dich zu wenden ...ᅵ Prᅵfend schaute er dem Gelehrten in die Augen. ᅵWenn ich aber sehe, wie kᅵhn und ruhig du geblieben bist, so scheinst du mir ein rechter Mann zu sein. Ein Mann, der auch etwas Groᅵes und Aufrechtes zustande bringen kᅵnnte. Ich berufe dich zum Ausbilder meines Heeres in deiner Heimatprovinz. Bitte sei meinen Soldaten ein guter und weiser Anfᅵhrer!ᅵ
Ist dieser Gelehrte nicht mutig, ist er nicht weise? Genau wie bei dem Gelehrten kann auch unsere Einsicht plᅵtzlich hervorbrechen, und auch wir kᅵnnen Weisheit erlangen. Um das zu erreichen, mᅵssen wir an unseren Ursprung glauben. ᅵuᅵerlich betrachtet gibt es Mann und Frau und spielen wir unterschiedliche Rollen. In unserem Ursprung aber gibt es nicht Mann und Frau. Selbst wenn der Buddha direkt vor mir erschiene, muss ich wissen, dass im Ursprung der Buddha und ich nicht zwei sind. Dann kᅵnnen wir jeder Situation gelassen, kᅵhn und ruhig entgegentreten. Wenn der Glaube an den eigenen Ursprung unerschᅵtterlich ist, kann man alles loslassen. Wenn man alles loslᅵsst, wird alles eins, geschieht unser Tun in Gelassenheit und flieᅵt alles in Harmonie.
2.
Die ehrenhafte Schwiegertochter
Ein Junge lebte allein mit seiner alten Mutter zusammen. Die hatte schon frᅵh ihren Mann verloren und viele Jahre ihre ganze Kraft und Liebe der Erziehung ihres Sohnes gewidmet. Der Junge liebte und ehrte seine Mutter sehr.
Als die Zeit gekommen war, wurde von seinen Verwandten eine Frau fᅵr ihn gesucht, und er heiratete. Bald nach der Hochzeit aber stellte sich heraus, was fᅵr ein enges Herz seine Frau hatte. Sie dachte nur an ihren eigenen Vorteil und behandelte seine Mutter sehr schlecht. Wenn er drauᅵen auf dem Feld war, lieᅵ sie die Schwiegermutter ihre ganze Verachtung spᅵren und gab ihr kaum etwas zu essen. So kam es, dass die alte Frau abmagerte und unter ihrer Schwiegertochter sehr zu leiden hatte.
Dem Sohn tat es im Herzen weh, seine Mutter so leiden zu sehen. Wieder und wieder betrachtete er die Situation in seinem Inneren und suchte nach einer Lᅵsung. Als er eines Tages aus der Stadt zurᅵckkam, wo er seine Ernte verkauft hatte, sagte er zu seiner Frau: ᅵLiebling, heute auf dem Markt habe ich gesehen, wie Leute ihre Mᅵtter verkauften. Fᅵr eine wohlgenᅵhrte und gesunde Mutter wurden mehr als eintausend Nyang bezahlt. Eintausend Nyang! Das ist wirklich viel Geld. Wie wᅵre es, wenn wir meine Mutter die nᅵchsten drei Jahre mᅵsten, um sie dann gut genᅵhrt und krᅵftig fᅵr gutes Geld zu verkaufen?ᅵ
Die gierige und selbstsᅵchtige Frau war mit dem Vorschlag sofort einverstanden. Um einen mᅵglichst guten Preis zu erzielen, kochte sie fortan die leckersten Speisen und tat alles, was der Gesundheit der alten Frau zutrᅵglich war. Mit ganzem Einsatz bemᅵhte sie sich um das Wohlergehen ihrer Schwiegermutter.
Bei dieser hingebungsvollen Pflege kam die Schwiegermutter bald wieder zu Krᅵften. Schon nach wenigen Monaten war ihre Gesundheit wieder hergestellt. Hᅵufig sah man sie nun mit ihrem Enkelkind auf dem Rᅵcken spazieren gehen, und jedem, der es hᅵren wollte, erzᅵhlte sie gerne und ausfᅵhrlich, wie liebevoll sich ihre Schwiegertochter um sie kᅵmmerte. So kamen mehr und mehr Geschichten ᅵber die Schwiegertochter in Umlauf, und im Laufe der drei Jahre verbreitete sich ihr Ruhm zunᅵchst in der Nachbarschaft, dann ᅵber die Grenzen des Dorfs hinaus, um schlieᅵlich sogar dem Bezirksvorsteher zu Ohren zu kommen. Der war von dem, was er hᅵrte, so beeindruckt, dass er eine Pagode errichten lieᅵ, in deren Inschrift das Verhalten der Schwiegertochter als ein Vorbild der Selbstlosigkeit und Tugend vor allen gelobt und geehrt wurde.
Nun hatte die Schwiegertochter ihre Schwiegermutter anfangs nur aus Geldgier so hingebungsvoll gepflegt. Durch das tᅵgliche Sorgen fᅵr einen anderen Menschen
und die von Herzen kommende Dankbarkeit der Schwiegermutter waren aber in den drei Jahren ihre Gier und Selbstsucht langsam gewichen. Der Anblick der Pagode
lieᅵ die zu eng gewordene Schale ihres Herzens endgᅵltig aufbrechen. Trᅵnen der Reue stᅵrzten aus ihren Augen, und sie fasste in sich den groᅵen Entschluss, wahrhaftig zu jenem Menschen zu werden, von dem die Pagode kᅵndete.
Alle Wesen kommen aus dem Ursprung. Im Ursprung sind wir mit allem verbunden und leben in Einheit. Um diesen unermesslich kostbaren Schatz in uns zu entdecken, bedarf es unserer ganzen Bemᅵhung. Wie der Ehemann in der Geschichte mᅵssen wir weise sein, wie seine Frau mᅵssen wir uns mit Blut, Schweiᅵ und Trᅵnen bemᅵhen. Wenn wir uns auf diese Weise einem hohen Ziel widmen, werden wir schlieᅵlich unser wahres Selbst erkennen und die grenzenlose Energie erfahren, die uns mit allem verbindet.
Es war in der Zeit der Choson-Dynastie, Koreas letztem Kᅵnigreich. In der Provinz nahm ein Gelehrter Abschied von seiner Familie und machte sich auf den Weg in die Hauptstadt Hanyang, um dort an der kᅵniglichen Beamtenprᅵfung teilzunehmen. Nachdem er den ganzen Tag in brᅵtender Sommerhitze marschiert war, kam er, hungrig und erhitzt, an einem Gasthaus vorbei. Da er dringend eine Rast benᅵtigte, ging er hinein, setzte sich auf eine Bank und holte seinen Geldbeutel aus der Brusttasche, um etwas zu bestellen. In diesem Moment fiel ihm plᅵtzlich seine Frau ein.
In den vielen Jahren, in denen er von der Prᅵfungsvorbereitung vᅵllig in Anspruch genommen war, hatte sie nicht nur die Familie versorgt, sondern trotz ihrer adligen Abstammung auch in anderen Haushalten geputzt, gekocht und genᅵht. Ihr geringer Lohn unterhielt sowohl ihre kleinen Kinder als auch die alten Schwiegereltern.

Kurzbeschreibung

Seon- (=Zen-) Meisterin Daehaeng Kunsunim erzählt 33 Geschichten aus der reichen buddhistischen Tradition Koreas. Auf den ersten Blick vermitteln diese Anekdoten, Tierfabeln und Berichte den Reiz einfacher, locker skizzierter Szenen. Doch jede Geschichte hat, vergleichbar unseren Märchen, eine psychologische Botschaft. Die ausdrucksstarken Tuschemalereien des koreanischen Künstlers Seung Hyun Lin unterstreichen die inspirierende, meditative Stimmung des Werks.<br />
<br />Daehaeng ist eine koreanische Zen-Meisterin mit großer Anhängerschaft auch im deutschsprachigen Raum.<br />
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