Wenn Gedanken sich in Wunder verwandelnᅵᅵ Der revolutionᅵre Weg zur Erfᅵllung unserer Wᅵnsche: Wer fᅵr alle Gaben der gᅵttlichen Welt schon im Voraus dankt, statt darum zu bitten, setzt enorme heilende Krᅵfte frei. So wandelt sich das innerste Wesen des Menschen. Er bejaht das Leben und dieses hᅵlt fᅵr ihn plᅵtzlich eine Fᅵlle positiver ᅵberraschungen bereit. Mit vielen berᅵhrenden Erfahrungsberichten, die das Herz fᅵr die allgegenwᅵrtige gᅵttliche Liebe ᅵffnen. Fᅵr alle, die auf der Suche nach einem glᅵcklichen und erfᅵllten Leben sind. ᅵDankbar sein ist ein Segen, der Wunder ᅵber Wunder in unser Leben bringt.ᅵ Angela Schᅵfer
Liebe Leser,
mit diesen Worten lade ich Sie ein, sich von himmlischer Fᅵlle verwᅵhnen zu lassen und Ihr Leben voller Glᅵck zu genieᅵen. Egal in welcher Situation Sie gerade stecken oder welches Problem Sie gerade plagt: Mit Hilfe eines ganz einfachen Rezeptes lassen sich all Ihre Sorgen und Nᅵte in Glᅵck verwandeln. Sie fragen sich, wie ich diese ungeheure Behauptung aufstellen kann? Weil mit Gott alles mᅵglich ist und dieses Rezept ein Geschenk von ihm ist, mit dem er uns Menschen reich beschenken will. Seit Jahren probieren mir bekannte Menschen und ich selbst dieses grandiose Rezept aus. Und wir kᅵnnen Ihnen versichern, es funktioniert und ist noch dazu ganz einfach.
Die Bibel gibt uns einige Hinweise darauf, und eigentlich mᅵsste es in der Welt allgemein bekannt sein. Aber immer wieder stelle ich fest, dass noch viel zu wenige davon wissen, geschweige denn, davon Gebrauch machen. Weil ich mir von Herzen wᅵnsche, dass alle Menschen glᅵcklich sind und in Frieden und himmlischer Fᅵlle leben, will ich mit diesem Buch das Rezept des Dankens Ihnen und der ganzen Welt bekannt machen. Die Wunder, die andere Menschen und ich auf diese Weise bisher erleben durften, will ich mit Ihnen teilen und Sie motivieren, sich Ihre Wᅵnsche mit der groᅵartigen Hilfe Gottes zu erfᅵllen. Probieren Sie es aus, und Gott wird in Ihrem Leben Wunder ᅵber Wunder geschehen lassen!
Machen Sie zusammen mit Gott Ihr Leben zu einem spannenden Abenteuer ohne Risiko, und lassen Sie sich ᅵberraschen, welche wunderbaren Geschenke er fᅵr Sie bereithᅵlt.
Angela Schᅵfer
Ihr Traumpartner wartet auf Sie!
Wᅵnschen Sie sich auch jemanden ... der Sie bedingungslos und ᅵber alle Maᅵen liebt? ... der Sie nur mit den Augen der Liebe betrachtet und ... der die strahlende Schᅵnheit in Ihrem Inneren schon lᅵngst entdeckt hat? ... der weiᅵ, dass Sie groᅵartig sind und es Ihnen auch sagt? ... der Ihnen jeden Wunsch von Ihren Lippen, Ihren Augen, ja sogar aus Ihrem Herzen ablesen kann und sehnlichst darauf brennt, fᅵr Sie alles zu tun, was Sie glᅵcklich macht? ... der Ihnen alle Freiheit lᅵsst, die Sie wollen? ... der Ihnen treu fᅵr immer ist und immer zu Ihnen steht, egal was passiert? ... auf den Sie sich richtig verlassen kᅵnnen? ... der geduldig auf Sie wartet, so lange bis Sie sich endlich auf den Weg zu ihm machen, auch wenn es eine Ewigkeit zu dauern scheint, und der Sie dann freudig empfᅵngt, ganz ohne Murren, wo Sie denn so lange geblieben sind?
... der Ihnen die originellsten Liebeserklᅵrungen macht, ᅵber die Sie immer wieder staunen? ... der Sie immer wieder ermutigt, an Ihrem Lebensziel festzuhalten oder vielleicht erst einmal eines zu finden? ... der Sie und Ihre Talente fᅵrdert und nur das Allerbeste fᅵr Sie will?... der Sie unbeschreiblich glᅵcklich macht und ... der einfach der beste Partner fᅵr Sie ist, voller Gᅵte, Liebe und Weisheit?
Gibt es so jemanden ᅵberhaupt? Das hᅵrt sich alles nach einem idealen Traumpartner an, den es auf der Erde doch wohl nicht gibt. Oder doch? Oh ja, es gibt ihn - und zwar fᅵr jeden von uns, auch fᅵr Sie!
Wie er heiᅵt? Wo er wohnt? Wie Sie ihn finden?
Er heiᅵt: Geist der Liebe oder Vater-Mutter-Gott - oder einfach nur Gott!
Er wohnt ᅵberall im ganzen Universum und auch ganz nahe - in Ihnen!
Sie finden ihn, indem Sie ihn anrufen. Dann wird er sich Ihnen zeigen. Wie?
Lassen Sie sich ᅵberraschen. Gott ist originell.
Zeichen der Liebe
So betete ich vor einigen Jahren: ᅵLieber Gott, zeige mir ganz deutlich, dass es dich gibt. Zeige mir, dass du mich liebst!ᅵ
Seit diesem Gebet entdecke ich immer wieder Herzen in meiner Umgebung. Gott lenkt meinen Blick seither auf Dinge, die ich vorher nicht sah. Zum Beispiel liege ich im Bett und betrachte die tapezierte schrᅵge Decke ᅵber mir. Plᅵtzlich erkenne ich in dem unregelmᅵᅵigen Muster der Tapete eine Erhᅵhung, die wie ein kleines Herz aussieht. Oder ich entdecke an meinem Holzschrank plᅵtzlich eine Maserung in Form eines Herzes. Sogar bei unserem Komposter im Garten hat ein Brett ein groᅵes Astloch in Herzform!
Wenn ich das Geschirr spᅵle, teilt sich der Schaum des Spᅵlmittels seitdem immer wieder einmal und lᅵsst in Herzform das Wasser darunter hervorschauen. Im vergangenen Winter blieb auf dem Weg vor unserer Haustᅵr ein schᅵn geformtes Schneeherz liegen, wᅵhrend der ᅵbrige Schnee bereits weggetaut war.
Beim Zᅵhneputzen oder Hᅵndewaschen finde ich seitdem am Waschbecken immer wieder Wassertropfen in Herzform. Sogar Haare legten sich am Wannenboden in eine schᅵne Herzform. Beim Spazierengehen fᅵllt mein Blick manchmal auf der Straᅵe auf einen Teerfleck in Herzform!
Die Herzen begegneten mir als Loch in der Papiertᅵte, in der ich Gemᅵse eingekauft hatte, als eingedrᅵckte Stelle in einer Kartoffel, die ich schᅵlte, sogar als Loch in meinem Socken und als Blutfleck auf meiner Bettwᅵsche, als ich einmal Nasenbluten hatte.
Die Liste ist noch lange nicht vollstᅵndig. Gott malt mir seine Herzen in allen mᅵglichen Variationen mit den verschiedensten Materialien oft auch an Orte, wo ich keine Herzen vermutet hᅵtte. Da es inzwischen so viele Herzen sind, die ich seit meinem Gebet entdeckt habe, bin ich mir ganz sicher, dass es keine Zufᅵlle sind, sondern Zeichen der Liebe Gottes.
Gott liebt auch Sie auf ganz unvorstellbare Weise, und er mᅵchte auch Ihnen seine Liebe zeigen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Am besten danken Sie Gott fᅵr die Zeichen seiner Liebe gleich im Voraus und lassen sich ᅵberraschen, wie er Ihnen seine Liebe zeigt.
Wie Sie das Glᅵck fᅵr sich gewinnen
Es ist ein wunderschᅵnes Gefᅵhl, Gott als Traumpartner an seiner Seite zu wissen. Jede Partnerschaft lebt davon, dass beide Partner sich in die Beziehung einbringen und etwas zum gemeinsamen Glᅵck beitragen.
Was wᅵnscht sich Gott von Ihnen? Wie auch jeder andere Partner, will er bestimmt, dass Sie ihn von Herzen lieben. Und Gott will noch etwas, was ihm ganz wichtig ist: Er will, dass Sie ihn loben.
Preist Gott in seinem Heiligtum! Lobt ihn, den Mᅵchtigen im Himmel! Lobt ihn, denn er tut Wunder, seine Macht hat keine Grenzen! Alles, was atmet, soll den Herrn rᅵhmen! Psalm 150,1.2.6
Warum will Gott gelobt werden? Die Frage lᅵsst sich ganz einfach beantworten: Da Gott nicht nur im Himmel wohnt, sondern auch in jedem von uns, brauchen wir nur in uns hineinzuhᅵren. Wie fᅵhlen wir uns, wenn wir gelobt werden?
Gut, sehr gut! Lob baut auf. Lob erfᅵllt unser Herz mit Freude. Lob motiviert, mit unserer Arbeit fortzufahren und noch mehr zu arbeiten fᅵr den, der uns lobt.
Wie groᅵartig sich das Loben auch fᅵr den auswirkt, der lobt, wurde mir vor einigen Jahren erst richtig bewusst. Damals leitete ich die ᅵffentlichkeitsarbeit einer groᅵen Einrichtung. Zu meinen Aufgaben zᅵhlte es, eine Fachzeitschrift herauszugeben und die Autoren dafᅵr zu gewinnen. Neben einigen externen Fachleuten sollten vor allem interne Autoren, also Mitarbeiter der Einrichtung, die Fachartikel liefern. Da sie die Texte jedoch nicht in ihrer normalen Arbeitszeit schreiben durften, hielt sich ihr Interesse in Grenzen. Es war eine Zusatzbelastung, die ihnen nicht viel Geld brachte. Weil ich das Honorar nicht erhᅵhen und keinen Kollegen verpflichten konnte, Artikel zu schreiben, war ich auf ihren guten Willen angewiesen.
Als ich die Stelle frisch ᅵbernommen hatte, musste ich fᅵr meine erste Ausgabe der Zeitschrift einige Artikel selbst schreiben. Bereits ein halbes Jahr spᅵter bekam ich so viele Fachartikel aus dem eigenen Haus, dass ich die Artikel meiner Autoren auf Wartelisten setzen musste, obwohl ich den Umfang der Zeitschrift deutlich erweiterte. Bald hatte ich fᅵr ein Jahr im Voraus feste Zusagen fᅵr Artikel, und manche davon lagen mir bereits Monate vor der Verᅵffentlichung vor. Wie war das mᅵglich? Es war ganz einfach. Ich brachte mein Anliegen, dass ich dringend Artikel benᅵtigte, vor Gott, und er brachte mich sofort auf eine einfache Idee:
Freudig lobte ich nun jeden Kollegen, der mit einem Vorschlag zu mir kam; auch dann, wenn der Text sehr kurz oder schlecht formuliert war. Irgendetwas gab es immer zu loben, und wenn es nur das war, dass der Autor sich Gedanken gemacht und Zeit dafᅵr genommen hatte.
Mein Lob tat den Kollegen gut und ᅵffnete sie fᅵr meine Wᅵnsche. Wᅵhrend mir einige Fachleute zu Beginn unserer Zusammenarbeit erklᅵrten, dass ich kein Wort in ihrem Text ᅵndern dᅵrfe, wandelten wir nun gemeinsam die schwer lesbaren Texte in eine leicht verstᅵndliche Sprache um. Oft bedankten sich die Autoren anschlieᅵend bei mir, dass mit meiner Hilfe ihre Texte so gut geworden waren. Das Lob kam so auf mich zurᅵck und tat auch mir gut.
Mein Lob spornte meine Kollegen an, sich immer neue Themen fᅵr die Zeitschrift zu ᅵberlegen. Die Fotos, die sie mir lieferten, wurden immer perfekter und origineller. Ich lobte alle sehr und bekam immer mehr und immer besseres Material fᅵr meine Zeitschrift. Nach einiger Zeit sagten mir einige meiner Autoren, dass sie richtig stolz seien, fᅵr eine so gute Zeitschrift schreiben zu dᅵrfen. Auch mir machte die Arbeit nun viel mehr Spaᅵ.
Gott loben bringt mehr Spaᅵ ins Leben
Genauso funktioniert das Loben auch mit Gott. Dabei gibt es nur einen Unterschied: Gott ist viel groᅵartiger, mᅵchtiger, liebevoller, erfinderischer und genialer als irgendein Mensch.
Motivieren Sie Gott, fᅵr Sie zu arbeiten. Gewinnen Sie Gott fᅵr sich, indem Sie ihn immer wieder krᅵftig loben! Alles Lob wird auf Sie zurᅵckkommen und in Ihr Leben viel Glᅵck und Spaᅵ bringen.
Ich will den Herrn loben allezeit;
sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.
Psalm 34,2
Mein Weg in ein glᅵckliches Leben
Wie kann ich so felsenfest behaupten, dass Glᅵck und Freude in Ihr Leben kommen, wenn Sie Gott loben? Weil ich es am eigenen Leib hautnah selbst erlebt habe! Lange bevor mir bewusst wurde, wie positiv das Loben und Danken unsere Mitmenschen beeinflusst, probierte ich dieses Phᅵnomen mit Gott aus. Eine groᅵe Notlage veranlasste mich damals dazu, weil ich keinen anderen Ausweg mehr sah.
Die Medizin konnte mir nicht helfen
Zehn Jahre lang plagte mich eine Hautkrankheit, bei der mir weder ᅵrzte, Heilpraktiker noch Geistheiler verschiedener Stᅵdte helfen konnten.
Zunᅵchst begann alles recht harmlos: Es traten kleine Blᅵschen an meinen Hᅵnden auf. Meine Haut nᅵsste, juckte und war gerᅵtet. Salben und Bᅵder linderten die Symptome. Doch bald kamen die Blᅵschen wieder und entwickelten sich zu eiternden, blutenden Wunden. Meine Finger schwollen so stark an, dass ich sie zeitweise nicht mehr abknicken konnte. Normale Hausarbeit wie Kochen, Abspᅵlen, Waschen und Putzen wurde fᅵr mich zur Tortur. ᅵber mehrere Jahre erledigte mein lieber Mann Michael fᅵr uns den gesamten Haushalt und wusch mich, weil ich es selbst nicht mehr konnte. Tag und Nacht trug ich Baumwollhandschuhe - tagsᅵber, um mich vor Infektionen zu schᅵtzen, und nachts, um mich nicht stᅵndig wieder neu aufzukratzen. Der quᅵlende Juckreiz hinderte mich oft am Schlafen. Das Wechseln der Handschuhe war schmerzhaft, da sie regelmᅵᅵig an meinen Wunden anklebten.
Vier Jahre nach Beginn der Hautkrankheit breitete sie sich auf den restlichen Kᅵrper aus: An beiden Armen, Beinen, Brust, Bauch, Rᅵcken, Augen und Ohren juckte, rᅵtete, nᅵsste und schuppte sich nun die Haut. Oft brach sie auf und blutete. An den betroffenen Stellen fielen mir die Haare aus. Meine Nᅵgel wurden wellig. Ich unterzog mich immer wieder den verschiedensten medizinischen Tests und Behandlungen in mehreren Stᅵdten. Aber niemand konnte die Ursache feststellen. Kein Mittel und keine Behandlungsmethode, ob schulmedizinisch oder alternativ, wollten helfen.
Ich erinnere mich noch gut an die ratlosen Blicke einiger ᅵrzte und die entmutigenden Kommentare nach erfolglosen Behandlungen. Ein freundlicher Arzt sagte zu mir bedauernd: ᅵMit dieser Krankheit werden Sie wohl Ihr ganzes Leben zu kᅵmpfen haben.ᅵ Eine ᅵrztin, die sich lᅵngere Zeit mit verschiedensten Naturheilverfahren um meine Heilung bemᅵht hatte, meinte einfᅵhlsam: ᅵIch glaube, die Medizin darf Ihnen bei Ihrer Krankheit nicht helfen, weil Sie damit eine Aufgabe haben.ᅵ Ihre Worte verstand ich erst Jahre spᅵter.
Der letzte Arzt, den ich aufsuchte, attestierte mir eine Nickelallergie stᅵrkster Ausprᅵgung und gab mir folgenden Rat: ᅵVermeiden Sie jeglichen Kontakt mit Edelstahlbesteck, Tᅵrklinken, Fenstergriffen, Geldmᅵnzen, Schlᅵsseln ... Die Nickelallergie ist jedoch nur eine Ursache fᅵr Ihre Symptome. Ihr Krankheitsbild ist so stark ausgeprᅵgt, dass noch etwas anderes dahinterstecken muss. Aber ich weiᅵ nicht, was es ist. Die Medizin kann Ihnen bei Ihrer Hautkrankheit auf jeden Fall nicht helfen. Versuchen Sie, irgendwie damit zu leben, auch wenn ich nicht weiᅵ, wie man damit leben kann.ᅵ Mutlos verlieᅵ ich seine Praxis und dachte mir: ᅵDann kann mir nur noch Gott helfen!ᅵ
Im Danken liegt ein groᅵer Segen
Kurz darauf schloss ich mich einer Gebetsgruppe der Kirche an und durfte tatsᅵchlich eine Heilung durch das Gebet erleben. Mehrere Monate lang beteten Freunde fᅵr mich, zum Teil mit Handauflegung, zum Teil aus der Ferne.
An einen Abend erinnere ich mich besonders gut. Es klingelte an der Tᅵr. Als ich ᅵffnete, standen Diana und Raphael, zwei liebe Freunde aus unserem Gebetskreis, unangemeldet vor mir. ᅵWir kommen gerade von der Arbeit und wollen wieder fᅵr dich betenᅵ, sagten sie. Dankbar nahm ich ihr Angebot an und bat sie herein. Sie schlugen vor, dass ich mich auf einen Stuhl setzen solle. Wie zwei Engel stellten sie sich hinter mich und jeder legte eine Hand auf meine Schulter. Die andere Hand streckten sie zum Himmel. Wᅵhrend sie beteten und ihre Lieder sangen, saugte ich die Liebe Gottes, die dabei in mich strᅵmte, wie ein Schwamm auf.
Bevor Diana und Raphael gingen, sagten sie: ᅵDu bist ein hartnᅵckiger Fall. Jetzt beten wir schon monatelang, und du bist immer noch nicht gesund. Aber gib nicht auf. Gott kann alles heilen. Du kannst die Heilung unterstᅵtzen, indem du fᅵr deine Haut und deine Hᅵnde dankst. Im Danken liegt ein groᅵer Segen.ᅵ
Etwas empᅵrt sagte ich: ᅵFᅵr diese mit Wunden und Eiterblasen ᅵbersᅵten Hᅵnde soll ich auch noch danken? Wo mir doch jede kleinste Bewegung meiner Finger so weh tut.ᅵ Aber was hatte ich schon zu verlieren. Also dankte ich fᅵr meine Haut und meine Hᅵnde, wenn anfangs auch sehr widerwillig. Ich dankte dafᅵr, dass ich an beiden Hᅵnden fᅵnf Finger hatte, dass an jedem Finger ein Fingernagel saᅵ, auch wenn meine Nᅵgel damals alles andere als schᅵn aussahen. Ich dankte dafᅵr, dass ich meine Hᅵnde hochheben und sie Gott entgegenstrecken konnte.
In dieser Zeit gab mir mein Mann Michael den wertvollen Tipp: ᅵLiebe deine Hᅵnde. Liebe heilt.ᅵ Das war es! Bisher hatte ich meine kranken, juckenden, schmerzenden Hᅵnde abgelehnt. Am liebsten hᅵtte ich sie abgestoᅵen und mir neue zugelegt. Sie zu lieben, war etwas ganz Neues fᅵr mich. Anfangs fiel mir das sehr schwer. Aber ich wollte es versuchen. Also schaute ich sie an und dachte mir: ᅵIch liebe euch!ᅵ Und zu Gott sagte ich: ᅵDanke, dass du mir so wunderbare Hᅵnde geschenkt hast!ᅵ Oh, das fiel mir so schwer. Oft geriet ich wieder in das alte Fahrwasser hinein und dachte verzweifelt: ᅵWarum habe ich, wo ich doch noch so jung bin, so kranke Hᅵnde und so viele Wunden, wᅵhrend die anderen Menschen mit gesunder Haut und gesunden Hᅵnden herumlaufen und es fᅵr ganz selbstverstᅵndlich halten?ᅵ
Aber ich blieb Gott sei Dank nicht in diesem Denken stecken. Denn ich stellte fest, wie gut mir das Danken tat. Es erleichterte. Es befreite. Es fᅵhlte sich an, als ob sich die Seele zu Gott erhebt. Wenn ich erst einmal mit dem Danken angefangen hatte, fielen mir unzᅵhlige Sachen ein, fᅵr die ich dankbar war: Zum Beispiel fᅵr meine Ohren, mit denen ich den Gesang der Vᅵgel hᅵren durfte, fᅵr meine Augen, mit denen ich die Schᅵnheit der Natur sehen durfte, fᅵr meinen lieben Mann, der trotz dieser langen Krankheit treu zu mir stand, fᅵr jedes gute Essen, das friedliche Land, in dem wir leben . Plᅵtzlich betrachtete ich nichts mehr als selbstverstᅵndlich, sondern alles war ein Geschenk.
Der schmerzhafte Klecks in meinem Lebensbild
Weil ich gerne male, besuchte ich in dieser Zeit einen Malkurs in der Volkshochschule. Vor Schmerzen konnte ich den Pinsel kaum halten, aber ich malte mit Freude. Meine Hᅵnde waren dick eingesalbt und in Handschuhen verpackt. Ich war dankbar, dass ich ᅵberhaupt noch etwas tun konnte. Wᅵhrend mir eine andere Teilnehmerin dabei zusah, meinte sie zu mir: ᅵWenn ich so krank wᅵre wie Sie, wᅵrde ich nicht mehr leben wollen. Dann wᅵre ich lieber tot.ᅵ Etwas entsetzt antwortete ich ihr: ᅵIch bin dankbar, dass ich immerhin noch malen kann.ᅵ
In diesem Kurs malte ich ein Aquarellbild auf Seide. Es gefiel mir gut, doch kurz bevor es fertig war, patzte ich versehentlich krᅵftig hinein. Erschrocken dachte ich, dass jetzt das ganze Bild zerstᅵrt sei.
Wenn Gedanken sich in Wunder verwandeln ...<br />
<br />Der revolutionäre Weg zur Erfüllung unserer Wünsche: Wer für alle Gaben der göttlichen Welt schon im Voraus dankt, statt darum zu bitten, setzt enorme heilende Kräfte frei. So wandelt sich das innerste Wesen des Menschen. Er bejaht das Leben und dieses hält für ihn plötzlich eine Fülle positiver Überraschungen bereit. Mit vielen berührenden Erfahrungsberichten, die das Herz für die allgegenwärtige göttliche Liebe öffnen.<br />
<br />Für alle, die auf der Suche nach einem glücklichen und erfüllten Leben sind.<br />
<br />
€ 8,95