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Die Zeit-Verschwörung 03: Navigator - Heyne-Bücher Allgemeine Reihe

   von Stephen Baxter

buch.de-Verkaufsrang:
ISBN-10:
3-453-52371-7
ISBN-13:
978-3-453-52371-5
Erschienen:
04.2008
Sofort lieferbar
Aus der Reihe:
«Heyne-Bücher Allgemeine Reihe»
Einband:
kartoniert/broschiert
Sonstiges:
19 cm
Seitenzahl:
585
Gewicht:
414 g
Erschienen bei:
Heyne
Übersetzer: Peter Robert

Beschreibung

ᅵDie Zeit-Verschwᅵrungᅵ ᅵ eine atemberaubende Mischung aus H. G. Wells und Dan Brown Es ist die groᅵe Zeit der Entdeckungen. Von Kolumbus und Magellan. Doch ist es wirklich die Zeit, die wir aus dem Geschichtsunterricht kennen? Oder kann es sein, dass irgendjemand versucht, den Lauf der Geschichte nachtrᅵglich zu verᅵndern? Und wenn ja ᅵ mit welchen Ziel? Die neue Science-Fiction-Serie von Bestsellerautor Stephen Baxter. "Stephen Baxter ist einer der bedeutendsten SF-Autoren unserer Zeit!" The Times "Stephen Baxters Werk zᅵhlt zum Besten, was die Science Fiction je hervorgebracht hat. Er ist der legitime Erbe von Isaac Asimov und Robert A. Heinlein." The Guardian

Leseprobe

Prolog
1070 n. Chr.
Orm Egilsson gehᅵrte zu den Letzten, die an diesem strahlend hellen Februarmorgen das Dorf erreichten, und da lag es bereits in Ruinen. Man hatte die Holzhᅵuser in Brand gesteckt, die steinernen Scheunen wie Eier aufgebrochen, die Wintervorrᅵte geraubt, das Saatgut verbrannt und die Tiere - selbst die trᅵchtigen Mutterschafe und Kᅵhe - geschlachtet oder vertrieben.
Und ᅵberall lagen Leichen. Mᅵnner und kleine Jungen waren wie Grashalme niedergemᅵht worden. Einige von ihnen hielten behelfsmᅵᅵige Waffen in den Hᅵnden, Sicheln und Rechen, ja sogar Spieᅵe und rostige Schwerter, mit denen sie gegen die normannischen Krieger nicht das Geringste hatten ausrichten kᅵnnen. Aber diese Bauern waren gezwungen gewesen zu kᅵmpfen, denn seit Harold vor ᅵber drei Jahren bei Hastings vernichtend geschlagen worden war, gab es kein englisches Heer mehr, das fᅵr sie kᅵmpfte, und auch keinen englischen Kᅵnig. Und nachdem die Mᅵnner gefallen waren, hatten die Frauen und Mᅵdchen dem ᅵblichen Zeitvertreib der Normannen gedient. Orm wandte den Blick von den verdrehten Kᅵrpern in ihren blutigen Lumpen ab, in deren Umgebung der Schlamm von den Knien und Fᅵᅵen der Soldaten aufgewᅵhlt war.
So wie hier war es im ganzen Land. Wohin Orm auch blickte, ᅵberall sah er Rauchwolken aufsteigen, die von der gewaltigen Rauchsᅵule ᅵber dem wenige Meilen entfernten York beherrscht wurden. Die Normannen wollten sicherstellen, dass in diesem Land mindestens auf eine Generation hinaus keine weitere Rebellion Rᅵckhalt fand; das galt auch fᅵr die heimlichen Nadelstiche der Wildmᅵnner. Und die Normannen verfolgten ihre Ziele mit gnadenloser Effizienz.
Auf Geheiᅵ seines Offiziers stieg Orm ab und fᅵhrte sein Pferd am Zᅵgel hinter sich her. Der Sᅵuberungstrupp hatte die Aufgabe, dafᅵr zu sorgen, dass die Arbeit grᅵndlich beendet wurde. Die Hitze der schwelenden Feuer lieᅵ Orm in seinem schweren Kettenhemd schwitzen, und die ruᅵige Luft unter seinem kegelfᅵrmigen Helm hatte eine nahezu grobkᅵrnige Beschaffenheit. Aber wie alle anderen stocherte er mit einem Stichschwert in verkohlten Trᅵmmern und drehte Leichen mit dem Fuᅵ auf den Rᅵcken. Das war weniger schlimm, als selbst an dem Gemetzel teilzunehmen.
Er gelangte zu einer zerstᅵrten Hᅵtte oder vielmehr einer kleinen christlichen Kapelle, die, wie er an den ᅵberresten eines Gedenksteins sah, der heiligen Agnes geweiht war, einer rᅵmischen Mᅵrtyrerin. Orm stieᅵ die Trᅵmmer der eingestᅵrzten Mauern mit dem Fuᅵ beiseite und legte den mit Stroh bedeckten Lehmboden frei. Hier gab es eine Herdstelle, deren Steine noch warm waren vom nᅵchtlichen Feuer, und zwei bereits aufgebrochene Holztruhen. Nichts Wertvolles war mehr ᅵbrig.
Doch unter dem Stroh bewegte sich etwas, ein Rascheln im Schmutz. Vielleicht eine Ratte. Er ging zu der Stelle hinᅵber.
Und er hᅵrte die leise Stimme einer Frau, die einen Singsang schnell hervorgestoᅵener englischer Worte intonierte:
Am Ende der Zeit
Wird er kommen
Zum Schweif des Pfaus:
Die Spinnenbrut, der Christustrᅵger
Der Tᅵuberich.
Und der Tᅵuberich wird ostwᅵrts fliegen ...
Ein Gebet? Keines, das er kannte - was bei einem Heiden aber auch nicht weiter verwunderlich war.
Er stampfte fest mit dem Fuᅵ auf. Sein Stiefel erzeugte ein dumpfes, hohles Gerᅵusch. Die Stimme verstummte.
Er stieᅵ das Stroh beiseite und legte grob geschnittene Bretter frei. In den Lᅵcken zwischen den Brettern sah er eine rasche Bewegung, das Aufblitzen eines blauen Auges.
Orm stellte sich breitbeinig hin und hob das Schwert, um es nach unten zu rammen. Aber dann zᅵgerte er; er hatte das Blutvergieᅵen satt. Er bᅵckte sich, schob seine behandschuhten Finger zwischen die Bretter und zog sie nach oben.
In der Grube kauerte eine Frau, die eine schmutzige schwarze Kutte trug. Sie zuckte vor dem Licht zurᅵck und schlug die Hᅵnde vors Gesicht. Neben ihr sah er einen halb aufgegessenen Laib harten Winterbrotes, einen Holzkrug mit Wasser und eine verfᅵrbte Stelle am Boden, deren Gestank ihm verriet, dass sie schon seit einigen Stunden in dieser Grube hockte.
Er sollte sie erledigen. Das wᅵre gnᅵdiger, als sie in die Hᅵnde der Normannen fallen zu lassen. Er packte das Heft des Schwerts fester.
Sie lieᅵ die Hᅵnde sinken und schaute zu ihm herauf. Sie hatte leuchtend blaue Augen, ein rundes, krᅵftiges Gesicht und kurz geschnittene Haare.
Ihm stockte der Atem. ᅵGodgifuᅵ, stieᅵ er hervor. Und lieᅵ das Schwert sinken.
Die Frau in der Grube beobachtete ihn. Ihr Blick war auf sein Gesicht gerichtet.
ᅵAber du bist nicht Godgifuᅵ, sagte er auf Englisch.
Sie ᅵberlegte. ᅵWeiᅵt du das genau?ᅵ
ᅵDu kannst nicht Godgifu sein. Ich habe sie sterben sehen.ᅵ Nein, teilte ihm sein unbarmherziges Gedᅵchtnis mit. Mehr als das. Orm - oder die Mordmaschine seines Kᅵrpers - hatte sie im Blutrausch auf Senlac Ridge getᅵtet, bei dem Gemetzel, das inzwischen ᅵdie Schlacht von Hastingsᅵ hieᅵ. Hatte gedankenlos die Frau getᅵtet, die er liebte. Er hatte sich das nie verziehen, obwohl ihm Sihtric, Godgifus Priesterbruder, in gewissem Sinn Absolution erteilt hatte.
ᅵJa, du hast recht. Ich heiᅵe Eadgyth. Aber ich wᅵnschte, ich wᅵre deine Godgifu.ᅵ Ihre Stimme klang kratzig, weil sie so lange nicht gebraucht worden war. Die Frau war nicht viel ᅵlter als zwanzig.
ᅵWarum wᅵnschst du dir das?ᅵ
ᅵWeil du Godgifu verschonen wᅵrdest. Aber mich wirst du bald tᅵten.ᅵ
ᅵWarum bist du hier, Eadgyth?ᅵ
ᅵIch verstecke mich.ᅵ
ᅵVor den Normannen?ᅵ
ᅵVor den Normannen und meinen Eltern.ᅵ
ᅵWieso vor deinen Eltern?ᅵ
Sie erzitterte in ihrem Loch. ᅵIch mᅵchte mein Leben Gott schenken. Sie wollen es dem Eroberer schenken.ᅵ
Er schaute sich um. Die anderen Soldaten waren mit etwas beschᅵftigt, was sie auf der anderen Seite des Dorfes gefunden hatten, mit einem Geldversteck oder einer Frau, die noch lebte. Niemand war in Orms Nᅵhe, niemand beobachtete ihn. Er hockte sich in seinem schmutzigen Kettenpanzer steif hin. ᅵErzᅵhl mir davon.ᅵ
Es war eine bekannte Geschichte. Unter Harold und seinen Vorgᅵngern waren Eadgyths Angehᅵrige betuchte Landbesitzer gewesen. Doch mehr als drei Jahre nach der Eroberung waren jegliche vagen Absichten Kᅵnig Williams, der alten englischen Aristokratie einen Schritt entgegenzukommen, durch die Rebellionen weggebrannt worden. ᅵberall im Land schlugen Wildmᅵnner aus den Wᅵldern, den Hᅵgeln und dem Sumpfland zu, wohin ihnen die schwer gepanzerten
Normannen nicht folgen konnten. Die Sᅵhne des toten Kᅵnigs Harold hatten von Irland aus ᅵberfᅵlle verᅵbt. Der schottische Kᅵnig Malcolm hatte seine Schwester mit Edgar Atheling vermᅵhlt, der als Verwandter Edwards des Bekenners nach mancher Leute Ansicht sogar einen noch berechtigteren Anspruch auf den Thron hatte als Harold seinerzeit. Und so weiter. Wᅵhrend eine Rebellion nach der anderen niedergeschlagen wurde, gelang es nur sehr wenigen der einheimischen englischen Adligen, ihre Stellung zu erhalten.
Eadgyths Eltern hatten die Absicht gehabt, unter dem neuen Regime zu ᅵberleben. Und sie betrachteten ihre einzige Tochter als ihren grᅵᅵten Aktivposten.
ᅵSie haben mich aus meinem Kloster zurᅵckgeholt. Ich sollte den Sohn des normannischen Herrn heiraten, dem wir nun gehᅵren. Ich habe den Jungen getroffen. Er war nicht ᅵlter als siebzehn, und er wollte mich vergewaltigen, noch bevor ich ihm meinen Namen genannt hatte. Jetzt ist er Bischof.ᅵ Sie lachte ohne Bitterkeit.
ᅵAlso bist du weggelaufen.ᅵ
ᅵIch habe mich von einem Unterschlupf zum nᅵchsten durchgeschlagen. Der Klerus und die Bewohner von Orten wie diesem haben mich beschᅵtzt.ᅵ
Orm hatte von solchen Dingen gehᅵrt. Fᅵr Bauern, die man ihrer Traditionen und des englischen Rechts beraubt hatte, stellten Einsiedler wie Eadgyth eine Erinnerung an die alten Zeiten, die alte englische Lebensweise dar.
ᅵUnd du ...?ᅵ, fragte sie.
ᅵOrm. Ich heiᅵe Orm Egilsson.ᅵ
ᅵWarum bist du hier? Du bist weder Normanne noch Englᅵnder. Dies ist nicht deine Heimat.ᅵ
ᅵIch bin ein Sᅵldner. Ich kᅵmpfe gegen Bezahlung.ᅵ
Sie bewegte sich in ihrer engen Grube. ᅵWarst du in Hastings dabei?ᅵ ᅵJa.ᅵ
ᅵAn einem solchen Tag war es besser, fᅵr den Sieger zu kᅵmpfen. Weshalb haben die Normannen dich hierher gebracht?ᅵ
ᅵUm den Rebellionen ein Ende zu bereiten.ᅵ
ᅵMein Onkel ist ein Wildmann, im Fenland des Ostensᅵ, sagte Eadgyth.
ᅵJa. Die Normannen nennen sie silvatici. Waldmenschen.ᅵ ᅵberall in England hatten die Wildmᅵnner den Normannen ein weiteres neues Wort beigebracht: murdrum, heimtᅵckisches Tᅵten. ᅵAber am schlimmsten war es im Norden. In diesem Land. Und darum wird es am meisten leiden. Es ist ᅵberall so wie hier, von Durham bis York - alles niedergebrannt und unbewohnt.ᅵ Dieses Jahr wᅵrde es keine Ernte geben, keine Lᅵmmer oder Kᅵlber; auf den Stahl wᅵrde der Hunger folgen.
ᅵAlso ist der Eroberer endlich hierher gekommenᅵ, flᅵsterte Eadgyth. ᅵVon Hastings zu diesem abgelegenen Ort mit seinen Bauern, Schafen und Rindern.ᅵ
Orm hᅵrte laute Rufe. ᅵWir haben keine Zeit mehrᅵ, sagte er.
ᅵDann musst du dir deinen Sold verdienen.ᅵ
Er blickte in ihre ruhigen Augen, die so sehr denen Godgifus ᅵhnelten.
ᅵWas ist das?ᅵ Die Stimme war schwerfᅵllig, mit einem groben franzᅵsischen Akzent.
Zu seiner Bestᅵrzung sah Orm Roger Fitz Gommery ᅵber sich stehen. Roger war ein einfacher Soldat, ein Paket gestᅵhlter Muskeln von den Zehenspitzen bis zum Gehirn und ein leidenschaftlicher Vergewaltiger. Der Schritt seiner ledernen Hose war mit Blut und Kot beschmiert, weil er an diesem Tag schon ausfᅵhrlich seinem Lieblingszeitvertreib gefrᅵnt hatte. ᅵStᅵre ich dich bei einem kleinen Techtelmechtel, Orm Egilsson? Mal sehen, was wir da haben.ᅵ
Er schloss seinen Lederhandschuh ᅵber Eadgyths kurzen Haaren und zog sie hoch. Sie schrie und strampelte; ihre Beine waren zu schwach, um ihr Gewicht zu tragen.
ᅵRoger .ᅵ
ᅵDu kommst schon nicht zu kurz, Orm.ᅵ
Mit seiner behandschuhten Hand zerrte Roger am Kragen von Eadgyths Kutte. Der alte, hᅵufig geflickte Stoff gab sofort nach. Sie stand nackt da, bis auf eine Unterhose aus fleckiger Wolle, die Roger ihr herunterzog. Ihr Kᅵrper war knochendᅵrr, die Haut von blauen Flecken ᅵbersᅵt, und die Brᅵste waren eingeschrumpfte Hᅵgel hinter harten Brustwarzen. Sie wimmerte mit geschlossenen Augen und schien zu beten:
Und der Tᅵuberich wird ostwᅵrts fliegen, Mit starken Schwingen, festem Herzen und klarem Verstand.
Gottes Maschinen werden unseren Ozean verbrennen
Und das Land der Gewᅵrze in Flammen setzen. All dies habe ich miterlebt Und meine Mᅵtter auch.
Wᅵhrend sie diese Worte vor sich hinbrabbelte, musterte Roger sie verᅵchtlich von oben bis unten. ᅵHaut und Knochen. Hᅵhnerbeine. Weiᅵt du was, Dᅵne? Ich hab keine Lust auf sie; mir reicht′s fᅵr heute. Aber wir kᅵnnen uns trotzdem ein bisschen amᅵsieren. Hast du schon mal ein Hᅵhnchen zerlegt?ᅵ Er zog ein Messer aus seinem Gᅵrtel und fuhr damit beinahe nachdenklich ᅵber Eadgyths Rᅵcken. Sie richtete sich vor Schmerz starr auf, und warmes Blut floss.
Und ihre Augen klappten auf.
Sie starrte Orm direkt an. ᅵEgilssonᅵ, sagte sie. ᅵOrm Egilsson. Hᅵrst du mich? Bist du da? Bist du da?ᅵ Trotz Rogers brutalem Griff, mit dem er sie an den Haaren aufrecht hielt, und trotz der Wunde, die sich ᅵber ihren Rᅵcken zog, war auf einmal jegliche Schwᅵche aus ihrer Stimme verschwunden. Sie klang nicht einmal mehr wie ihre Stimme, sondern tiefer, schwerer, mit verfᅵlschtem Akzent. ᅵBist du da, Orm Egilsson?ᅵ
Roger starrte sie mit offenem Mund an. ᅵIst sie besessen?ᅵ
ᅵOrm Egilsson. Hᅵre, was ich dir zu sagen habe. Hᅵr zu und merk es dir. Auch deine Sᅵhne und deren Sᅵhne sollen es auswendig lernen.ᅵ Dann intonierte sie erneut ihr unheimliches, fremdes Gebet.
Am Ende der Zeit
Wird er kommen
Zum Schweif des Pfaus:
Die Spinnenbrut, der Christustrᅵger
Der Tᅵuberich.
Und der Tᅵuberich wird ostwᅵrts fliegen .
Roger bekreuzigte sich. ᅵBei Gottes Wunden, sie ist eine Prophetin.ᅵ
Sie sprach mit dieser klaren, fremdartigen Stimme weiter, von Feuern, die ein Meer verschlangen, vom Krieg.
All dies habe ich miterlebt Und meine Mᅵtter auch.
Schickt den Tᅵuberich nach Westen! Oh, schickt ihn nach Westen!
Orm verspᅵrte eine unerklᅵrliche Angst vor dieser nackten, hilflosen Frau. ᅵWas fᅵr ein Pfau, was fᅵr ein Tᅵuberich? Ich weiᅵ nicht, was du meinst.ᅵ
ᅵFinde ihnᅵ, sagte Eadgyth, und ihre Stimme war jetzt ein Zischen.
ᅵWen?ᅵ
ᅵSihtric.ᅵ

Kurzbeschreibung

"Die Zeit-Verschwörung" - eine atemberaubende Mischung aus H. G. Wells und Dan Brown<br />
<br />Es ist die große Zeit der Entdeckungen. Von Kolumbus und Magellan. Doch ist es wirklich die Zeit, die wir aus dem Geschichtsunterricht kennen? Oder kann es sein, dass irgendjemand versucht, den Lauf der Geschichte nachträglich zu verändern? Und wenn ja - mit welchen Ziel? Die neue Science-Fiction-Serie von Bestsellerautor Stephen Baxter.<br />
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Rezension

"Stephen Baxter ist einer der bedeutendsten SF-Autoren unserer Zeit!" (The Times)

Portrait

Stephen Baxter, 1957 geboren, wächst in Liverpool auf. Er studiert Mathematik in Cambridge und Southampton. Seine ersten Kurzgeschichten verkauft er 1986, sein erster Roman Raft erschien 1991 Stephen Baxter ist verheiratet und lebt in Buckinghamshire.



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